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KonferenzarbeitsplätzeDrucken

Effektivere Meetings mit der richtigen Ausstattung

Führungskräfte vieler Unternehmen möchten Meetings effektiver gestalten und die geistige Leistung der Mitarbeiter fördern. Ob ihnen das gelingt, hängt jedoch nicht nur von einer klaren Besprechungsstruktur und einer guten Moderation ab. Auch die Ausstattung der Konferenzräume spielt eine entscheidende Rolle. Aktuelle Daten zu den gesundheitlichen Belastungen der Büroarbeitszeit machen es erforderlich, dass Konferenz- und Besprechungsarbeitsplätze vor allem eines ermöglichen sollten: rückenfreundliches Verhalten und ausreichende Bewegungsanreize.

Konferenztisch

Umsetzen lässt sich das am besten mit Möbeln, welche die Sitzzeiten reduzieren und zu einem vermehrten Stehen bzw. zu einem Wechsel zwischen Stehen und Sitzen animieren. Der höhenverstellbare Konferenztisch ist hier ein gutes Beispiel. Ein Tisch, der sich leicht, schnell und geräuscharm verstellen lässt, wird den Bedürfnissen aller Mitarbeiter gerecht. Die Hubkraft des Tischs sollte dabei an die unternehmensspezifischen Nutzlasten anpassbar sein. Ausreichend Platz für wechselnde Arbeitshaltungen und Bewegung sowie genügend Beinfreiheit sind weitere Voraussetzungen für einen gesundheitsförderlichen Besprechungsplatz.

Nicht unbedingt nötig, aber dennoch empfehlenswert ist ein Kollisionsschutz, damit es nicht zu Quetsch- und Scherrisiken kommt. Außerdem ist eine einfache und gut strukturierte Kabelführung mehr als sinnvoll. Denn nichts ist lästiger als Kabel, die im Weg herumliegen – ganz zu schweigen von der Unfallgefahr, die davon ausgeht. Optional kann eine Fußstütze die Stehbelastung reduzieren. Firmen, in denen auch in Konferenzen Laptops und Tablets zum Einsatz kommen, sollten sich nach Tischen mit nutzerfreundlichen Schnittstellen umschauen.

Extratipp: Wenn häufiger Meetings mit unterschiedlichen Teilnehmergrößen abgehalten werden, sollte man über mobile Konferenztische nachdenken. Je nachdem ob die Konferenz in Kleingruppen oder Großgruppen organisiert ist oder ob Raumveränderungen nötig werden, kann das Mobiliar entsprechend variiert und kombiniert werden. Sinnvoll sind beispielsweise mobile Stellwände, weil sie große Konferenzräume unterteilen und so das Arbeiten in kleineren Gruppen angenehmer – und damit effizienter – machen. Achten Sie bei der Anschaffung jedoch darauf, dass die Stellwände über feststellbare Rollen verfügen – das erleichtert das Handling.

Hochstühle

Besonders effizient, das zeigen Untersuchungen, sind Meetings, die im Stehen stattfinden. Bei nicht höhenverstellbaren Hochtischen – die über eine komfortable Fußstütze verfügen sollten – benötigt man Hochstühle, die einen am individuellen Bedarf orientiertes Stehen oder Hochsitzen ermöglichen. Alle Teilnehmer befinden sich dabei auf Augenhöhe. Es sind aber nur solche Hochstühle geeignet, die über leicht anwendbare Verstellmöglichkeiten verfügen. Ganz besonders wichtig sind eine stufenlose Sitzhöhenverstellung sowie ein höhenverstellbarer Fußring. So können die Füße bequem abgestützt beziehungsweise aufgesetzt werden. Jeder Konferenzteilnehmer kann sich damit ganz nach seinen individuellen Bedürfnissen verhalten und Haltungswechsel vornehmen.

Idealerweise sind Sitz- und Rückenfläche der Hochstühle so beschaffen, das man nicht ins Schwitzen kommt. Eine ergonomisch geformte Rückenlehne sollte sich zudem optimal der Wirbelsäule anpassen und Druckstellen vermeiden. Von Vorteil ist auch eine Federung der Sitzfläche, sodass es beim Hinsetzen nicht zu Stauchungen kommt. Eine Sitzflächenneigung bringt das Becken, bei einer Gewichtsverlagerung zum Tisch, in Kippung und führt so zu einer natürlichen Haltung der Wirbelsäule.

Ergänzend zum Hochstuhl können Stehhilfen und aktivierende Steh-Sitze genutzt werden. Sie sind sehr variabel einsetzbar und fördern den Wechsel zwischen Stehen und Stehsitzen.

Mehrzweckstühle

Trotz der Vorteile, die Steh-Meetings nachgewiesenermaßen bringen, finden die meisten Konferenzen immer noch im Sitzen statt. Individuell einstellbare Sitzmöbel sind aber leider immer noch die Ausnahme. Das ist nicht weiter schlimm, solange die Teilnehmer auf guten, sogenannten Mehrzweckstühlen sitzen können. Diese sollten dann allerdings über besondere Eigenschaften verfügen und nur zeitlich begrenzt zum Einsatz kommen, denn auf ihnen sitzen Menschen unterschiedlichster Statur.

Mehrzweckstühle sollten ein möglichst breites Spektrum an ergonomischen Eigenschaften haben, denn nur so können sie den verschiedenen Nutzern eine körpergerechte Unterstützung bieten. Außerdem sollten sie das aktive Sitzen fördern. Dazu sollten Rückenlehne und Sitzfläche dynamisch konstruiert sein. Eine anatomisch geformte Rückenlehne sowie atmungsaktive Polster machen sie zu einem wirbelsäulenfreundlichen Möbelstück.

Medien-Station

Mit der fortschreitenden Digitalisierung ändern sich auch die Besprechungsstrukturen. Sogenannte Interactive Center ermöglichen den Austausch der Teilnehmer durch integrierte Video- und Telefonschaltungen, sodass auch Teammitglieder, die nicht vor Ort sind, an Meetings teilnehmen können. Das Interactive Center integriert die Hardware und ermöglicht so als mobile Einheit eine hohe Flexibilität. Es sollte höhenverstellbar und mit nutzerfokussierter Ergonomie ausgestattet sein.

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