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Nackenstützkissen - so individuell wie seine Nutzer

Advansa Blog 260Ein auf den Schläfertyp eingestelltes Kopfkissen kann Schulter- und Nackenschmerzen reduzieren. Bild: AdvansaMuskelverspannungen im Nackenbereich, haben sich zur Linderung der Beschwerden spezielle Nackenstützkissen bewährt. Viele Nackenprobleme fangen bereits im Schlaf an, weil der Schlafende, etwa durch ein falsches Kopfkissen, häufig zu hoch oder zu niedrig liegt und der Kopf dadurch nachts abknickt.


Einige speziell vorgeformte Nackenstützkissen haben die Kehrseite, vorwiegend für Rückenschläfer geeignet zu sein. Seiten- und Bauchschläfer, die möglicherweise während der Schlafphasen häufig die Position wechseln, haben oftmals Schwierigkeiten, mit diesen Kissen eine für sie ideale und schlaffördernde Körper- und Kopfhaltung zu finden. Eine Alternative bietet Comforel®, die Faserbällchenfüllung für Kopfkissen von DACRON® Schlafkomfort. Diese AGR-zertifizierten Kopfkissen in der Größe 40 x 80 cm sind geprüft und empfohlen von dem Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. Dabei handelt es sich nicht um klassisch vorgeformte Nackenstützkissen, sondern um konventionelle Kopfkissen. Je nach Schlafpositionen stützen die Kissen Kopf und Nacken, so dass die Wirbelsäule in diesem Bereich in ihrer natürlichen Form gestützt wird. Die Füllmenge und damit die Weichheit lässt sich über einen Reißverschluss individuell entsprechend den persönlichen Schlafgewohnheiten einstellen.


Für jeden Schläfertyp die richtige Füllmenge
Für Bauchschläfer ist ein eher geringeres Füllvolumen der Kissen empfehlenswert, da die weichen Faserbällchen einerseits zwar Abstützung für Kopf und Nacken gewähren, andererseits diese Körperpartie in einem zuträglichen Winkel zur übrigen Körperposition belassen.

Seitenschläfer sollten auf ein mittleres Füllvolumen zurückgreifen. In vielen Fällen unterstützen Seitenschläfer ihre Schlafhaltung durch den Einsatz von Ober- bzw. Unterarm, u.a. auch, um das Schultergelenk zu entlasten. Das Kopfkissen muss sich auch darauf einstellen können und darf nicht zu fest befüllt werden, muss aber dennoch beständige Abstützung gewähren. Während Bauch- und Rückenschläfer im Schlaf zumeist nur die Kopfstellung wechseln, verändern Seitenschläfer ihre Schlaf- und damit die gesamte Körperposition häufiger. Deshalb darf das Füllvolumen auch nicht zu gering ausfallen.

Rückenschläfer bevorzugen Kissen mit einem hohen Füllvolumen. In den so befüllten Kissen passen sich Tausende von Faserbällchen die ganze Nacht hinweg kontinuierlich den Kopf- und Nackenbewegungen an und vermeiden Verspannungen, die sich u.a. bis in den Rücken auswirken können. Dennoch neigen auch Rückenschläfer häufig dazu, zumindest eine seitliche Schlafposition einzunehmen. Hierbei zeigt sich, dass die nicht vorgeformten Kopfkissen mit Comforel® Faserbällchenfüllung auf unterschiedliche Schlafpositionen deutlich flexibler reagieren.

Auch das beste Kopfkissen hat nur eine begrenzte Lebenszeit. Ohnehin ist es empfehlenswert, Kissen mindestens ein bis zwei Mal jährlich zu waschen und regelmäßig zu inspizieren. Weisen die Kissen Flecken oder Verfärbungen auf, ist es ratsam, diese sofort zu waschen. Kissen, die hingegen platt, klumpig oder sogar beschädigt sind, müssen ausgetauscht werden. Grundsätzlich ist es ratsam, Kopfkissen alle drei, allerspätestens nach fünf Jahren zu erneuern.

Kopfkissen mit der Faserfüllung Comforel® können in der Waschmaschine bei 60° C gewaschen werden und sind trocknergeeignet. Comforel® Füllfasermaterial ist hypoallergen und wieder aufschüttelbar. Das macht Kissen besonders hygienisch und lässt sie lange wie neu aussehen.

Quelle: Ein Text der ADVANSA Marketing GmbH