Initiative Neue Qualität der Arbeit präsentiert neuen Qualitätscheck für Pflegeunternehmen

kurzcheck-pflege1Der INQA-Kurzcheck "Pflege" unterstützt Führungskräfte in Pflegeinrichtungen bei der Analyse ihrer Unternehmenssituation vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Bild: INQABerlin. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit veröffentlicht heute ihren neuen INQA-Kurzcheck "Pflege". Ab sofort können Pflegeunternehmen mithilfe des Checks herausfinden, wie gut ihre Einrichtung auf demografische Herausforderungen vorbereitet ist. Der kostenlose Online-Selbsttest bietet einen Überblick über die Stärken und Schwächen des Unternehmens und den sich daraus ergebenden Handlungsbedarf. Gute Beispiele aus der Praxis unterstützen bei der Umsetzung betrieblicher Maßnahmen. Der Check richtet sich an Einrichtungen der stationären und ambulanten Alten- und Krankenpflege. Er ist online abrufbar unter www.inqa-kurzcheck-pflege.de.

"Angesichts der demografischen Entwicklung und der alternden Gesellschaft steigt der Bedarf an qualifizierten Pflegekräften. Doch bereits jetzt zeichnen sich Engpässe ab. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern, ist ein zentraler Ansatzpunkt, um mehr Menschen für Pflegeberufe zu gewinnen", sagt Dr. Natalie Lotzmann, Themenbotschafterin "Gesundheit" der Initiative Neue Qualität der Arbeit. "Der neue INQA-Kurzcheck "Pflege" setzt hier an und gibt Anregungen für eine verbesserte Arbeitssituation in Pflegeeinrichtungen." Die im Herbst 2013 von der Initiative Neue Qualität der Arbeit veröffentlichte Studie "Berufe im Demografischen Wandel" zeigt, dass das Durchschnittsalter in den Gesundheits- und Pflegeberufen im Zeitraum 1993 bis 2011 um 6,6 Jahre stieg und der Anteil der 55-Jährigen sich mehr als verdoppelt hat. Die steigende Zahl älterer Berufstätiger in der Pflege wird jedoch die drohende Lücke an Fachkräften in diesem Bereich nicht schließen können.

Arbeitsqualität wird zum Wettbewerbsfaktor für Pflegeunternehmen
Die Arbeitsqualität in der Pflege gewinnt massiv an Bedeutung - damit einerseits Ältere gesund arbeiten können und andererseits der Beruf für junge Menschen attraktiv wird. Der neue INQA-Kurzcheck "Pflege", der von der TU Dresden im Auftrag der Initiative Neue Qualität der Arbeit entwickelt wurde, ist ein Bestandteil der Aktivitäten der Initiative in diesem Bereich. Der ebenfalls heute veröffentlichte Film "Neue Qualität der Arbeit in der Pflege" stellt Projekte der Initiative vor, die zeigen wie es geht: Sie geben Anregungen, wie die Arbeitsqualität in der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege aktiv gestaltet werden kann. Neben dem INQA-Kurzcheck "Pflege" zeigt der Film das Projekt "DemOS: Demenz - Organisation - Selbstpflege", das darauf zielt, die Arbeits- und Belastungssituation für beruflich Pflegende zu verbessern, die Menschen mit Demenz betreuen. Außerdem dabei: Das Projekt "care4future", das junge Menschen für den Pflegeberuf begeistern möchte, indem es Schülerinnen und Schülern einen möglichst authentischen, motivierenden Einblick in Pflegeberufe gibt.

Der Film ist online abrufbar unter: www.inqa.de/kurzfilm-pflege

Quelle: Pressemitteilung INQA


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Welche Wirkung erzielen Präventionsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen?

BVPG Icon Mitglied 180 602193Einen interessanten Artikel über die Wirksamkeitsforschung zu Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen veröffentlichte die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (bvpg). Es ging dabei herauszufinden, was in der der Prävention bei Kindern und Jugendlichen wirkt. Den Artikel lesen Sie HIER auf der Internetseite des bvpg.
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Tisch, Stuhl, Beleuchtung: Bei einem AGR-zertifizierten Industriearbeitsplatz ist das Gesamtkonzept entscheidend

Industriearbeitsplatz260Selsingen, 31.07.2014 Nicht nur im Büro, sondern auch am Industriearbeitsplatz kommt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung oft zu kurz. Die direkte Folge der ständigen Fehlbelastungen im Arbeitsalltag sind Rückenschmerzen und weitere Muskel-Skelett-Erkrankungen, die wiederum zu Krankmeldungen und Arbeitsausfällen führen können. Doch wie kann man vorbeugen? Wie muss ein rückenfreundlicher Industriearbeitsplatz aussehen? Mit dieser Frage hat sich auch die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. befasst und zertifiziert die Produkte, die zu einem gelungenen Industriearbeitsplatz-Konzept beitragen mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen".

Rückenfreundliche Arbeitsplätze für effizienteres Arbeiten und bessere Gesundheit
Etwa 5,3 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten an einem industriellen Arbeitsplatz. Dabei werden oft die Aspekte Rückenfreundlichkeit und Ergonomie vernachlässigt, das schadet langfristig der Gesundheit und zahlt sich letzten Endes auch für die Unternehmen nicht aus. Schließlich ist längst erwiesen, dass die richtige Arbeitshaltung nicht nur dem Rücken gut tut, sondern auch die Produktivität und Kreativität steigert. Außerdem verringern sich die durch Muskel- und Skeletterkrankungen hervorgerufenen Arbeitsunfähigkeitstage. Doch nicht nur das: Der demografische Wandel führt zu einem kontinuierlichen Anstieg des Altersdurchschnitts der Erwerbstätigen. Die Notwendigkeit, einen Beitrag zur (Rücken-) Gesundheit der Mitarbeiter zu leisten, wird offensichtlich.

Was unterscheidet den Industriearbeitsplatz vom Büroarbeitsplatz?
Eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung ist an beiden Arbeitsplätzen wichtig. Doch was unterscheidet sie primär voneinander? Im Detail muss ein rückenfreundlich konzipierter industrieller Arbeitsplatz andere, über den Büroarbeitsplatz hinausgehende Kriterien erfüllen. Während ein Schreibtischarbeiter fast ausschließlich am Computer arbeitet, ist der Aktionsradius eines Arbeiters im industriellen Umfeld meist deutlich größer. Flexibilität ist besonders wichtig, da oftmals komplexe aber auch monotone, belastende Arbeitsabläufe zu bewältigen sind. Außerdem kommt der Sicherheit am Arbeitsplatz eine gesteigerte Bedeutung zu. Mehrere Komponenten sind hier wichtig, die über die Tisch-Stuhl-Bildschirm-Einteilung hinausgehen: Auf das Gesamtkonzept kommt es an.

Was macht einen ergonomischen Industriearbeitsplatz aus?
Welche Kriterien muss ein industrieller Arbeitsplatz nun erfüllen, um als Auszeichnung das AGR-Gütesiegel zu erhalten? Grundsätzlich müssen die verschiedenen Bestandteile eines Systems sowohl für sich als auch in ihrem Zusammenspiel ergonomische Arbeitshaltungen und -abläufe ermöglichen. Im Wesentlichen geht es dabei um drei Bereiche: den Stuhl/Sitzplatz, den Arbeitstisch und auch die Beleuchtung. Bezüglich des Arbeitsstuhles gilt, dass dieser, wie auch am Büroarbeitsplatz, maximal flexibel sein und wechselnde Sitzhaltungen unterstützen sollte. Empfehlenswert ist u. a. eine leichte Sitzneigung nach vorne, eine bewegliche Sitzfläche und weitere individuelle Verstellmöglichkeiten, welche das sogenannte dynamische Sitzen fördern. Das Material des Stuhles sollte auf den Arbeitsplatz und die Tätigkeit abgestimmt sein: In einer Werkstatt fällt die Wahl für Sitz- und Lehnenpolster auf robustes Polyurethan, in Laboren wird Kunstleder bevorzugt.

Als Alternative zum reinen Sitzen bieten sich spezielle Steh-Sitze an, bei denen die Auswahl der Polstermaterialien ebenfalls den Anforderungen entsprechend möglich sein soll.

Beim Tisch gilt, dass er leicht höheneinstellbar und je nach Tätigkeit sogar höhenverstellbar sein sollte, sodass ein Wechsel zwischen stehender und sitzender Arbeitshaltung möglich ist. Wichtig ist auch der so genannte Greifraum. Alle benötigten Teile, Werkzeuge und sämtliches Zubehör lassen sich so anordnen, dass sie sich in unmittelbarer Reichweite des Mitarbeiters befinden. Unnötige und belastende Bewegungen sind dabei zu vermeiden. Praktisch sind außerdem verschiedene Stauregale, Halterungen und Werkzeugaufhängungen, die den Tischaufbau ergänzen.

Als weiterer Aspekt darf auch die Beleuchtung nicht außer Acht gelassen werden, die sich direkt auf die Arbeitsleistung und Konzentration auswirkt und indirekt auch die Haltung mit beeinflusst. Wer nämlich nicht richtig sieht, wird unterbewusst seine Haltung auf bessere Sichtverhältnisse ausrichten, auch wenn diese alles andere als förderlich für den Rücken ist. Ein optimal ausgeleuchteter Arbeitsplatz ist also unerlässlich. Das bedeutet, dass die Beleuchtung gleichmäßig sein muss, dabei weder blenden noch Schatten verursachen sollte, um so eine stetige "Korrektur" der Haltung auf der Suche nach den besten Lichtverhältnissen zu verhindern.

Das AGR-Gütesiegel für das Konzept Industriearbeitsplatz
Bisher wurden von der Aktion Gesunder Rücken e. V. verschiedene industrielle Arbeitsstühle des Herstellers Dauphin, Arbeitstischsysteme von item Industrietechnik und Beleuchtungen von Waldmann mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Neben ergonomischen Kriterien wurden hierbei auch die Sicherheit und praktische Aspekte berücksichtigt. Eine gelungene Kombination dieser Elemente sorgt für einen ganzheitlich rückenfreundlichen, sicheren und produktivitätsfördernden Arbeitsplatz. Im Interesse der Gesundheit und der Motivation lohnt es sich, konzeptionell zu denken und zu handeln. Sogar krankheitsbedingte Ausfalltage können durch die Nutzung eines ergonomischen Gesamtkonzepts reduziert werden.

Weitere Informationen zum "Konzept-Industriearbeitsplatz" gibt es HIER bei uns auf der Seite.



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NDR fernsehen: Hilfe - Kreuz verrenkt!

Visite290714Bild: NDR fernsehenIn der NDR fernsehen Sendung "Visite" vom 29.07.2014 ging es unter anderem um Rückenschmerzen. Auf der Internetseite des NDR finden sich neben einem schriftlichen Beitrag auch 2 Sendungsmitschnitte. Hier der Link: http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Hilfe-Kreuz-verrenkt,ruecken145.html
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Verlosungen AGR aktuell und AGR-Quiz- Gewinner stehen fest

Siggi daumen hoch links180Die AGR aktuell Nr. 51 enthielt einige Verlosungen. Die Gewinner wurden nun gezogen:

Je einen Bosch Rasentrimmer 23-18 LI gewinnen die AGR-Fördermitglieder Jens-Peter Braren aus Emlichheim, Dr. med. Udo Schwiddessen aus Gummersbach, Nico Weidenfeller aus Oberhausen und Dr. med. Andreas Heine aus Haselünne.
Gewinner je eines "BALLance"-Trainingsgerätes sind die AGR-Fördemitglieder Regine Siebert aus Kassel, Erich Munz aus Bräunlingen und Gissi Horn aus Wiesbaden.
Je eine Wickeltasche "Messenger Bags" erhalten die AGR-Fördermitglieder Marlies Schölzel aus Weißenhorn und Martin Stengele aus Stuttgart.
Über je ein Buch "Alexander-Technik - Achtsame Übungen für mehr Körperharmonie" von Renate Wehner freuen sich die AGR-Fördermitglieder Dorothea Wiesmann aus Stuttgart und Bernd Edelmeyer aus Remscheid.
Je ein Buch "Kopfschmerzkinder - Was Eltern, Lehrer und Therapeuten tun können." von Hanne Seemann erhalten die AGR-Fördermitglieder Lutz Gudehus aus Bremerhaven, Renate Lietmeyer aus Lehrte, Dr. med. Monika Stichert aus Erkrath, Oliver Jakisch aus Stuttgart.

Eine Sonderverlosung gab es für alle, die sich bis zum 30. Juni neu für die AGR-Fördermitgliedschaft entschieden haben:
Verlost wurde ein Bosch Rasenmäher Rotak 32 LI an Wolfgang Schaller aus Köln, ein swopper an Katja Schlamp aus Frankfurt und ein Riese & Müller E-Bike Culture hybrid für 3 Monate an Brigitte Klein aus Lüdenscheid.

Gewinner unseres AGR-Quizes auf der Internetseite und im "AGR-MAGAZIN"  ist Claudia Hesse aus Marbach. Sie freut sich über einen swopper.

Und hier noch die Gewinner unserer Verlosungsaktion vom Ergotherapiekongress in Erfurt: Gewonnen haben ein Flexi-Bar Sophia Bacha aus Berlin und Eva Model aus Bielefeld. Eine AGR-Schulung zum Referent für rückengerechte Verhältnisprävention hat gewonnen Anja Sager-Jacobsen aus Lübeck. Ein Bosch Rasentrimmer 32 LI ging an Kathrin Hartmann aus Bovenden und ein Balance-Pad Elite an
Jonas Rohrbeck aus Osnabrück.

Wir gratulieren allen Gewinner und wünschen viel Freude mit ihren Preisen!
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Valedo Therapiekonzept von Hocoma mit Bestnote der „Aktion Gesunder Rücken“ ausgezeichnet

Valedo 260Bild: HocomaDie Valedo® Produktfamilie des Schweizer Medizintechnikunternehmens Hocoma konnte mit ihren Lösungen für einen gesunden und starken Rücken überzeugen und erhielt für alle drei Geräte aus dem Valedo Therapiekonzept das anerkannte Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR). Ausgezeichnet wurden die therapeutengestützten Lösungen ValedoMotion und ValedoShape, sowie der neue Valedo für das selbständige Rückentraining zu Hause.


Volketswil bei Zürich, Schweiz, 23. Juli 2014 - Das Schweizer Medizintechnikunternehmen Hocoma ist globaler Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von robotischen und sensorbasierten Geräten für die funktionelle Bewegungstherapie und hat für die Rückenschmerztherapie beim Therapeuten und zu Hause ganz neue Maßstäbe gesetzt. Die Medizinprodukte aus dem Valedo Therapiekonzept ermöglichen funktionelles und motivierendes Rückentraining durch vielfältige Therapieübungen mit Echtzeit-Feedback und bieten spezifische Analyse und umfassende Dokumentation.

AGR Gütesiegel für gesamtes Valedo Produktportfolio
Alle Medizinprodukte des Valedo Therapiekonzeptes, das von Physiotherapeuten, Orthopäden und Bewegungswissenschaftlern in intensiver Zusammenarbeit entwickelt wurde, konnten die Jury überzeugen und wurden Ende Juni 2014 mit dem unabhängigen Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. ausgezeichnet. Das AGR-Gütesiegel hilft Verbrauchern, sich beim Kauf von Produkten für die Rückengesundheit zu orientieren. Es wird ausschließlich an besonders rückengerechte Produkte verliehen, die strenge Kriterien einer unabhängigen Prüfungskommission aus unterschiedlichen medizinischen Fachbereichen erfüllen.

Mit dem Valedo Therapiekonzept zum gesunden Rücken
Die Medizinprodukte aus dem ausgezeichneten Valedo Therapiekonzept umfassen innovative Lösungen sowohl für das Rückentraining zu Hause als auch beim Therapeuten:
  • ValedoMotion bietet medizinische und motivierende Rückentherapie. Er überträgt die Bewegungen des Rumpfes mittels zweier kabelloser Sensoren in eine virtuelle Spielewelt und ermöglicht Patienten und Therapeuten damit eine Therapie mit Echtzeitfeedback.
  • ValedoShape ist ein innovatives Gerät zur Befundung der Wirbelsäule, das die computergestützte Analyse und Darstellung der Form und Beweglichkeit der Wirbelsäule ermöglicht.
  • Valedo soll das kontinuierliche, eigenständige Rückentraining zu Hause fördern. Auch hier werden therapeutische Übungen mit unterhaltsamen und motivierenden Spielen verbunden, bei denen der Rücken effektiv und unkompliziert trainiert wird. Die Abspielmöglichkeit auf dem iPad macht das Üben im Büro oder zu Hause problemlos möglich.

AGR Geschäftsführer ist von Valedo Therapiekonzept überzeugt „Rückenschmerzen müssen nicht sein, langweilige Rückenübungen aber auch nicht. Trotzdem ist Bewegung wichtig, und was wäre besser als ein Rückentraining, das wie im Flug vergeht und noch dazu Spaß macht? Hier bietet Valedo einen sehr innovativen, wirksamen Ansatz und wurde deshalb mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet", so Herr Detlef Detjen, Geschäftsführer der AGR. Weitere Informationen zu den Medizinprodukten aus dem Valedo Therapiekonzept finden Sie unter www.hocoma.com/de/produkte/valedo-konzept/ und unter www.valedotherapy.com. Weitere Informationen zum AGR Gütesiegel finden Sie unter www.agr-ev.de.

Quelle: Medienmitteilung Hocoma

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Neue Ausgabe "Wirbelsäule und Rücken" erschienen

Titel WuR072014 230Der Reflex-Verlag publiziert regelmäßig die Fachzeitschrift "Wirbelsäule und Rücken". Die aktuelle Ausgabe steht unter dem Motto "Den Rücken stärken". Lesen Sie mehr über die Ursachen von Rückenschmerzen, was dabei passiert und was Sie tun können um den Rücken wieder fit zu bekommen bzw. fit zu halten.

"Wirbelsäule und Rücken" liegt dem "Handelsblatt" bei. Ebenfalls zu finden in der App des Reflex-Verlags.
Oder mit freundlicher Genehmigung des Reflex-Verlags hier als Download: Wirbelsäule und Rücken - Den Rücken stärken





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