Broschüre: Ergonomische Bildschirmarbeit in Leitwarten

baua leitwartenQuelle: BAuABAuA gibt Tipps zur optimalen Gestaltung von Leitwarten

Dortmund - Wo Beschäftigte an Rechner-Bildschirm-Systemen Prozesse überwachen und steuern, mangelt es oft an der Umsetzung ergonomischer Vorgaben, so die Bilanz einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Die jetzt erscheinende Broschüre "Bildschirmarbeit in Leitwarten ergonomisch gestalten" beruht auf Forschungsergebnissen und bietet Handlungshilfen für menschengerechte Bildschirmarbeit in Leitwarten.

Die Arbeit mit Bildschirmen ist für Prozessüberwachungs- und Steuerungsaufgaben in betrieblichen Überwachungszentralen notwendig. Damit gilt auch für Leitwarten als Bildschirmarbeitsplätze im Non-Office-Bereich die Bildschirmarbeitsverordnung. Die BAuA-Broschüre verdeutlicht dringenden Handlungsbedarf bei ihrer Umsetzung, denn eine ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze in Leitwarten erhält Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten und dient so auch der Prozesssicherheit. Mängel auf diesem Gebiet können für Mensch und Unternehmen schwere Folgen haben.

Häufige Gründe für Umsetzungsdefizite sind eine unzureichende Kenntnis des Geltungsbereiches der Bildschirmarbeitsverordnung beziehungsweise der Grundlagen ergonomischer Arbeitsgestaltung. So liegen für den klassischen Bürobereich schon einschlägige Empfehlungen nach der Bildschirmarbeitsverordnung vor. Sie lassen sich jedoch nicht problemlos auf Leitwarten übertragen, da sich die Arbeit in unterschiedlichste Anforderungs- und Anwendungsfelder unterteilt. Individuelle Lösungen und systematisches Vorgehen bei der Planung der Neu- oder Umgestaltung ergonomisch effektiver Arbeitsplätze in Leitwarten sind daher besonders wichtig.

Zu den Zielen der Broschüre gehört auch die Sensibilisierung von Führungskräften und Beschäftigten in Betrieben für das Thema "Bildschirmarbeit in Leitwarten". Des Weiteren bietet die Broschüre Informationen und Empfehlungen zur optimalen Planung und Gestaltung von Leitwarten und deren praxisnaher Umsetzung in Unternehmen. Fachliche Grundlage ist der BAuA-Forschungsbericht "Bildschirmarbeit in Leitwarten - Handlungshilfen zur ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen nach der Bildschirmarbeitsverordnung".

"Bildschirmarbeit in Leitwarten ergonomisch gestalten"; 1. Auflage; Dortmund; Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2014, ISBN 978-3-88261-016-1, 40 Seiten. Eine Version im PDF-Format gibt es zum Herunterladen im Internetangebot der BAuA unter der Adresse www.baua.de/publikationen.

Direkter Link: www.baua.de/dok/4964386

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben - im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 650 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.
www.baua.de

Quelle: Pressemitteilung BAuA


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Pflege Infobrief "Zu Hause pflegen - gesund bleiben!"

Pflege InfobriefBild: Kommunale Unfallversicherung Bayern / Bayerische LandesunfallkasseDie neueste Ausgabe des "Pflege Infobriefes" der Unfallkassen enthält viele Tipps für pflegende Angehörige, diesmal u.a. zu Themen wie Pflegetagebuch, neue Wohnformen, Ausgleich und Entspannung.

Der "Pflege Infobrief" richtet sich an alle, die einen pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause pflegen und mit hohem persönlichen Einsatz dafür sorgen, dass er weiterhin am vertrauten Famileinleben teilnehmen kann. Bei dieser Tätigkeit sind die Pflegenden gesetzlich unfallversichert. Welche Leistungen damit verbunden sind, erfahren Sie in diesem Infobrief. Gleichzeitig möchten wir dabei helfen, dass Sie selbst gesund bleiben.

Zum Archiv von "Pflege Infobrief" kommen Sie HIER.

Quelle: Pressemitteilung Kommunale Unfallversicherung Bayern / Bayerische Landesunfallkasse
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Neue Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit aus KiGGS

Berlin, 23. Juni 2014 Das Robert Koch-Institut hat umfangreiche Ergebnisse der ersten Folgeerhebung (KiGGS Welle 1) der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" (KiGGS) veröffentlicht. Die Ergebnisse der von 2009 bis 2012 durchgeführten Studie und die Trends seit dem ersten Survey 2003 bis 2006 sind in der Juli-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts erschienen. Ein Hintergrundpapier bündelt die Kernaussagen zur Gesundheit der 0- bis 17-Jährigen. Der Vergleich der Daten aus beiden Erhebungen erlaubt Feststellungen zur Entwicklung der Gesundheitssituation von Kindern und Jugendlichen. Zu den positiven Entwicklungen zählt, dass die Raucherquote bei den 11- bis 17-Jährigen von 20,4 auf 12 Prozent fast halbiert wurde. Auch sind die U-Untersuchungen (U3 bis U9) zur Früherkennung und Vorsorge von Erkrankungen häufiger in Anspruch genommen worden. Leicht zugenommen hat dagegen die Häufigkeit von Asthma bronchiale und Heuschnupfen.

„Nach Einschätzung der Eltern weisen 94 Prozent der Kinder und Jugendlichen einen sehr guten oder guten allgemeinen Gesundheitszustand auf. Bei den im Kindesalter auftretenden Krankheiten stehen vor allem chronische und lebensstilbedingte Erkrankungen ebenso wie psychische Auffälligkeiten im Vordergrund. Erhöhte Risiken tragen vor allem Kinder aus Familien mit niedrigem sozioökonomischen Status", fasst Reinhard Burger, Präsident des Robert Koch-Instituts, die Ergebnisse zusammen. „Sie erfordern hohe Aufmerksamkeit bei Ärzteschaft, Wissenschaft, Behörden und Politik."

Das Bundesgesundheitsblatt enthält 14 Beiträge zu KiGGS. Bei den Einflussfaktoren stehen der sozioökonomische Status, Tabak- und Alkoholkonsum, Bewegung und Sport, Familienform sowie Stillen im Mittelpunkt. Für den Bereich der körperlichen Gesundheit wurden Allergien, chronische Erkrankungen, Unfälle sowie impfpräventable Krankheiten betrachtet, die für einen Großteil der Krankheitslast im Kindesalter verantwortlich sind. Im Bereich der psychischen Gesundheit wird die Frage untersucht, ob psychische Auffälligkeiten, einschließlich ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung), häufiger geworden sind. Die Auswirkungen von gesundheitlichen Risiken und Krankheiten auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität werden in einem eigenen Artikel dargestellt. Zudem stellen die RKI-Wissenschaftler Trends bei ambulanten Leistungen des Gesundheitswesens vor und betrachten als Beispiel für die Evaluierung von präventiven Maßnahmen die Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV). Zu weiteren Themen sind Auswertungen geplant.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Der Grundstein für ein gesundes Leben wird im Kindesalter gelegt. Dazu brauchen Kinder Unterstützung, zu allererst von ihren Eltern. Sie brauchen aber auch Bedingungen in der Kita und der Schule, die ihre gesundheitliche Entwicklung fördern, und ein gutes Gesundheitswesen, das allen offen steht. Die KiGGS-Daten zeichnen insgesamt ein positives Bild der Gesundheitssituation und der gesundheitlichen Versorgung unserer Kinder. Sie zeigen aber auch, dass noch immer nicht alle Kinder von klein auf ausreichend gefördert werden. Deshalb wird die Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen in der Familie über die Kita bis in die Schule ein Schwerpunkt unseres Präventionsgesetzes sein."

Die aktuelle Studie („KiGGS Welle 1") wurde als telefonische Befragung (der Eltern und ab 11 Jahren auch der Kinder) durchgeführt. Insgesamt haben in 167 Städten und Gemeinden 12.368 Mädchen und Jungen mit ihren Eltern teilgenommen. Die Bereiche Bewegung/Sport und psychische Gesundheit wurden in externen Modulen vertieft. Im Rahmen eines Ländermoduls wurden Gesundheitsdaten von über 4.800 Kindern und Jugendlichen in Thüringen erhoben. Erste KiGGS-Daten hatte das RKI Ende 2013 in einer Teilnehmerbroschüre veröffentlicht.

KiGGS ist eine Langzeitstudie. Viele KiGGS-Teilnehmer haben bereits an der ersten Studie von 2003 bis 2006 teilgenommen und werden auch bei zukünftigen KiGGS-Befragungen erneut eingeladen. Dies ermöglicht über die Jahre "Längsschnitt-Analysen", die für die Ursachenanalyse von Erkrankungen wichtig sind. Neben den mehr als 12.000 Mädchen und Jungen wurden auch 4.000 junge Frauen und Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren befragt, die aus der ersten KiGGS-Studie „herausgewachsen" sind.

Die Mitglieder der KiGGS-Kohorte bekommen schon in Kürze wieder Post vom Robert Koch-Institut: die nächste Datenerhebung („KiGGS Welle 2") beginnt im September 2014, dann wieder als sogenannter Untersuchungssurvey in den 167 Städten und Gemeinden, mit Befragungen und medizinischen Untersuchungen, einschließlich Laboranalysen. KiGGS ist Teil des Gesundheitsmonitorings, mit dem das RKI als nationales Public Health Institut kontinuierlich Daten zur Gesundheit der Bevölkerung erhebt.

Weitere Informationen:

Quelle: Pressemitteilung Bundesministerium für Gesundheit



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Bewegung ist der Jungbrunnen für Körper und Geist!

YoungGo2 260Bild: Thomas DrachKörperliche und geistige Fitness sind eng miteinander verbunden. Wer „Fit in den Tag" kommen möchte ist daher gut beraten, seine Muskeln schon morgens nach dem Aufstehen in Schwung zu bringen.
Ob Jogging, Nordic­‐Walking, Trampolinspringen, Schwimmen oder Radfahren ist dabei zweitrangig. Bewegung liefert dem Gehirn aktivierende Impulse und wirkt ähnlich wie eine Verjüngungskur.
Ebenso führt Bewegung zu einem höheren Blut-­‐ und Sauerstoffumsatz, was den gesamten Körper erfrischt und vitalisiert. Der Abbau von Stresshormonen ist ein zusätzlicher positiver Effekt. Die Auswirkungen auf die Psyche sind derart positiv, dass von einem natürlichen Antidepressivum gesprochen werden kann. Ja, Sport und Bewegung macht den Kopf wieder frei. Der präfrontale Cortex (im vorderen Bereich des Großhirns), der normalerweise auch für das Grübeln und Probleme-Wälzen zuständig ist, wird bei längerer sportlicher Aktivität regelrecht in den Ruhezustand versetzt. Das schafft mehr Klarheit, stärkt die Kreativität und aktiviert das Lösungsfindungsdenken.
Nach dem Sport erfahren wir meist eine tiefe Entspannung und es entwickelt sich zum allgemeinen Wohlgefühl auch der Eindruck von mehr Zentriertheit. Im Folgenden sind einige positive Aspekte auf psychischer und körperlicher Ebene zusammengestellt.

Positive Auswirkungen von sportlichen Aktivitäten auf die Psyche:
  • Bringt die Gedanken ins Hier und Jetzt
  • Aktiviert Glückshormone und hilft Blockaden abzubauen
  • Stärkt die Wachheit, Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft
  • Macht Spaß und fördert die mentale Präsenz und Achtsamkeit
  • Fördert Motivation, Lebensfreude und Leistungsbereitschaft
  • Verbessert die Synchronisation der beiden Großhirnhälften
Positive Auswirkungen von sportlichen Aktivitäten auf den Körper:
  • Verbessert die Sauerstoffversorgung des Gehirns
  • Fördert die Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zu allen Zellen
  • Bringt die Entgiftungs-­‐ und Entschlackungsmechanismen in Gang
  • Wirkt den Erkrankungen des Bewegungsapparates entgegen
  • Stärkt das Immunsystem und fördert die Leistungskraft
  • Aktiviert die Verjüngungsfaktoren im gesamten Organismus
  • Unterstützt den Abbau von Stresshormonen
  • Beugt Herz­‐/Kreislauferkrankungen vor

Wer seine Lebensqualität und auch seine Lebenserwartung erhöhen möchte, kommt an sportlichen Aktivitäten nicht vorbei. Und da Bewegung auch Spaß machen sollte, empfehle ich Ihnen ein neuartiges Sportgerät mit dem pfiffigen Namen „YoungGo".

Das kleinste Fitness­‐Studio der Welt mit dem Namen „YoungGo" lässt Sie erleben wie einfach es ist, die oben genannten positiven Aspekte bereits nach wenigen Minuten für sich zu verbuchen und daraus Kraft zu schöpfen für Beruf und Alltag. Ob drinnen oder draußen, ob zuhause oder bei der Arbeit, Sie werden staunen, wie vielseitig die YoungGo's tatsächlich einsetzbar sind. Im Idealfall verwendet man sie paarweise. Es sei denn, man praktiziert spezielle Übungen unter Anleitung eines geschulten Therapeuten. Mittlerweile sind die YoungGo's aufgrund ihrer besonderen Wirkungen auf Muskeln und Gelenke auch bei vielen Krankenkassen anerkannt. Teilweise werden bereits auch die Gebühren für YoungGo-­Kurse übernommen.

YoungGo1 280Bild: Thomas DrachBesonders wirksam und gelenkschonend durch das Impuls-­‐Reflex-­‐System
Wie Sie dem Bild entnehmen können, befinden sich im Inneren des YoungGo vier Röhren (Tubes). Diese sind zu ungefähr 2/3 mit Carbon-­‐Stahl-­‐Kügelchen gefüllt. Bei der korrekten Ausführung der YoungGo-Bewegung schlagen die Kügelchen im Rhythmus der Bewegung an den Aussenseiten der Tubes an und geben somit einen Impuls an die Muskulatur und an das Nervensystem. Diese Impulse und die dadurch ausgelösten Reflexe sorgen für eine weitere Aktivierung der Muskeltätigkeit. Das Impuls-Reflex-System der YoungGo's ist sowohl gelenkschonend als auch hocheffektiv.

Tolle Effekte werden beim Walking und Jogging erzielt
Man kann davon ausgehen, dass z.B. beim YoungGo-Walking 90 % der gesamten Muskulatur erreicht werden. Mit einem Lächeln im Gesicht sind es dann wahrscheinlich sogar 99%. Es handelt sich – egal ob man die YoungGo's nun beim Walking oder Jogging einsetzt um ein sehr effektives Sportgerät, das ausgesprochen viel Freude bereitet. Durch das Impuls-Refelex-System wird auch die gesamte Rumpfmuskulatur trainiert.

YoungGo3 260Bild: Thomas Drach12 Basisübungen verbessern die Körperhaltung und schützen die Problemzonen
Die 12 YoungGo-Basisübungen, die sowohl während dem Laufen als auch im Stehen ausgeführt werden können, wirken sich äußerst positiv auf die gesamte Körperhaltung aus. Anzuraten ist, diese Übungen nur unter fachlicher Anleitung eines YoungGo-Instructors zu praktizieren, damit sie so effizient wie möglich ausgeführt werden. Am meisten Freude bereiten die YoungGo's natürlich in einer Gruppe. Aktivieren Sie also ihren Freundeskreis und bringen Sie Bewegung in ihr Leben, indem sie über mehrere Wochen einen YounGo-Kurs absolvieren. Hierfür gibt es mittleweile ausreichend gut ausgebildete Trainer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Die neue Dimension im betrieblichen Gesundheits-Management heißt YoungGo!
Besonders positive Effekte tauchen ganau da auf, wo heutzutage die Problemzonen sind. Wir bewegen uns zu wenig, üben viele Tätigkeiten nur noch im sitzen aus, Muskeln verkümmern und Gelenke werden nicht mehr ausreichend durchblutet. Daher sind die YoungGo's im Bereich der Prävention bestens angesiedelt.
Im betrieblichen Gesundheits-Management vieler Unternehmen findet sich immer mehr Begeisterung für diese gesunde, zeitgemäße und wegweisende Sportart. Auch direkt am Arbeitsplatz lassen sich die YoungGo's für die Bewegungspause zwischendurch ganz gezielt einsetzen. Die Bereiche die mit zunehmendem Alter oder bei einseitigen Belastungen Probleme bereiten, werden durch die YoungGo's auf ideale Weise aufgebaut.

Autor: Thomas Drach, Heilpraktiker, Seminarleiter und Fachbuchautor

YoungGo das neue Bewegungskonzept:
http://www.youtube.com/watch?v=arefLhN2kJo&list=PLNW2m5gsUMfuEeqEwzzlGrmxmap44_VoT

Die Vorteile des YoungGo, erklärt vom Erfinder Dr. Simon von Stengel:
http://www.youtube.com/watch?v=Xl0nKK_XykA

YoungGo-­‐Sport in Meersburg am Bodensee:
http://www.youtube.com/watch?v=OJMeue_UyC8

Sie möchten gerne mehr erfahren?
Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, YoungGo kennen lernen zu wollen, dann wenden sie sich bitte an: Thomas Drach, Telefon 07544-­‐71299, Email This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.



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Neue Handlungshilfe zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

InqaDie neue Broschüre "Gesunde Mitarbeiter - gesunde Unternehmen" der Initiative Neue Qualität der Arbeit gibt konkrete Hilfestellungen und Tipps für den Aufbau und die Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Sie richtet sich vor allem an Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Was ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)? Welchen Nutzen hat es für ein Unternehmen? Wie lässt sich ein Gesundheitsmanagement systematisch im Betrieb aufbauen und etablieren? Welche Schritte und welche konkreten Maßnahmen führen zum Erfolg? Die neue Broschüre "Gesunde Mitarbeiter - gesunde Unternehmen" bietet dazu konkrete Hilfestellungen und Tipps. Das Ziel: Führungskräfte kleiner und mittelständischer Unternehmen ermutigen, den Schritt in Richtung eines BGM zu gehen.

Dabei gliedert sich diese Handlungshilfe für das Betriebliche Gesundheitsmanagement in drei Themenblöcke: Der erste Themenblock beschreibt den rechtlichen Rahmen und zeigt auf, warum sich ein BGM lohnt. Im zweiten Themenblock erfahren Unternehmen, wie sie ein erfolgreiches BGM implementieren, Stolpersteine umgehen und ihr Tagesgeschäft durch Gesundheitsmaßnahmen flankieren können. Im dritten Themenblock werden konkrete Handlungsfelder des BGM vorgestellt: Gesunde Arbeitsbedingungen, das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM), Resilienz, Suchtgefahren und Prävention, Gesundheitsverhalten, Gesund führen, Gesundes Miteinander.

Um einen konkreten Bezug zur Praxis herzustellen, enthält jedes Kapitel Interviews mit Verantwortlichen aus Betrieben, die bereits Erfahrungen mit dem BGM gesammelt haben, sowie mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Weiterbildung und Behörden. Eine Sammlung von Arbeitshilfen, weiterführenden Informationen und Kontakten vervollständigt die Handlungshilfe.

Die Handlungshilfe ist ein Ergebnis des von der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderten Projektes "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt" (psyGA).

Weitere Informationen:


Quelle: Initiative Neue Qualität der Arbeit

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Initiative Neue Qualität der Arbeit präsentiert neuen Qualitätscheck für Pflegeunternehmen

kurzcheck-pflege1Der INQA-Kurzcheck "Pflege" unterstützt Führungskräfte in Pflegeinrichtungen bei der Analyse ihrer Unternehmenssituation vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Bild: INQABerlin. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit veröffentlicht heute ihren neuen INQA-Kurzcheck "Pflege". Ab sofort können Pflegeunternehmen mithilfe des Checks herausfinden, wie gut ihre Einrichtung auf demografische Herausforderungen vorbereitet ist. Der kostenlose Online-Selbsttest bietet einen Überblick über die Stärken und Schwächen des Unternehmens und den sich daraus ergebenden Handlungsbedarf. Gute Beispiele aus der Praxis unterstützen bei der Umsetzung betrieblicher Maßnahmen. Der Check richtet sich an Einrichtungen der stationären und ambulanten Alten- und Krankenpflege. Er ist online abrufbar unter www.inqa-kurzcheck-pflege.de.

"Angesichts der demografischen Entwicklung und der alternden Gesellschaft steigt der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften. Doch bereits jetzt zeichnen sich Engpässe ab. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern, ist ein zentraler Ansatzpunkt, um mehr Menschen für Pflegeberufe zu gewinnen", sagt Dr. Natalie Lotzmann, Themenbotschafterin "Gesundheit" der Initiative Neue Qualität der Arbeit. "Der neue INQA-Kurzcheck "Pflege" setzt hier an und gibt Anregungen für eine verbesserte Arbeitssituation in Pflegeeinrichtungen." Die im Herbst 2013 von der Initiative Neue Qualität der Arbeit veröffentlichte Studie "Berufe im Demografischen Wandel" zeigt, dass das Durchschnittsalter in den Gesundheits- und Pflegeberufen im Zeitraum 1993 bis 2011 um 6,6 Jahre stieg und der Anteil der 55-Jährigen sich mehr als verdoppelt hat. Die steigende Zahl älterer Berufstätiger in der Pflege wird jedoch die drohende Lücke an Fachkräften in diesem Bereich nicht schließen können.

Arbeitsqualität wird zum Wettbewerbsfaktor für Pflegeunternehmen
Die Arbeitsqualität in der Pflege gewinnt massiv an Bedeutung - damit einerseits Ältere gesund arbeiten können und andererseits der Beruf für junge Menschen attraktiv wird. Der neue INQA-Kurzcheck "Pflege", der von der TU Dresden im Auftrag der Initiative Neue Qualität der Arbeit entwickelt wurde, ist ein Bestandteil der Aktivitäten der Initiative in diesem Bereich. Der ebenfalls heute veröffentlichte Film "Neue Qualität der Arbeit in der Pflege" stellt Projekte der Initiative vor, die zeigen wie es geht: Sie geben Anregungen, wie die Arbeitsqualität in der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege aktiv gestaltet werden kann. Neben dem INQA-Kurzcheck "Pflege" zeigt der Film das Projekt "DemOS: Demenz - Organisation - Selbstpflege", das darauf zielt, die Arbeits- und Belastungssituation für beruflich Pflegende zu verbessern, die Menschen mit Demenz betreuen. Außerdem dabei: Das Projekt "care4future", das junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern möchte, indem es Schülerinnen und Schülern einen möglichst authentischen, motivierenden Einblick in Pflegeberufe gibt.

Der Film ist online abrufbar unter: www.inqa.de/kurzfilm-pflege

Quelle: Pressemitteilung INQA


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Welche Wirkung erzielen Präventionsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen?

BVPG Icon Mitglied 180 602193Einen interessanten Artikel über die Wirksamkeitsforschung zu Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen veröffentlichte die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (bvpg). Es ging dabei herauszufinden, was in der der Prävention bei Kindern und Jugendlichen wirkt. Den Artikel lesen Sie HIER auf der Internetseite des bvpg.
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