FIGHTING BACKACHE
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Das Kreuz mit dem Kreuz

bemer ruecken230Foto: BEMERDie Physikalische Gefäßtherapie bei Verspannungsschmerzen.

Verspannungsschmerzen im Schulter- und Nackenbereich betreffen 70 % der Frauen und 57 % der Männer. Sie sind auf falsche oder zu wenig Bewegung, dauerhaften Überlastung in Beruf, Familie und Freizeit, Stress und psychische Belastungen zurückzuführen. Diese Faktoren können dazu führen, dass sich der Spannungszustand Ihrer Muskulatur verstärkt. Dadurch werden sie nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und auch die Stoffwechselendprodukte werden nicht mehr gut genug entsorgt. Diese Störung des Stoffwechsels führt zu schmerzhaften Verhärtungen in den Muskeln: Verspannungsschmerzen im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich. 90 % aller Rückenschmerzen sind nicht direkt auf Erkrankungen der Wirbelsäule zurückzuführen, sondern auf derartige Fehlfunktionen und oft in Folge dessen unzureichend ausgebildete Muskulatur zurückzuführen.

Was kann BEMER?

Eine Vielzahl der Stoffwechselprozesse im Körper – also auch die der Muskeln – hängen von einer bedarfsgerechten Verteilung des Blutes in der Mikrozirkulation ab. BEMER bewirkt eine verbesserte Durchblutung eben dieser kleinsten Gefäße. Diese Verbesserung begünstigt die Funktion des Stoffwechsels. Die Muskelzellen können bedarfsgerecht mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, Stoffwechselendprodukte werden abtransportiert. Dies trägt zur muskulären Entspannung und Linderung von Schmerzen bei.

Die Mikrozirkulation – die Schaltstelle für Gesundheit und Wohlbefinden

BEMER hat eine gezielte und direkte Wirkung: Die Verbesserung der Mikrozirkulation. Diese Mikrozirkulation allerdings macht ¾ der gesamten Durchblutung aus und nimmt somit einen hohen Stellenwert ein, was die Ver- und Entsorgung von Körperzellen betrifft. Eine funktionierende Mikrozirkulation ist Grundvoraussetzung für alle Stoffwechselprozesse im Körper und für Regenerations- Reparatur-, Wachstums- und Heilungsprozessen verantwortlich.

In Kooperation mit der Aktion Gesunder Rücken e. V. finden im Aktionszeitraum vom 21.09.2015 bis 31.10.2015 Fachvorträge zur Physikalischen Gefässtherapie BEMER® statt. Der Fachvortrag richtet sich an alle gesundheitsbewussten und gesundheitsinteressierten Menschen, die neue Wege in der Prävention und Gesundheitsvorsorge oder zur Regeneration bzw. Leistungssteigerung suchen. Lassen Sie sich unverbindlich in knapp 1,5 Stunden die Physikalische Gefässtherapie BEMER® vorstellen. Informieren Sie sich auf dem Veranstaltungskalender der AGR e.V. oder auf der Homepage www.bemergroup.com wo in Ihrer Nähe der nächste Vortrag stattfindet. Der Eintritt ist frei.

Eine gute Durchblutung der Mikrozirkulation ist essenziell für die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit.

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DKOU 2015: Patientenaufklärung senkt OP-Zahlen

dkou2015 260Der Sinn und Unsinn medizinischer Leistungen steht immer wieder zur Diskussion. In Deutschland hat dieses Jahr die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) die Initiative „Gemeinsam klug entscheiden“ ins Leben gerufen, um Unter- und Überversorgung in den einzelnen Fächern zu beleuchten. Als eine der ersten Fachgesellschaften setzten jetzt auch die Orthopäden und Unfallchirurgen mit dem Berufsverband das Thema auf ihre Agenda. Wie etwa beim nicht-spezifischen Rückenschmerz unnötige Eingriffe vermieden werden können und welche Behandlungen Patienten stattdessen häufiger erhalten sollten, diskutieren die Experten auf der Vorab-Pressekonferenz am 13. Oktober 2015 in Berlin sowie in einer Sitzung auf dem Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU).

In einer ersten Sitzung zu „Gemeinsam klug entscheiden“ auf dem DKOU am 21. Oktober treffen sich Experten, um über unnötige Behandlungen in Orthopädie und Unfallchirurgie zu diskutieren. „Als erstes nehmen wir uns die Leitlinie zum Rückenschmerz vor“, so Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt, Kongresspräsident vom Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU). Denn vor allem Patienten mit nicht spezifischen Kreuzschmerzen, bei denen der Arzt keine körperliche Ursache feststellen kann, erhalten zu häufig Behandlungen ohne nachweislichen Nutzen. „Ein Beispiel sei auch die operative Entfernung eines Bandscheibenvorfalls, der weder die Nervenwurzel noch das Rückenmark bedrängt“, ergänzt Professor Dr. med. Hans-Raimund Casser, 2. Schriftführer des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und Ärztlicher Direktor des DRK Schmerz-Zentrums Mainz.

Ziel der Initiative „Gemeinsam klug entscheiden“ sei es aber, nicht nur die Über- sondern auch die Unterversorgung zu benennen, betont Hesselschwerdt. „So kommt beispielsweise die Zeit für die Patienten-Aufklärung über Behandlungsalternativen oft zu kurz“, so der Chefarzt von der Theresienklinik Bad Krozingen. Dabei habe eine Studie aus den USA gezeigt, dass bei gut informierten Patienten mit einem Bandscheibenvorfall, die Zahl der Eingriffe um 22 Prozent zurückgeht – ohne dabei das Patienten-Outcome zu beeinträchtigen.

„Das Gespräch zwischen Arzt und Patient wird derzeit über das DRG-System jedoch nicht ausreichend vergütet“, kritisiert der BVOU-Experte im Vorfeld des DKOU. Auch das bewusste Unterlassen von medizinischen Leistungen würde bisher nicht anerkannt.

„Wir fordern das Gesundheitssystem auf, den Umdenkprozess, den die Initiative ‚Gemeinsam klug entscheiden‘ derzeit ins Rollen bringt, zu begleiten und Anreize zu setzen, die nicht nur das Tun, sondern auch das aufwändige Aufklären über Alternativen besser zu vergüten“, so Hesselschwerdt. In den USA wurde ein ähnliches Konzept „Choosing wisely“ bereits vor vier Jahren entwickelt.

Über notwendige und unnötige Eingriffe bei Rückenschmerzen und wie die richtige OP-Aufklärung Fallzahlen reduzieren kann, diskutieren Experten während des DKOU 2015 in Berlin, der von DGOOC, BVOU sowie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) ausgerichtet wird. Auf der Vorab-Pressekonferenz zum DKOU geben sie das Startsignal für die Initiative „Gemeinsam klug entscheiden“.

Quelle: Deyo RA et al. „Involving patients in clinical decisions: impact of an interactive video program on use of back surgery.” Med Care. 2000 Sep; 38(9):959-69

Terminhinweise:
Vorab-Pressekonferenz
Termin: Dienstag, 13. Oktober 2015, 11 bis 12 Uhr
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4
Eines der Themen:
„Choosing Wisely - Gemeinsam klug entscheiden in O+U: Wie richtige Patienten-Aufklärung operative Eingriffe reduzieren kann“, Dr. med. Hans-Jürgen Hesselschwerdt, BVOU Kongresspräsident, Bad Krozingen

Kongress-Pressekonferenz
Termin: Mittwoch, 21.10.2015, 11.00 – 12.00 Uhr
„Operieren wir zu viel bei Wirbelsäulenerkrankung? Prävention als wirksame Alternative“, Professor Dr. Peer Eysel, Köln
„Rückenschmerz-Behandlung meist ohne Effekt – Was hilft bei nicht spezifischen Schmerzen?“, Professor Dr. med. Hans-Raimund Casser, Mainz

Vorträge auf dem DKOU 2015
Termin: Mittwoch, 21.10. 2015, 09.00 bis 10.30 Uhr

  • „Choosing Wisely – Gemeinsam klug entscheiden in O & U“
  • „Gemeinsam klug entscheiden, eine Initiative der AWMF“, Professor Dr. med. Rolf Kreienberg, Landshut
  • „Sinn und Unsinn von Leitlinien am Beispiel der Rückenschmerz-LL“ Professor Dr. med. Bernd Kladny, Herzogenaurach
  • „Leitlinien in O+U als Grundlage für Strukturverträge“, Dr. med. Burkhard Lembeck, Ostfildern
  • Shared Decision-Making - wie richtige OP-Aufklärung die Fallzahlen reduzieren kann“ Professor Dr. med. Fritz Uwe Niethard, Aachen

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

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NUFAM: Recaro lädt zum Thementag Rückengesundheit

RECARO Nfz Sitzeinstellung240Richtig sitzen im Nutzfahrzeug, Bild: RecaroPräsentation und Beratung durch AGR Referent Mike Altmann

Vom 24. bis 27. September 2015 findet die Nutzfahrzeugmesse NUFAM in Karlsruhe statt. Am Samstag, 26. September, bietet die Firma Recaro in Zusammenarbeit mit der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Besuchern einen besonderen Service. AGR Referent Mike Altmann (Inhaber der Praxis für Physiotherapie PHYSIO W51) hält einen Vortrag zum richtigen, rückenfreundlichen Sitzen in Nutzfahrzeugen. Zudem steht der Rücken-Fachmann Ihnen zwischen den Präsentationen für individuelle Beratungen zur Verfügung.

Alle Daten im Überblick:
Was: Recaro Thementag Rückengesundheit auf der NUFAM
Wo: Recaro Stand Halle 2 (H2.B 05)
Wann: 26. September 2015, Vorträge jeweils um 11, 13, 15 und 17 Uhr

 

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Gesunder Schlaf – gesunder Rücken

pm bett260Im Schlaf können sich unsere Bandscheiben regenerieren und die Muskeln entspannen. (Foto: puhhha-fotolia.com)Muskel- und Skelett-Erkrankungen wie Rückenschmerzen standen im ersten Halbjahr 2015 an erster Stelle der krankheitsbedingten Fehltage, meldet die DAK in ihrem aktuellen Gesundheitsreport1. Viele Menschen holen sich ihre Beschwerden dabei regelrecht im Schlaf: Ungeeignete Betten, Matratzen oder Lattenroste können massive Verspannungen hervorrufen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. erklärt, wie wichtig das passende Bettsystem für einen erholsamen Schlaf und gesunden Rücken ist.

Wie man sich bettet, so liegt man

Wer langfristig schlecht schläft, fühlt sich morgens oft wie gerädert: Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit leiden, an produktives Arbeiten ist kaum zu denken. Wenn außer den Folgen schlechten Schlafes auch regelmäßig Verspannungen in Nacken und Rücken auftreten, ist es womöglich an der Zeit, das Bett zu überprüfen. Denn ausgerechnet dieses kann der Grund für all die Probleme sein.

Pm grafik bett400Durchschnittlich ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend – unser Bett sollte daher einen so hohen Stellenwert haben, wie kein anderer Gegenstand in unserem Zuhause. Oft genug ist dies jedoch nicht der Fall: Viele Menschen kaufen das nächstbeste oder das günstigste Bett und -zubehör oder einfach nur eine neue Matratze. Diese kann ihre wohltuende Wirkung jedoch oftmals nicht entfalten, da der darunterliegende Lattenrost den nächtlichen Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Die Bandscheiben, die Tag für Tag natürlicherweise erheblichen Belastungen ausgesetzt sind, können sich nachts dann nicht mehr ausreichend regenerieren, die Muskeln sich nicht entspannen. Das Tückische dabei ist, dass die Folgen meist nicht direkt spürbar werden, sondern sich erst im Verlauf der Zeit manifestieren. Dabei ist es ein deutliches Alarmzeichen für ein unpassendes Bett, wenn man sich morgens verspannt und unausgeruht fühlt oder sogar im Bett nie das Gefühl hat, wirklich bequem zu liegen. Experten sind sich einig: Die klassische Kombination aus Bettgestell, Holzlattenrost und Matratze ist überholt! Doch was ist das Wichtigste bei einem modernen und vor allem rückenfreundlichen Bett? Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. nennt einige wichtige Grundvoraussetzungen:

  1. Das Bettsystem muss als Ganzes betrachtet werden, sodass die einzelnen Komponenten (Unterfederung, Matratze, Kopfkissen) auch zueinander passen.
  2. Das Bettsystem muss individuell auf den Schläfer abgestimmt sein. Eine Anpassung an Gewicht und Körperform ist erforderlich.
  3. Der Mensch braucht Bewegung, auch im Schlaf. Das Bettsystem soll die nächtlichen Drehbewegungen fördern.
  4. Das richtige Bettmaß: Einzelbetten sollten mindestens 100 cm breit sein, für die Länge gilt die Körpergröße + 20 cm.
  5. Die Matratze muss auch das subjektive Liege- und Komfortempfinden des Schläfers zufriedenstellen.
  6. Bei Doppelbetten gibt es eine goldene Regel: Jeder Schläfer braucht sein eigenes Bettsystem. Nur so wird man beiden Rücken gerecht.

Ein Problem, zwei Lösungen mit AGR-Gütesiegel

pm bett l 300Die Wirbelsäule soll im Schlaf gestützt und entlastet werden. Voraussetzung dafür sind eine flexible Unterfederung und eine anpassungsfähige Matratze. (Foto: AGR/Lattoflex)Doch wie ist es machbar, dass ein Bettsystem für verschiedene Schläfer mit unterschiedlicher körperlicher Konstitution und individuellem Schlafverhalten geeignet ist? Dazu sollte das Bett über eine einstellbare Unterfederung verfügen. Auf dieser Unterfederung liegt eine anpassungsfähige Matratze, die die Bedürfnisse des Schläfers berücksichtigt und die zusammen mit der Unterfederung eine perfekte Einheit bildet. Dieses System garantiert in jeder Haltung und jede Nacht die bestmöglichen Anpassungs-, Trage- und Stützfähigkeiten. Es unterstützt die unbewussten, natürlichen und erforderlichen nächtlichen Bewegungsabläufe und Lageveränderungen. Das ist u. a. besonders wichtig, damit sich unsere Bandscheiben bestens regenerieren und „ernähren“ können.

Lattoflex hat eine flexible und elastische Unterfederung entwickelt, die eine konsequente Weiterentwicklung des traditionellen Holzlattenrostes darstellt. Die patentierte Flügelfederung minimiert die Auflagefläche des Körpers und passt sich allen Konturen und Bewegungen an – der Schlafkomfort wird dadurch erhöht und die Wirbelsäule entlastet. Die atmungsaktive und anpassungsfähige Lattoflex-Matratze ergänzt das rückengerechte Bettsystem. Das Material der Unterfederung ist ein High-Tech-Werkstoff, der wegen seiner Biegsamkeit und Ermüdungsfreiheit auch im Flugzeugbau eingesetzt wird. Wohin mit der Schulter bei Seitenschläfern? Zur Druckentlastung konstruiert Lattoflex den Schulterbereich als abfedernde Hängebrücke. Das erhöht den Komfort für Hals und Nacken und verringert Spannungsbeschwerden.

Bei Metzeler stellt ein Einlegerahmen mit verstellbaren Elementen die Unterfederung dar. Je nach Statur, Körpergewicht und ob jemand zu den Rücken-, Bauch-, oder Seitenschläfern gehört, können härtere und weichere Elemente in die Unterfederung integriert werden, sodass die Wirbelsäule immer gestützt wird. Bei der Matratze stellen eine maximale Anpassungsfähigkeit und eine optimale Belüftung die wichtigsten Eigenschaften dar. Die AGR-zertifizierten Matratzen von Metzeler verfügen über ein spezielles Röhrensystem, die sogenannten Air Channels und Air Pipes. Sie sorgen dafür, dass die Luft zirkulieren kann und die Matratze vertikal belüftet wird. Außerdem ist die Matratze in Zonen aufgeteilt: Im Schulterbereich sind die Air Channels weicher gearbeitet, das Kaltschaum-Material passt sich den Körperformen an.

So schlafen Sie gut!

Das richtige Bettsystem ist der erste und größte Schritt zu einem guten und im wahrsten Sinne des Wortes entspannten Schlaf. Doch Schlafprobleme werden oft von mehreren Faktoren gleichzeitig hervorgerufen. Die AGR weiß, welche Tipps beim Ein- und Durchschlafen helfen:

  1. Sorgen Sie für ein gesundes Schlafklima. Das bedeutet vor allem, dass die Temperatur im Schlafzimmer nicht zu warm sein sollte; als optimal gelten 16 bis 18 Grad. Die Luftfeuchtigkeit sollte dabei nicht unter 40 und nicht über 60 Prozent liegen. Für die Luftzirkulation ist Stoßlüften vor dem Zubettgehen die beste Maßnahme.
  2. Schalten Sie Handys, Tablets und Smartphones aus, bevor Sie schlafen gehen. Elektrische Geräte sind im Schlafzimmer fehl am Platz. Der Grund: Wer vor dem Schlafengehen noch im Internet surft, ist abgelenkt und schläft dadurch schwerer ein. Auch die Displaybeleuchtung hat auf viele Menschen einen beunruhigenden Effekt.
  3. Wer direkt vor dem Schlafen reichhaltig zu Abend isst, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit für Einschlafschwierigkeiten. Deswegen ist es besser, abends nur etwas Leichtes zu essen oder zumindest ausreichend Zeit zwischen Essen und Schlafen verstreichen zu lassen.
  4. Auch Alkohol kann die Schlafqualität erheblich beeinträchtigen. Zwar sorgen alkoholische Getränke oft dafür, dass wir schneller einschlafen, doch meist schlafen wir dann unruhiger und wachen nachts öfter auf.
  5. Abendliche Bewegung hilft beim Ein- und Durchschlafen. Damit ist aber keine intensive Trainingseinheit gemeint. Stattdessen können ein Spaziergang oder eine kleine Runde mit dem Fahrrad förderlich sein. Die frische Luft entspannt uns zusätzlich.

Über die Aktion Gesunder Rücken und das AGR-Gütesiegel

Die Aktion Gesunder Rücken e. V. befasst sich seit ihrer Gründung im Jahr 1995 mit der Prävention und Therapie der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher stellt das AGR-Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ dar. Alltagsgegenstände aus verschiedenen Bereichen, unter anderem Bettsysteme, Sitzmöbel und Freizeitgegenstände können nach strenger Überprüfung durch ein medizinisch-therapeutisches Expertengremium mit dem AGR-Gütesiegel als besonders rückengerecht

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Kampf gegen den Schmerz

media gesunder koerper270Bild: Mediaplanet VerlagLese Tipp: Kampagne „Chronische Krankheiten – endlich schmerzfrei!“ auf www.gesunder-koerper.info

In der Kampagne „Chronische Krankheiten – endlich schmerzfrei!“, die auf www.gesunder-koerper.info erscheint werden verschiedene Facetten der Schmerzbehandlung aufgezeigt.

Themenschwerpunkte sind:

Zudem spricht die dreifache Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch darüber, wie sie mit Schmerz umgeht.

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Führungskräfte sind Vorbilder

infografik fuehrung260Quelle: www.deinruecken.deDenk an mich. Dein Rücken: Rückenprävention im Unternehmen muss alle Hierarchieebenen einbeziehen

Führungskräfte sollten bei der Prävention von Rückenbelastungen mit gutem Beispiel voran gehen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.

"Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Mitarbeiter", sagt Benjamin Heyers, Referatsleiter Personal bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. "Nehmen sie selbst an Angeboten wie Rückenschulen, Massagen oder Gesundheitstagen teil, kann dies die Akzeptanz der Belegschaft für solche Maßnahmen deutlich erhöhen." Zudem sollten Führungskräfte ihr Team ausdrücklich zur Teilnahme an solchen Aktionen auffordern, regelmäßig auf Rückenbelastungen bei der Arbeit ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen. "So kann zum Beispiel eine Mitarbeiterbefragung mehr Aufschluss darüber geben, wo der Schuh drückt und welche Angebote noch fehlen."

Auch Unternehmensführung gefragt

Damit dies gelingt, müssen die betrieblichen Rahmenbedingungen stimmen: Hier ist die Unterstützung durch die Unternehmensführung und das Personalmanagement gefragt. In regelmäßigen Führungskräftetrainings können sie etwa sicherstellen, dass das Thema Rückengesundheit bei den Vorgesetzten einen höheren Stellenwert erhält. Zudem schärfen sie ihren Blick für die Gefährdungen im Betrieb. "Vielen Führungskräften ist nicht bewusst, dass sie für die Sicherheit und Gesundheit ihres Teams bei der Arbeit mit verantwortlich sind", erläutert Heyers.

Um die Rückengesundheit ihrer Beschäftigten zu verbessern, steht Unternehmen eine Fülle von Maßnahmen zur Verfügung. Diese leiten sich individuell aus der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung ab. So können etwa ergonomisch geformte Arbeitsmöbel oder technische Hilfsmittel für Entlastung sorgen. Auch organisatorische Maßnahmen können helfen, etwa regelmäßige Bewegungspausen bei Arbeiten in Zwangshaltungen, wie am Bildschirmarbeitsplatz. Bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung und der Planung und Umsetzung von Maßnahmen erhalten Unternehmen innerbetrieblich Hilfestellung durch ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit und ihren Betriebsarzt. Gerne berät sie auch ihre Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse.

Hintergrund "Denk an mich. Dein Rücken"

In der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und die Knappschaft zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Rückenbelastungen zu verringern.

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"Expertenrat: Auf in einen rückenfreundlichen Alltag"

Radio Sachsen260Frau Schmidt von Radio Sachsen und Detlef Detjen Bild: MDR 1Gestern war AGR Geschäftsführer Detlef Detlef zu Gast in der Sendung "Expertenrat" des MDR 1 Radio Sachsen. Die Sendung stand unter dem Motto "Auf in einen rückenfreunlichen Alltag". Den Radiomitschnitt mit zahlreichen Tipps zum Thema Rückengesundheit und ein rückenfreundliches Umfeld sowie die AGR finden Sie hier: www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/audio1262014.html
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