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KompaktkehrmaschinenDrucken

Multifunktionaler Geräteträger und Kompaktkehrmaschine

Kompaktkehrmaschinen oder auch multifunktionale Geräteträger sind wahre Multitalente, denn sie meistern viele unterschiedliche Aufgaben. Deshalb sind sie nicht selten im Dauereinsatz und müssen besonderen Anforderungen an Rückenfreundlichkeit, Sicherheit und Bedienbarkeit genügen.

Ergonomisch durchdachte Multitalente

Diese Allrounder haben die Aufgabe zu kehren, zu mähen, Schnee zu räumen, zu streuen, zu schwemmen und noch so manches mehr. Häufig muss das Fahrzeug dazu mehrmals täglich umgerüstet werden. Deshalb ist es wichtig, dass sich alle Anbaugeräte einfach und leicht von nur einer Person wechseln lassen. Das Umrüsten sollte den Rücken nicht belasten. Rollwagen für die einzelnen Anbaugeräte unterstützen die ergonomische Handhabung. Hydraulikanschlüsse erlauben einen leichten und unkomplizierten Anschluss der Geräte. Bauform, Baugröße und Farbgebung erleichtern eine eindeutige Montage und schließen eine Fehlbedienung aus. Die Kehrgutbehälter müssen zusätzlich über einen besonders einfachen Zugang verfügen, sodass die Entleerung und das Reinigen des Behälters leicht möglich ist.

Sicherheit wird großgeschrieben

Das Einsteigen in die Kehrmaschine muss sicher möglich sein. Pneumatische Türaufsteller oder ähnliche Vorrichtungen, die für eine sichere Endlage sorgen, verhindern ein unbeabsichtigtes Zufallen der Tür. Haltegriffe, die über die gesamte Länge einer stabilen Vollrahmentür angebracht sind, helfen beim Einsteigen. Sowohl profilierte Türeinstiegskanten als auch ein fest verlegter Bodenbelag sind rutschsicher und unterstützen den sicheren Einstieg zusätzlich. Die Einsitz-Sicherheitskabine verfügt idealerweise über ausreichend Kopffreiraum. Darüber hinaus ist ein ausreichend großer Fahrersitz mit Lordosenstütze, verstellbaren Armlehnen und verstellbarer Schulterabstützung wichtig. Denn nur unter diesen Voraussetzungen ist ergonomisches Sitzen möglich. Eine einhändig bedien- und in Längsrichtung verstellbare Lenksäule unterstützt zusätzlich das rückenfreundliche Arbeiten.

Das Fahrzeug muss wendig sein, spurgetreu fahren und Stöße gut abfedern können. Das funktioniert am besten mit einem vollgefederten Fahrwerk und einer auf vibrationsdämpfenden Lagern montierten Kabine. Ein luftgefederter Fahrersitz mit optischer Anzeige zur optimalen Gewichtseinstellung trägt ebenfalls dazu bei. Eine gute Heiz- und Klimaanlage, Sonnenschutzrollos und eine gewölbte Frontscheibe zur Minimierung von Geräusch- und Lichtreflexionen sorgen für weiteren Komfort.

Da diese Fahrzeuge oft hin- und her manövrieren müssen, spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle. Neben der sowieso gesetzlich vorgeschriebenen Beleuchtung ist es von Vorteil, wenn zusätzliche Arbeitsscheinwerfer am Dach und hinten am Fahrzeug für optimale Sicht sorgen. Eine Kombibremse mit automatischer lastabhängiger Bremskraftverteilung stoppt die Maschine schnell und sicher, wenn es nötig ist. Ein vollhydraulischer und stufenloser Fahrantrieb mit permanentem Allradantrieb und Traktionskontrolle sorgt auch auf unsicherem Terrain für spurgetreues und wendiges Vorankommen.

Checkliste für rückengerechte Kompaktkehrmaschinen

  • Sowohl das Einsteigen in als auch das Aussteigen aus der Fahrerkabine muss rückenfreundlich und sicher sein. Dies wird durch Türaufsteller und Haltegriffe sowie durch Rutschsicherungen an Tür und Boden erreicht.
  • Der Fahrzeugführer muss vor vermeidbaren Stößen und Schwingungen geschützt werden. Hier ist auf eine spezielle Fahrwerksfederung sowie auf eine vibrationsdämpfende Fahrzeugkabine zu achten. Luftgefederte Fahrersitze mit Gewichtsanpassung sind ebenfalls sehr vorteilhaft.
  • Eine rückenfreundliche und einstellbare Sitzposition ist selbstverständlich, zumal die Fahrer viele Stunden im Fahrzeug verbringen. Der Fahrersitz sollte daher zumindest über verstellbare Arm- und Rückenlehne sowie eine einstellbare Schulterabstützung und Lordosenstütze verfügen. Achten Sie auf ausreichend Kopffreiraum.
  • Für eine optimale Sitzposition ist eine in Längsrichtung verstellbare Lenksäule ebenso wichtig wie ein in die Armlehne integriertes Bedienpult, mit dem sich auch komplexe Maschinenfunktionen leicht und sicher durchführen lassen.
  • Grundsätzlich sollte sich das Fahrzeug sicher und komfortabel bedienen lassen. Dabei muss es dem Fahrer eine gute Sicht sowohl auf den Arbeitsbereich als auch auf alle Maschinen und Arbeitsfunktionen bieten.
  • Eine klimatisierte und geräuschreduzierte Fahrerkabine sollte Standard sein.
  • Da das Fahrzeug nur von einer Person gefahren wird, muss auch die Bedienung und Umrüstung nur von einer Person vorgenommen werden können. Sie sollte schnell und unkompliziert möglich sein. Verwechslungen oder Fehlfunktionen beim Anschluss der Anbaugeräte sind auszuschließen.
  • Wichtig ist, dass der Hersteller viele verschiedene Anbaugeräte für unterschiedlichste Aufgaben anbietet und gegebenenfalls für Sondereinsatzgebiete Speziallösungen vorgesehen sind.

Mindestanforderungen

  • Rückenfreundliches Ein- und Aussteigen
  • Reduzierung von Stößen und Schwingungen
  • Rückenfreundliche Sitzposition
  • Sichere und komfortable Bedienung
  • Angebot von Anbaugeräten für verschiedenste Einsatzgebiete und Sonderbauten
  • Wechsel bzw. Montage der Anbaugeräte durch eine Person
  • Keine losen Kleinteile bei der Demontage
  • Eindeutige Montage ohne Fehlfunktion und Verwechslungsgefahr der Anbaugeräte
  • Komfortable Rollwagen zur sicheren und leichten Handhabung der Anbaugeräte
  • Leichter Zugang zum Kehrgutbehälter (Kontrolle, Einwurf größerer Teile, Reinigung)
  • Fahrzeug entspricht den geltenden EU-Richtlinien

Außerdem sinnvoll

  • Höhenverstellbarer Komfortsitz mit Armlehnen
  • Rückfahrkamera
  • Kamerasystem mit Vogelperspektive
  • Ablageflächen für Dokumente und Kleinteile
  • Flaschen-/Dosenhalter
  • Ablageflächen für persönliche Gegenstände
  • Arbeitsscheinwerfer vorne und/oder hinten für Ausleuchtung des Arbeitsbereiches

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