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Ergonomische Autositze gegen Rückenschmerzen

Den Rückenschmerzen haben nun Mercedes-Benz, Opel und VW den Kampf angesagt. Die Hersteller bieten Autositze an, die das Gütesiegel „AGR Aktion Gesunder Rücken“ aufweisen. (Gerd Zimmermann, 23.07.2012 - gelesen in MOTORVISION.de)

Über 40 Prozent aller deutschen Autofahrer verbringen täglich mehr als eineinhalb Stunden hinterm Lenkrad. Das führt häufig zu Rückenschmerzen, Verspannungen, Nackenbeschwerden sowie Kopf- und Schulterschmerzen. Ein Mittel dagegen sind ergonomische Fahrzeugsitze, die sich individuell einstellen lassen und sich der natürlichen Form der Wirbelsäule anpassen.

Laut AGR-Sprecher Detlef Detjen sind Mercedes-Benz, Opel und VW Vorreiter auf dem Gebiet ergonomischer Autositze, die es je nach Modell serienmäßig oder gegen Aufpreis gibt. Die AGR-prämierten Autositze sollen die Mindestanforderungen erfüllen, die da sind: wirbelsäulengerechte, feste Grundstruktur,, ausreichende Rücken- und Kopfstütze sowie Sitzfläche, Verstellung von Sitzhöhe, Kopfstütze, Sitzneigung und Sitzflächentiefe. Dazu kommen die Vier-Wege-Lordosenstütze, also eine vierfach verstellbare Wölbung der Lendenwirbelstütze, und die gute Erreichbarkeit der Bedienelemente während der Fahrt.
Je nach Autohersteller und Fahrzeugmodell stehen Sitzheizung und -kühlung, einstellbare Seitenwangen an Lehne und Sitzfläche, Massagefunktion und automatische Anpassung der Kopfstützenhöhe in Abhängigkeit der Sitzlängseinstellung auf der Optionenliste.

Die besonders rückenschonenden Sitze gibt es indes oftmals nur für Fahrer und Beifahrer bei Mercedes-Benz für die Modellreihen C-, CL-, CLS-, E-, G- und SL-Klasse. Opel bietet Gesundheitssitze für Astra, Insignia, Meriva, Mokka und Zafira Tourer an. Für die Topmodelle von VW und Mercedes-Benz, Phaeton und S-Klasse gibt es die ergonomischen Sitzgelegenheiten auch für die „zweite Reihe“.

Weitere Infos unter www.agr-ev.de/autositz

 

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Und was kann Ihr Auto?

Autoindustrie setzt verstärkt auf rückenfreundliche Autositze

Über 40 Prozent aller deutschen Autofahrer verbringen täglich mehr als anderthalb Stunden auf den Straßen. Doch diese Mobilität hat ihren Preis: Das lange, oft nicht rückengerechte Sitzen führt zu Rückenschmerzen, Verspannungen, Nackenbeschwerden sowie Kopf- und Schulterschmerzen. Muskel- und Skeletterkrankungen verursachen in Deutschland die meisten Krankentage; Vielfahrer sind dabei überdurchschnittlich häufig betroffen. Zusätzliches Problem: Diverse Störfaktoren mindern die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers auf Kosten der Verkehrssicherheit. Eine Lösung für Autofahrer bieten ergonomische Fahrzeugsitze, die individuell einstellbar sind und sich der natürlichen Form der Wirbelsäule anpassen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. setzt sich seit über 15 Jahren für die Prävention und Therapie von Rückenbeschwerden ein und zeichnet besonders rückenfreundliche Alltagsprodukte wie beispielsweise Autositze mit dem anerkannten Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ aus.

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„Jetzt bin ich groß – die Schule geht los!“

Unsere aktuelle Pressemitteilung zum Thema Schulbeginn und rückenschonender Schulalltag

Presse_Schule_2012Die Aktion Gesunder Rücken e. V. verhilft jungen ABC-Schützen zu einem rückenschonenden Schulalltag – neben aktiver Aufklärungsarbeit, zeichnet die AGR ebenfalls besonders rückenfreundliches Schulequipment mit dem Gütesiegel „Geprüft & empfohlen“ aus. Wie wichtig rückenschonende Ranzen, ergonomische Arbeitsplätze in der Schule und zu Hause sowie ausreichend Bewegung neben den Unterrichtseinheiten für einen gesunden Kinderrücken sind, zeigen Studien, die belegen, dass bereits 44 Prozent aller Viertklässler gelegentlich unter Rückenschmerzen leiden.

Die Pressemitteilungen mit allen Tipps als pdf-Download finden Sie hier.

Und unser Presseportal finden Sie unter diesem Link.

 

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Gesunder Arbeitsplatz: Pilotprojekt in KiTas

Gesunder Arbeitsplatz für Bochums Erzieherinnen

Tägliches Sitzen auf kleinen Stühlen, häufiges Herunterbeugen und viel Lärm – das kann schon mal zu Beschwerden führen. Dies hat auch die 36-jährige Sandra Knauf bereits erlebt, die als Erzieherin in einer Kindertagesstätte in Bochum arbeitet. Nun erfährt sie von einer Physiotherapeutin Strategien rund um einen gesunden Arbeitsplatz, damit Rückenschmerzen oder Stress erst gar nicht entstehen. Zusammen mit ihren Kolleginnen nimmt die Erzieherin an einem Pilotprojekt teil, das die Stadt Bochum mit der BARMER GEK und dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V. zunächst in zwei Kindertagesstätten gestartet hat. „Bewegter Betrieb“ heißt das Konzept, das Physiotherapeuten bundesweit anbieten, um Firmen fit zu machen.

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Mitwachsende Schreibtische und Stühle für Kinder und Jugendliche:

Die Aktion „Gesunder Kinderrücken“ bekommt Zuwachs.
Verschiedene Tische und Stühle der Firma moll wurden geprüft und mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.

Geprüft & empfohlen:
• moll-Schreibtische „Runner“, „Booster“, „Sprinter“, „Champion“und „Intero“
• Kinder- und Jugendstuhl: „Maximo“
• Kinder- und Jugendstuhl: „Woody“

 

Bild_Flyer_Moll
Ergonomisch: Alle moll-Produkte passen sich dem Alter und der

Größe von Kindern an.

 

Für weitere Infos folgen Sie diesem Link.

 

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EKAS-Box - Online-Tool für die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung

Im Internet finden sich zahlreiche Anleitungen und Checklisten für ergonomische Arbeitsplätze. Noch nie jedoch hat das Thema so viel Spass gemacht wie mit der EKAS-Box.

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Die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (kurz EKAS) hat ein Online-Tool erarbeitet, das auf spielerische und lustige Art Themen wie Büroplanung, Sitzgewohnheiten, Einstellungen und Sicherheitsaspekte vermittelt. Ergänzend finden Sie zahlreiche informative PDFs zum Herunterladen.
Die EKAS-Box ist ein Informationsmittel für die «Prävention im Büro» und richtet sich an Führungskräfte wie auch an Mitarbeitende.

Öffnen Sie jetzt die www.ekas-box.ch

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Sportler halten mehr Schmerzen aus als Nicht-Sportler

Heidelberger Mediziner veröffentlichen Studie in „Pain“ /Möglicher Ansatzpunkt für Therapie bei chronischen Schmerzen

Wer auf professionellem Niveau Sport betreibt, kann größere Schmerzen ertragen, als jemand, der nicht sportlich aktiv ist. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg bei der Auswertung von 15 internationalen Studien, die sich mit Schmerzempfindlichkeit bei Sportlern beschäftigen. Sie stellten fest: Sportler fühlen den Schmerz zwar ebenso wie Nicht-Sportler, lassen sich davon aber weniger beeinträchtigen – sie sind schmerztoleranter. Dieses Ergebnis könnte sich in Zukunft in der Therapie von Patienten mit chronischen Schmerzleiden wie Rückenschmerz oder Fibromyalgie nutzen lassen, z.B. in Form eines speziellen Bewegungsprogramms. Die Auswertung der Studien wurde im Mai vorab online in der Fachzeitschrift PAIN veröffentlicht und im Rahmen einer Pressekonferenz am 4. Juni 2012 an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg von den Studienleitern Dr. Jonas Tesarz und Professor Dr. Wolfgang Eich, Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Wolfgang Herzog), vorgestellt. In die 15 Ausgangsstudien aus den USA, Kanada, Australien und Europa waren insgesamt 568 Sportlerinnen und Sportler sowie 331 normal aktive Kontrollpersonen miteinbezogen worden. Alle Studien hatten bestimmte Aspekte des Schmerzempfindens bei Sportlern unterschiedlicher Sparten, darunter Ausdauer-, Kraft- und Ballsportarten, untersucht.

Alle eingeschlossenen Athleten trainierten mehr als sechs Stunden wöchentlich. Um das Schmerzempfinden zu prüfen, hatten die Probanden z.B. die Hand in kaltes Wasser getaucht oder sich den Finger einklemmen lassen.

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