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Liegesysteme im Reisemobil
Reisemobilurlauber geben im Schnitt mehr als 50 000 Euro für ein neues Fahrzeug aus – trotz dieses hohen Betrages sind Betten jedoch häufig ein Stiefkind, oder doch ein Kompromiss als Bestandteil der Einrichtung. Warum? Investitionen in eine aufwändige und gesunde Liegefläche sind erst auf den zweiten Blick zu sehen und häufig erst viel später zu spüren – ein unsichtbares Detail, dass dem potenziellen Käufer erst erklärt werden muss.
Außerdem muss bei einem Reisemobil auf sehr eng begrenztem Raum die komplette Einrichtung einer Ferienwohnung untergebracht werden: Sitzgruppe, Küche, Sanitärbereich, Schrank – und schließlich das Bett. Bei einer Grundfläche irgendwo zwischen nicht einmal zehn und weniger als 20 Quadratmeter gilt es deshalb Kompromisse zu schließen.
Folge: Die bisherigen, klassischen Liegen („gepolstertes Brett“) im Reisemobil mit Aufstelldach werden den an Liege- und Schlafqualität zu stellenden Anforderungen keineswegs gerecht. Aufgrund der stark begrenzten Platz- und Raumverhältnisse sind die technischen Umsetzungsmöglichkeiten für ein optimales Liegesystem, das sich individuell anpassen lässt, hier eingeschränkt. Dennoch ist es auch hier erforderlich weitestgehend an die Kriterien für ein „häusliches Bett“ heranzukommen.
Das dies sehr gut möglich ist, zeigt eine erste Prüfung in diesem Bereich.
Tipps
Weitere wichtige Aspekte, die Sie bei der Auswahl rückengerechter Produkte unbedingt beachten sollten finden Sie im: Ergonomie-Ratgeber
Produkte mit dem "AGR-Gütesiegel" aus diesem Bereich:
- Komfortdachbett im Viano Marco Polo
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Hersteller
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