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Neujahrsvorsätze: Das Leben ist zu kurz für „irgendwann“

Der Krise zum Trotz voll durchstarten

Kennen Sie das auch? Zum Jahreswechsel nehmen wie uns immer wieder neue Vorsätze vor und starten am Anfang voll durch. Doch schnell lässt die Motivation nach und die guten Vorsätze geraten gern mal in Vergessenheit. Und erst Recht in diesem Jahr. Durch Corona sehen bei vielen von uns die Prioritäten anders aus: Sorge um die eigene Gesundheit oder die der Mitmenschen, Zukunftssorgen, eingeschränkter Kontakt zu geliebten Menschen und geplatzte Pläne sind Teil unseres Alltags. Das Jahr 2020 verlief eben einfach anders als geplant. Doch lohnt es sich auch für das kommende Jahr wieder Ziele zu setzen – trotz ungewisser Zukunft.

In den Bereichen Sport, Gesundheit und schlechte Angewohnheiten wünschen sich die Menschen am meisten eine Veränderung für das kommende Jahr. Wir haben Ihnen für diese Bereiche Tipps zusammengestellt, die helfen können, die guten Vorsätze diesmal wirklich umzusetzen und vor allem langfristig einzuhalten.

Runter vom Sofa - Einfach mal mehr bewegen!

Häufiger Sport treiben steht bei vielen von uns zu Jahresbeginn ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Richtig so! Das kann nicht nur Verspannungen und Schmerzen vorbeugen, sondern tut auch der Psyche gut. Während des Trainings wird die Produktion des Glückshormons Serotonin im Körper angekurbelt.

Tipp: Starten Sie langsam und integrieren Sie nach und nach mehr Bewegung in den Alltag. Das ist besser, als in den ersten Wochen des Jahres Vollgas zu geben und dann die Motivation zum Weitermachen zu verlieren. Ob Spaziergänge in der Natur, Fahrradtouren ins Grüne oder ein Workout in den eigenen vier Wänden – diese Aktivitäten machen Spaß und lassen sich leicht umsetzen. Gehen Sie es langsam, aber stetig an – Ihr Rücken und der gesamte Körper werden es Ihnen danken. Einfache Übungen für mehr Sport im Alltag finden Sie hier: www.agr-ev.de/uebungen.

Die Seele einfach mal baumeln lassen

Experten haben herausgefunden, dass psychische Dauerbelastungen sich auch in körperlichen Symptomen wie Rückenschmerzen äußern können. Entspannend wirken zum Beispiel Meditationen oder Yoga-Einheiten. Auch abendliches Spazieren gehen, ein Gespräch mit vertrauten Personen oder ein warmes Schaumbad lassen uns runterkommen.

Einfacher Tipp: Auf die eigene Atmung und Körperhaltung zu achten, löst zusätzlich gezielt Verkrampfungen und Verspannungen. Beispielsweise öfter mal tief ausatmen und bewusst die Schultern fallen lassen. Stress, Grübeleien und Ängste machen unserem ganzen Körper zu schaffen - geben Sie diesen Faktoren keine Chance. Nehmen Sie sich Zeit für sich – Ihrer Gesundheit zuliebe!

Schlechte Gewohnheiten endlich loswerden

Eigentlich wissen wir es besser, aber machen es trotzdem immer wieder: Routinen, die unserer Gesundheit schaden, sind hartnäckig. Aber: Den inneren Schweinhund zu besiegen ist leichter als gedacht. Wer beispielsweise mit dem Rauchen aufhören möchte, kann sich mit Gleichgesinnten zusammentun. Gegenseitige Unterstützung motiviert zum Durchhalten und erhöht die Erfolgschancen. Gesundes Meal-Prepping – also das Vorkochen von Essen – hilft dabei, sich ausgewogener zu ernähren. Und wussten Sie, dass dies sogar den Geldbeutel schonen kann? . Auch der häufige Blick auf’s Handy ist bei vielen Routine. Das belastet den Nacken, führt zu Verspannungen und kann Einschlafprobleme verursachen.
Tipp: Stellen Sie sich eine begrenzte Bildschirmzeit für Ihre Apps ein. Wird diese überschritten, werden Sie automatisch benachrichtigt und können sich bewusst für eine Auszeit entscheiden. Vermeiden Sie zudem direkt vor dem Zubettgehen den Blick auf´s Handy und lesen stattdessen lieber ein gutes Buch. Schon bald werden sich Ihre Gewohnheiten zum positiven entwickeln.

Viele weitere Infos rund um die Rückengesundheit und die Ursachen von Rückenschmerzen finden Sie übrigens unter www.agr-ev.de/ursachen-tipps