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Schmerzen im Bewegungsapparat - Wege zum gesunden Rücken

WPA a 210Alexa NietfeldDie Akupunktmassage und der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® (WBA®) sind zusammengenommen ein natürliches und ganzheitliches Schmerztherapiekonzept aus der Schweiz, das dort schon seit über 30 Jahren in allen Kantonen der Schweiz von vielen Therapeuten praktiziert wird. In der Schweiz bereits seit Jahrzehnten bewährt, schwappt diese Therapiemethode langsam immer mehr in den deutschen Raum und trifft bei chronischen Schmerzpatienten auf Begeisterung.



Der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich® ist ein ganzheitlich-energetisches Schmerz-Therapie-Konzept. Damit behandelt man Fehlstellungen und Schmerzen im Bewegungsapparat wie z.B. Schulter-Arm-Syndrom, BWS-LWS-HWS-Schmerzen, Bandscheibenprobleme, Spinalkanal-Stenosen, Gelenksbeschwerden, Migräne, Skoliose u.v.m.

Wie entstehen diese Fehlhaltungen?
Kippt das Kreuzbein aus seiner natürlichen korrekten Haltung ab, hat das immer zur Folge dass die Wirbelsäule mit all ihren Gelenken kompensatorisch in die Fehlhaltung gezwungen wird. Dabei verdreht sich das Becken um 3 Achsen, so dass die eine Hüfte höher zu liegen kommt. So kommt es auch in den Beinen zwangsläufig in allen Gelenken zu Fehlhaltungen. Diese mechanischen Zusammenhänge betreffen immer die Ganzheit.

Wirbelsäulen-Basis-AusgleichBild: Alexa NietfeldDie fehlgestellten Gelenke werden nun nicht nur einer enormen Überlastung ausgesetzt, sondern sie verursachen, dass es zu massiven Energieflussstörungen kommt und dass es auch rein muskulär zu großen Dysbalancen kommt. Alle fehlbelasteten Gelenke an der Wirbelsäule werden ihrerseits nicht nur große vegetative, sondern auch neuromuskuläre Störungen verursachen. Diese Fehlhaltungen haben auf alle Strukturen und Systeme des Körpers verheerende Auswirkungen. Selbst die Organe kommen dadurch in eine Fehlhaltung. All diese Auswirkungen führen zwangsläufig zu Dysharmonien in allen Funktionen.

Oberstes Ziel des Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® ist es nun, die muskuläre Balance, die bei vielen Menschen aus dem Gleichgewicht geraten ist, nachhaltig wieder herzustellen, so dass der Patient auch im Lot verbleibt.

Die Behandlung besteht grob geschildert aus der Akupunktmassage, dem Ohr-Reflexzonen-Test und dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich (WBA®). Letzterer beruht auf den Erfahrungen westlicher Massage-, Dehn- und Bewegungstechniken und bedient sich verschiedenster Grifftechniken. Mit der Akupunktmassage und dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® ist es in relativ kurzer Zeit möglich, einen Beckenschiefstand in sehr sanfter und angenehmer Weise zu beheben und die Energien wieder ins Fließgleichgewicht zu bringen. Spezielle Dehn- und Kräftigungsübungen für den Patienten runden das Konzept ab.

Bei der Akupunktmassage und dem Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® greifen verschiedene Therapierichtungen wie Zahnrädchen eines Schweizer Uhrwerkes ineinander. Sie beeinflussen sich gegenseitig und führen in dieser Kombination zur Gesundung am gesamten Bewegungsapparat.

Zum Tragen kommen hier folgende Bausteine:

  • Teile aus der Traditionellen chinesischen Medizin
  • aus der 5Elemente-Lehre
  • Ohrtastbefund
  • Narbenentstörung
  • Meridianbehandlung
  • Ohr-Akupunktur
  • Schwingkissenbehandlung
  • Körperakupunktur
  • Dorn/Breuss
  • Bindegewebsmassage
  • Manuelle Grifftechniken
  • Sicht- und Tastbefund
  • Dehnungs- und Kräftigungstechniken
  • Mobilisationstechniken
  • Dynamische Beckenkorrektur
  • Spiral-Stabilisation, -Mobilisation und -Koordination
  • Triggerpunkte
  • Rotationsmobilisation
  • Sensomotorische Bewegungs-Koordination und Bewegungsstabilisation


Am Anfang dieses Behandlungskonzeptes steht natürlich die Anamnese, u.a. mit einem sorgfältigen Tast-, Sicht- und Funktionsbefund. Nach diesem Ohrtastbefund wird nun die Akupunktmassage nach Rolf Ott® - individuell auf den Patienten abgestimmt durchgeführt. Der Energiekreislauf fließt wieder ausgeglichen. Diagnostizierte Störfelder werden eliminiert und Gelenkfehlstellungen durch die manualtherapeutischen Griffe nachhaltig korrigiert.

Dem extra für den WBA® entwickelten Therapiekissen kommt eine ganz besondere Bedeutung in dieser Therapie zu. Der Patient liegt auf dem Bauch und wird so gelagert, dass der Patient in völliger Entspannung maximal frei bewegt werden kann und trotzdem sicher liegt.

Das Therapiekissen vereint die Vorzüge des Bewegungsbades mit seiner Auftriebskraft, sowie des Schlingentisches mit indirekten und gezielten spiraldynamischen Mobilisations-Möglichkeiten. Durch die auf dem Kissen angewandten Massage-, Dehn- und Rotationstechniken wird nicht nur die Muskulatur entspannt, sondern es kann Wirbel für Wirbel gegeneinander bewegt werden. Der sanfte gleichzeitige Zug bewirkt eine maximale Entlastung der Bandscheiben.

Der Schweizer Komplementär-Therapeut Rolf Ott hat aus dem WBA mit seiner langjährigen Erfahrung ein nachhaltig wirkendes, ganzheitliches, in allen Einzelheiten genau durchdachtes Therapiekonzept entwickelt, das den gesamten Menschen vom Scheitel bis zur Sohle einbezieht. Er selbst besteht in seinen Ausführungen darauf, nicht der Schöpfer dieser einzelnen Therapiemethoden zu sein, die er über viele Jahre in liebevoller Kleinarbeit zu einem großen Ganzen zusammengefügt hat. Es hat viele große Lehrer und Vorbilder benötigt, den WBA® zu dem zu machen, was er heute ist.

Das Ergebnis seines langjährigen Wirkens ist ein Schmerztherapiekonzept, das so nachhaltig wirkt, dass man, einmal richtig eingestellt, einen Beckenschiefstand für immer beheben kann. Vorausgesetzt, es handelt sich nicht um schwere Missbildungen oder bereits eingetretene Veränderungen der knöchernen Struktur!

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Heilpraktikerin Alexa Nietfeld
Bödekerstraße 59
30161 Hannover
Telefon: 0511 84904947
Handy: 0151 56539730
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
www.wba-akademie.de

Autorin:
Heilpraktikerin Alexa Nietfeld

 

Veranstaltungshinweis:
Therapeuten-Event - Erleben Sie einen "bewegten" Abend mit dem WBA
Abend-Event für Therapeuten
Den Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich (WBA) mit allen Sinnen genießen

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie HIER.

 

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Freundschaft schlägt Fitness-App

Kreuzschmerzen Freundschaft MotivationMehr Bewegung tut dem Rücken nicht nur bei konkreten Beschwerden, sondern auch als vorbeugende Maßnahme gut. (Foto: Wolfgang Bellwinkel / Präventionskampagne Dein Rücken) Umfrage: Den meisten helfen Ehrgeiz und soziale Unterstützung gegen den inneren Schweinehund

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Freunde und Familie motivieren die meisten Menschen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". Mehr als ein Drittel der Befragten nannte Menschen aus dem sozialen Umfeld als Motivationsquelle. Rund 30 Prozent helfen Informationen über einen gesunden Lebensstil gegen den inneren Schweinehund. Immerhin jeder Fünfte gibt an, aufgrund gesundheitlicher Probleme aktiv zu werden. Nur wenige nutzen dagegen Vorbilder (4 Prozent) und technische Hilfsmittel wie Schrittzähler und Fitness-Armbänder (3 Prozent) als Ansporn. Ein Viertel der Befragten sagte, dass sie grundsätzlich kein Interesse hätten, mehr für ihre Gesundheit zu tun.



Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Frage nach der Gesundheitsbilanz für 2014. Rund vier von zehn Befragten hatten hierfür gute Vorsätze gefasst. Mehr Bewegung stand dabei ganz oben auf der Liste. "Das ist auch richtig so", sagt Fritz Bindzius, Präventionsfachmann bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). "Sich genug zu bewegen ist für die Gesundheit extrem wichtig." Eine trainierte Muskulatur schütze zum Beispiel vor Rückenbeschwerden. "Die Frage ist nur: Wie motiviert man sich dauerhaft?"

Immerhin drei Viertel derjenigen, die gute Vorsätze gefasst hatten, gaben an, diese auch durchgehalten zu haben. Danach gefragt, was ihnen dabei geholfen habe, nannten die meisten Befragten persönlichen Ehrgeiz (42 Prozent), die Unterstützung durch Freunde und Familie (35 Prozent), Selbstdisziplin (33 Prozent) und die Angst vor Krankheit (22 Prozent). Nur eine Minderheit sagt dagegen, der Gedanke an die Kosten für die Vereinsmitgliedschaft (8 Prozent) oder technische Hilfsmittel (3 Prozent) hätten ihnen den nötigen Antrieb gegeben, ihre Ziele zu verfolgen. Umgekehrt gaben die, die gescheitert waren, vor allem mangelndes Durchhaltevermögen (71 Prozent), mangelnde Motivation (49 Prozent) und mangelnde Unterstützung als Grund an (26 Prozent).

Auch um dauerhaft sportlich aktiv zu bleiben, setzen die Menschen überwiegend auf soziale Kontakte. Fast ein Viertel verabredet sich mit Freunden zum Sport, rund ein Fünftel ist Mitglied im Sportverein. Nur wenige nutzen dagegen technische Hilfsmittel wie DVD-Programme (5 Prozent) oder Fitness-Armbänder und Schrittzähler (1 Prozent) zu diesem Zweck.

"Diese Ergebnisse zeigen, welch hohen Stellenwert die Menschen der sozialen Komponente einräumen, um sich für Sport und Gesundheit zu motivieren", so Bindzius. Auch Betriebe, die etwas für die Gesundheit ihrer Beschäftigten tun wollen, könnten diese Erkenntnis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung nutzen.

Die repräsentative Umfrage wurde Ende November 2014 vom Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" durchgeführt.

Hintergrund "Denk an mich. Dein Rücken"

In der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und die Knappschaft zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Rückenbelastungen zu verringern.

Weitere Informationen unter www.deinruecken.de

 

infografik was motiviert sie500Infografik: Präventionskampagne Denk an mich. Dein Rücken

 

 

Quelle: Pressemitteilung Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

 

 

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Gesundheit am Arbeitsplatz im Mittelpunkt

CHC2015 260Bild: CHC_PflueglCorporate Health Convention am 19. und 20. Mai 2015 in Suttgart

Einen Überblick über den dynamischen Markt an Produkten und Dienstleistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung vermittelt die Corporate Health Convention am 19. und 20. Mai 2015 in der Messe Stuttgart: Mehr als 130 Aussteller demonstrieren in Halle 8, wie Unternehmen die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten erhalten und fördern können.



Im Zuge des demografischen Wandels und der allgemeinen Arbeitsverdichtung nimmt das Thema gesunde Arbeit weiter an Fahrt auf. Mit ihrem umfassenden Angebot und Programm zeigt die fünfte Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie, wo die Reise hingeht: Neben den Ausstellungsschwerpunkten Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Ergonomie, Prävention, Gesundheitssport, Ernährung, Beratung und Weiterbildung nimmt sie dazu ab 2015 auch den Bereich Arbeitssicherheit ins Visier.

Ein Markenzeichen der Messe ist ihr hochkarätiges Programm: Für Keynote- und Fachvorträge, Podiumsdiskussionen und Best-Practice-Beispiele stehen drei Praxisforen und ein Democenter zur Verfügung. Mit Slatco Sterzenbach ist bereits ein Keynote-Speaker der Corporate Health Convention benannt: Der Diplom-Sportwissenschaftler und aktiver Ironman hat sich mit seinen authentischen Konzepten für mehr Leistung, Leidenschaft und Lebenskraft einen Namen gemacht. Als neue Programmformate sind zudem eine Reihe von Best-Practice-Kurzvorträgen und ein Solution-Check mit unmittelbarem Anbieter-Vergleich geplant.

Wie bereits in den Vorjahren bezieht die PERSONAL2015 Süd, führende Messe für Personalmanagement im süddeutschen Raum, zeitgleich die Messe Stuttgart. Um den Messebesuchern die Orientierung in den Hallen 8 und 6 zu erleichtern, werden die drei Praxisforen der Corporate Health Convention mit den Buchstaben A, B und C gekennzeichnet, während die Foren der Parallelveranstaltung PERSONAL2015 Süd nummeriert bleiben. Alle Messebesucher sind berechtigt, das gesamte Angebot beider Veranstaltungen auszuschöpfen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.corporate-health-convention.de.

 

 

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AGR aktuell Ausgabe 52 erschienen

titel aktuell52 210Die neueste Ausgabe der interdisziplinäre Fachzeitschrift "AGR aktuell" ist im Dezember erschienen. Die Aktion Gesunder Rücken e. V. bietet hier wieder viele interessante Themen für Therapeuten und Ärzte rund um die Rückengesundheit.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Fachbeiträge wie "Tragen oder Ziehen", "Chiropraktik bei Rückenschmerzen" oder den Artikel "Endoskopische Erweiterung des Wirbelkanals"
Informationen zum 14. Tag der Rückengesundheit, Berichte aus den Verbänden, Neues aus der Verhältnisprävention, Geprüft & empfohlen, Neue Medien, Veranstaltungstipps

DOWNLOAD
AGR aktuell Ausgabe 52, Dezember 2014

DURCHBLÄTTERN
Online in der AGR aktuell blättern.

 

Alle Medien der AGR für Ärzte und Therapeuten finden Sie HIER.

 

 

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Projekt und Literaturempfehlung: Active Office

Buchcover Active OfficeBild: Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V. (BAG)Der Arbeitsplatz als Bewegungsraum / „Active Office"

Ein Kooperationsprojekt der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V. (BAG)  und der aeris GmbH
Basierend auf den Erkenntnissen über die Evolution des Menschen


Immer mehr, zumeist kommerziell gesteuerte Empfehlungen bzw. Dogmen zum gesunden Sitzen im Büro erklären, was wir angeblich brauchen. Dabei müssen wir uns nur auf unsere Entwicklungsgeschichte besinnen. Wenn wir Lösungen finden wollen, müssen wir in die Vergangenheit schauen – mitten hinein in die Menschheitsgeschichte. Denn die in der Evolution aufgezogene Uhr tickt noch immer. Aufgrund seiner Steinzeitgene bekommt dem Menschen das Dauersitzen vor Bildschirmen nicht. Wissenschaftler sprechen hier vom „sendentary behaviour", welches neben multiplen Zivilisationskrankheiten auch die Lebenserwartung deutlich senkt. Unsere über Millionen von Jahren erworbenen körperlichen und geistigen Potenziale müssen sich auch in Zeiten veränderter Lebensrahmenbedingungen in Form von spontan auslebbaren Haltungswechseln und Bewegung bedarfsgerecht entfalten können. Wohlbefinden, Aufmerksamkeit, Konzentration und Wertschöpfung sind sehr stark daran geknüpft, inwieweit auch heute noch Lebens- bzw. Arbeitsräume diese positiv ermöglichen oder nicht. Aus diesem Grund müssen wir Büroarbeit menschengerechter gestalten, also im Einklang mit unserer genetischen Veranlagung. Dies ist das Ziel des "Active Office" Projektes.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der BAG und auf den Seiten der Kooperationspartners aeris GmbH www.swopper.de

Literaturempfehlung dazu:

Active Office: Warum Büros uns krank machen und was dagegen zu tun ist

Autoren:
Josef Glöckl (Bau- und Wirtschaftsingenieur, Unternehmensgründer und Firmeninhaber)
Dr. Dieter Breithecker (Sport- und Bewegungswissenschaftler. Leiter der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V. in Wiesbaden)

Verlag: Springer Gabler
ISBN: 978-3658059279

 

 

 

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Ohne Rückenschmerzen ins neue Jahr:

rückenschmerzen entspannungEntspannung statt Anspannung. Stress kann Rückenschmerzen hervorrufen. Zum Ausgleich eignen sich Sport und Erholungspausen im Alltag. Bild: AGR/AIREXDie AGR erklärt, welche Vorsätze gut für Ihren Rücken sind

Für viele ist der Jahresanfang ein symbolisches Datum: Der Start in ein neues Jahr wird mit zahlreichen guten Vorsätzen verbunden. Mehr auf die eigene Gesundheit zu achten, steht oft ganz oben auf der Liste. Wer häufig unter Rückenschmerzen leidet, für den ist vor allem ein Vorsatz wichtig: die Schmerzen endlich zu besiegen. Was dabei hilft? Eine Kombination aus mehr Bewegung, weniger Stress, gesunder Ernährung und einem rückengerechten Umfeld.


Bei den guten Absichten zum Jahreswechsel gibt es oft ein großes Problem: Sie geraten meist allzu schnell wieder in Vergessenheit. Was kann man also tun, damit 2015 wirklich ein rückengesundes Jahr wird und es nicht bei dem Vorsatz allein bleibt?

Eine motivierende Tatsache: Die meisten Rückenbeschwerden sind unkompliziert und werden durch unser eigenes Verhalten beeinflusst – im positiven wie im negativen Sinn. Sport und Bewegung beugen Verspannungen und Schmerzen vor und tragen dazu bei, dass sich bestehende Beschwerden bessern. Zu langes und häufiges Sitzen hingegen lässt die Muskulatur entlang der Wirbelsäule, die sogenannte autochthone Rückenmuskulatur, regelrecht verkümmern. Es gilt also, im neuen Jahr dem chronischen Bewegungsmangel den Kampf anzusagen, denn dieser ist meist die Wurzel allen Übels.

rueckenschmerzen jahr2Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, tut seiner Gesundheit und natürlich auch seinem Rücken etwas Gutes – daran besteht kein Zweifel. Schließlich gilt Bewegungsmangel als Risikofaktor Nummer eins für Rückenschmerzen.Kleine Veränderungen mit großer Wirkung
Schon kleinere Veränderungen im Alltagsverhalten leisten einen wertvollen Beitrag zu mehr Rückengesundheit. Wie wäre es denn mit dem Neujahrsvorsatz, künftig Fahrstühle und Rolltreppen zu meiden und stattdessen die Treppe zu nutzen? Oder nur noch Strecken ab 2 Kilometern mit dem Auto zurückzulegen und alles darunter entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen? Derartige Entschlüsse sind konkret und dabei relativ einfach durchzuführen – und dies steigert die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch umgesetzt werden. Übrigens: Nicht nur Ihr Rücken profitiert davon. Eine groß angelegte Studie zeigt, dass nur 15 Minuten leichte Bewegung am Tag ausreichen, um die Lebensdauer um bis zu 3 Jahre zu verlängern1.

Rückengesund Sport treiben – so geht's
Zeit für Sport sollte im rückengesunden Jahr 2015 ebenfalls nicht zu kurz kommen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. rät vor allem zu Ausdauersportarten, die von gleichmäßigen und symmetrischen Bewegungen geprägt sind. Radfahren, Nordic Walking, Inlineskaten oder Schwimmen gehören zu den Sportarten, die als besonders rückenfreundlich gelten. Auch gezielte Rückenaufbaugymnastik und spezielle Übungen sind empfehlenswert. Der Verein hat bereits verschiedene Trainingsgeräte mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet, die für mehr Abwechslung und einen erhöhten Spaßfaktor beim Rückentraining sorgen. Abzuraten ist hingegen von Sportarten, bei denen ruckartige und abrupte Bewegungen dominieren, die Rücken und Gelenke belasten können und zudem ein hohes Verletzungsrisiko aufweisen. Dazu zählen Handball, Tennis oder Alpinskifahren und Snowboarden.

Neben körperlicher Aktivität ist für eine stabile Wirbelsäule und eine gut ausgebildete Rückenmuskulatur auch die richtige Ernährung wichtig. Eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitaminen leistet einen wertvollen Beitrag zur Osteoporose-Vorbeugung. Außerdem schützt gesunde Ernährung vor Übergewicht, das auch für den Rücken eine Belastung sein kann.

rueckenschmerzen jahr3Was nicht jeder weiß: Auch psychische Belastungen wie Stress oder Depressionen begünstigen Muskel- und Skeletterkrankungen und können dem Rücken so massiv zusetzen. Deshalb ist es wichtig sich öfters mal eine Auszeit zu nehmen.Weniger Stress = weniger Schmerz
Was nicht jeder weiß: Auch psychische Belastungen wie Stress oder Depressionen begünstigen Muskel- und Skeletterkrankungen und können dem Rücken so massiv zusetzen. Die häufigste Konsequenz sind schmerzhafte Verspannungen im Nackenbereich, die wiederum unangenehme Spannungskopfschmerzen hervorrufen können. Am besten, man unterbricht die Schmerzspirale, bevor sie entsteht. Auch dabei hat sich Sport bewährt: So werden die Muskeln gekräftigt, außerdem sorgt körperliche Aktivität für Ausgeglichenheit und eine höhere Belastbarkeit. Sinnvoll ist es außerdem, bewusste Erholungspausen in den Alltag zu integrieren.

Das rückengerechte Umfeld
Es gibt noch einen weiteren Ansatzpunkt, bei dem sich Veränderungen lohnen: Das rückengerechte Umfeld. Der Jahreswechsel ist ein guter Anlass, um einmal darüber nachzudenken, wo Ergonomiefallen lauern und wie man diese in Zukunft umgehen kann. Ein neues Jahr ist beispielsweise auch eine gute Gelegenheit für neue Möbel. Ein Schreibtischstuhl etwa, der hohen ergonomischen Maßstäben gerecht wird, kann eine lohnende Investition sein. Ein neues rückengerechtes Bettsystem kann verhindern, dass Rückenschmerzen während des Schlafens entstehen. Bei der Auswahl rückenfreundlicher Alltagsgegenstände ist das AGR-Gütesiegel ein nützlicher Anhaltspunkt.

 

Über die AGR
Unter dem Motto „gemeinsam gegen Rückenschmerzen" arbeitet die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. seit ihrer Gründung im Jahr 1995 daran, ein Bewusstsein für die Bedeutung rückengerechter Verhältnisse zu schaffen und einen Beitrag zu Prävention und Therapie von Rückenbeschwerden zu leisten. Besonders rückenfreundliche Alltagsgegenstände und auch Sportgeräte zeichnet die AGR mit dem Gütesiegel „Geprüft & empfohlen" aus, das bereits von der Zeitschrift ÖKO-Test mit „sehr gut" und von Label online mit „besonders empfehlenswert" bewertet wurde.

Weiterführende Informationen zu einem rückengerechten Alltag, zu rückengerechten Alltagsgegenständen mit dem AGR-Gütesiegel sowie ein Verzeichnis geschulter und zertifizierter Fachgeschäfte sind auf Anforderung als Infopaket mit dem „Ergonomie-Ratgeber" und dem Ratgeber „AGR-MAGAZIN" zum Preis von 12,95 Euro bei der AGR (Tel. 04284/926 99 90 oder www.agr-ev.de/patientenmedien) erhältlich. Den Ergonomie-Ratgeber gibt es zudem als E-Book in der Kindle Version bei Amazon zum Preis von 9,86 Euro.

Ganz neu ist „Das große AGR-Rückenbuch" – ein unterhaltsamer Ratgeber der AGR rund um das Thema Rückenschmerz mit zahlreichen Tipps, was jeder selbst dagegen tun kann (Erhältlich bei Amazon, in der Paperback-Version für 10,95 Euro und als E-Book für 7,95 Euro, ISBN 978-3-936119-12-1).

 

1http://www.thelancet.com/..., Abruf: 27.11.2014

 

 

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Schulternkreisen statt Schokolade

RückenübungenBild: FotoliaNEU: Mit dem BZgA-"Älter werden in Balance"-Adventskalender fit durch die Vorweihnachtszeit

Köln, 25.11.2014. Das Präventionsprogramm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ‚Älter werden in Balance' startet am 01. Dezember einen bewegten Online-Adventskalender. Auf www.aelter-werden-in-balance.de ist hinter jedem der 24 Türchen eine Bewegungsübung zu entdecken, die mitgeturnt werden kann. 24 kurze Videos zeigen jeden Tag bis Heiligabend eine neue, einfache Übung. Türchen für Türchen ergibt sich aus den täglichen Übungen ein komplettes Trainingsprogramm, das Aktivität in den Alltag bringt und zur Kräftigung der Muskulatur und mehr Beweglichkeit beiträgt.

In den kurzen Spots des bewegten Adventskalenders erklärt ein Übungsleiter Senioren die jeweiligen Bewegungsabläufe und gemeinsam werden die Bewegungen ausgeführt. Besucherinnen und Besucher der Internetseite können die Übungen direkt mitturnen. Weder Vorkenntnisse noch Vorbereitungen sind dafür nötig. So können Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Tag bis Heiligabend aktiv nutzen und das eigene Wohlbefinden steigern - ein Geschenk, das jeder sich selbst bereiten kann.

Hier geht es zum ‚Älter werden in Balance'-Adventskalender:
www.aelter-werden-in-balance.de/adventskalender.html

Durch körperliche Aktivität und Bewegung die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen in Deutschland fördern - das ist die Zielsetzung des neuen Präventionsprogramms ‚Älter werden in Balance' der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) gefördert wird.

Weitere Informationen zum BZgA-Programm ‚Älter werden in Balance' zur Gesundheitsförderung von Menschen ab 65 Jahren finden Sie auf www.aelter-werden-in-balance.de

 

 

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