FIGHTING BACKACHE
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Hörtipp: Das richtige Schuhwerk für einen gesunden Rücken

mdr schuhe260Bild: MDR Thüringen - Das RadioTipps und Informationen zum rückenfreundlichen Schuh. Darum ging es im Gespräch zwischen MDR Thüringen - Das Radio und Detlef Detjen von Aktion Gesunder Rücken e. V.

Hören Sie gleich rein unter www.mdr.de/mdr-thueringen!

Linktipps zum Radio-Beitrag:

www.agr-ev.de/schuhe

www.agr-ev.de/fachgeschaefte

 

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Kostenloses AGR-MAGAZIN „Rückenschmerzen vermeiden!“

28 Titel AGR MAGAZIN 2016Neuauflage des Ratgebers

Hilfe zur Selbsthilfe – Seit 1995 klärt die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. unter diesem Motto über das Volksleiden Rückenschmerzen auf. Das AGR-MAGAZIN ist dabei ein wichtiges Sprachrohr, mit dem die AGR ein höheres Bewusstsein für die Bedeutung von Rückenschmerzen schaffen und dabei helfen will, Beschwerden im Alltag zu vermeiden und zu reduzieren. Das Magazin liefert bereits in der 28. Auflage wertvolle Tipps und Hilfestellungen für einen rückenfreundlichen Alltag und ist ab sofort kostenfrei in rund 7.700 Arztpraxen, Therapiezentren und direkt bei AGR erhältlich.

So gestalten Sie Ihren Alltag rückenfreundlich

Ein rückengerechtes Umfeld trägt nicht nur zu einer besseren Gesundheit bei, es steigert auch erheblich unsere Lebensqualität und bildet aus diesem Grund den Schwerpunkt dieses Magazins. Der Leser wird durch die verschiedenen Themenbereiche des Alltags geführt und erhält so praktisches Hintergrundwissen, wie sich ein rückengerechtes Umfeld in das alltägliche Leben integrieren lässt. Nachdem die häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen geklärt werden, geht es um sinnvolle Konzepte zur Vorbeugung und Therapie der Beschwerden. Dabei spielt die Bewegung eine wesentliche Rolle. Aber auch rückenfreundliche Alltagsgegenstände haben bei der Bewältigung des Alltags eine enorme Bedeutung. Ob im Büro, im Auto oder im Urlaub, im Garten, beim Sport oder beim Kauf von Möbeln oder Schuhen – in diesen und vielen weiteren Bereichen zeichnet die AGR besonders rückenfreundliche Alltagsgegenstände mit dem unabhängigen AGR-Gütesiegel aus. Das Kapitel „Geprüft & empfohlen“ stellt diese vor und bietet eine Übersicht aller zertifizierten Produkte.

Stark für einen gesunden Kinderrücken

Auch Kinder sind zunehmend höheren Belastungen ausgesetzt und leiden aufgrund von Bewegungsmangel sowie falschen Alltagsgegenständen vermehrt an Rückenbeschwerden. Um dem entgegenzuwirken, hat die AGR das Projekt „Aktion Gesunder Kinderrücken“ ins Leben gerufen und beschreibt damit, wie ein rückengerechter Alltag für ein Kind aussehen und sich so am besten gestalten lassen kann.

Schlafen Sie sich gesund!

Ob jung oder alt – Ein erholsamer Schlaf ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden unerlässlich. Denn nur wer ausgeruht in den Tag startet, kann die volle Leistung abrufen. Gleiches gilt für unseren Rücken, weshalb im Kapitel „Hatten Sie eine geruhsame Nacht?“ von der Matratze bis zur Unterfederung alles rund um einen rückengerechten und gesunden Schlaf vorgestellt wird.

Bleiben Sie in Bewegung

Bewegung hat einen direkten Einfluss auf die Rückengesundheit und leistet somit einen wesentlichen Beitrag zu unserem Wohlbefinden. Im Kapitel „Altern, Leistungsfähigkeit, körperliche Aktivität“ erfahren Betroffene, wie der Rücken bis ins hohe Alter belastbar bleibt.

Und zum Schluss: Experten und Adressen auf einen Blick

Auch in der 28. Auflage des AGR-MAGAZINs beschreiben ausgewählte Experten, wie sich bestimmte Alltagssituationen und Problematiken sinnvoll meistern lassen. Im Kapitel „Service der AGR“ gibt es eine Übersicht hilfreicher Informationsmaterialien. Zudem ermöglicht ein zusammenfassendes Verzeichnis geschulter und zertifizierter Händler einen schnellen Überblick, wo AGR-geprüfte Produkte erhältlich sind und qualifizierte Beratung im Vordergrund steht. Reisenden wird im Kapitel „Urlaub für den Rücken“ ein umfangreiches Angebot an zertifizierten Hotels präsentiert, damit der Rücken nicht unter durchgelegenen Hotelbetten leiden muss.

Der neue Patientenratgeber AGR-MAGAZIN steht ab sofort zum kostenlosen Download oder zur Bestellung unter www.agr-ev.de/patientenmedien bereit.
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Expertenworkshop

TdR2017 AGR Titel 260Auftaktveranstaltung zum Tag der Rückengesundheit 2017:
Expertenworkshop am 11. März in Leipzig

Jetzt anmelden!

Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und der Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. richten gemeinsam die Auftaktveranstaltung am 11. März 2017 in Leipzig aus. Diese ist das Startsignal für die bundesweite Umsetzung des Mottos „Balance halten – Rücken stärken!“ in möglichst allen regionalen Rückenschulen.

Neuer Veranstaltungsort an der Universität Leipzig

Die Veranstaltung findet zum ersten Mal an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig statt (der ehemaligen DHfK - Deutsche Hochschule für Körperkultur). Dieser Austragungsort genießt mit seiner hundertjährigen Geschichte ein besonderes Renommee. Er bietet für den Expertenworkshop hervorragende organisatorische und räumliche Bedingungen.

Anmeldeschluß ist der 05. März 2017.

Die Auftaktveranstaltung gliedert sich in zwei Schwerpunkte:

  • Expertenvorträge
  • Workshops

Auf Wunsch: Einweisung in das BdR-Rückenschulkonzept

Der BdR bietet im Anschluss an den Expertenworkshop eine Einweisung in das BdR-Rückenschulkonzept an. (Vorteil für Rückenschullehrer: Auf Basis dieses Konzepts ist die vereinfachte Kursanmeldung bei der ZPP möglich.)
Hier finden Sie alle Informationen zum ZPP-Nachweis.

Die Kosten betragen 35 €, die Teilnahme ist für BdR-Mitglieder kostenlos. Bitte melden Sie sich formlos per This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. an.

 

 

tdr experten2016 kuhnt100Balance halten - Rücken stärken!Hintergründe zum Motto und dem Tag der Rückengesundheit von Ulrich Kuhnt, Rückenschule Hannover, Vorsitzender des Direktoriums des BdR e. V..

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Hintergrundinformationen zum Motto "Balance halten – Rücken stärken!"

Der Begriff „Balance“ hat für die Rückengesundheit eine besondere Bedeutung. Insbesondere unter körperlichen als auch unter psychosozialen Aspekten. Nach dem Grundverständnis der Salutogenese pendelt der Mensch zwischen Gesundheit und Krankheit. In Anlehnung an dieses Bild pendeln auch die körperlichen und psychosozialen Voraussetzungen einer Person zwischen z. B. sehr gut und ungenügend. Ihre Balance ist ein entscheidender Faktor – eben auch für die Rückengesundheit.

Balance von Körperhaltung und Bewegungsabläufe

Für das menschliche Bewegungssystem ist es wichtig, dass sich die Körperhaltung beim Stehen, Gehen und Sitzen dynamisch im Lot befindet. Das Gleiche gilt für häufig ausgeführte Bück- oder Hebetätigkeiten, die in physiologischen Bewegungsmustern unter muskulärer Kontrolle ausgeführt werden sollten. Gute Voraussetzungen für einen gesunden Rücken schaffen die ausbalancierte Wirbelsäule über dem Becken und der ausbalancierte Kopf auf der Halswirbelsäule. Über längere Zeit eingenommene Fehl- oder Zwangshaltungen können muskulo-skelettale Beschwerden verursachen.

Neuro-muskuläre Balance

Der Wunsch nach einer ausbalancierten Körperhaltung und harmonischen Bewegungsabläufen kann nur erfüllt werden, wenn gleichzeitig auch die wichtigsten Skelettmuskeln eine Balance aufweisen. Sind Agonisten und Antagonisten ungleich ausgebildet, spricht man von einer muskulären Dysbalance. Wichtig für die neuro-muskuläre Balance ist nicht nur die Maximalkraft der Muskeln, sondern für allem die inter- und intramuskuläre Koordination. Der Begriff „Sensomotorik“ beschreibt das komplexe Zusammenspiel zwischen den Sinnesorganen und der Muskulatur. Die modernen Trainingsformen, wie z. B. Functional Training, Core-Training, Cross-Training oder Faszientraining zielen vor allem auf eine neuro-muskuläre Balance.

Balance zwischen Belastung und Erholung

Die richtige Dosierung von Belastung und Erholung ist ein zentrales Anliegen der Trainingslehre, Sportmedizin und auch der Arbeitswissenschaften. Zu hohe körperliche Belastungen führen langfristig zu Überlastungsschäden am menschlichen Bewegungssystem. Zuviel Erholung oder Schonung hat ebenso eine Abnahme der physiologischen Leistungsfähigkeit zur Folge. Die optimale Belastungsdosierung kann nur unter Berücksichtigung der individuellen Leistungsvoraussetzungen erreicht werden.

Psychische Balance

Die Aussagen zur körperlichen Belastung und Erholung können auch auf die Psyche eines Menschen übertragen werden. Chronische Überforderung der Psyche durch beispielsweise hohe Arbeitsdichte, durch Leistungsdruck, mangelhafte Wertschätzung oder soziale Konflikte kann psychosomatische Beschwerden und Erkrankungen verursachen. Wobei die psychische Überforderung sowohl im Arbeitsleben als auch im privaten Bereich entstehen kann. Gerät die Psyche aus der Balance, dann kann grundsätzlich auch die Rückengesundheit ins Wanken kommen. Ein Rückenschmerzgeschehen kann nur in Zusammenhang mit psycho-sozialen Faktoren erklärt und behandelt werden. Achtsamkeit, Selbstfürsorge, Selbstwirksamkeit, sozialer Rückhalt, Resilienz oder Salutogenese sind wichtige Aspekte zur Stärkung der psychischen Balance.

Rücken stärken

Der zweite Teil des Mottos zum Tag der Rückengesundheit nimmt die Ressourcen zur Förderung der Rückengesundheit in den Fokus. Die physische und psychische Leistungsfähigkeit eines Menschen kann lebenslang durch einen aktiven, gesundheitsförderlichen Lebensstil gesteigert werden. Dieser Lebensstil ist gekennzeichnet durch positive soziale Beziehungen, hohe Arbeitszufriedenheit, Lebensfreude, regelmäßige körperliche Aktivitäten, ausgewogene Ernährung, Dauerstressvermeidung und Entspannung. Es ist eindeutig und wissenschaftlich hinlänglich belegt, dass ein gesunder Rücken nicht allein durch die Höhe der Muskelkraft im Rücken oder die Stellung der Wirbelsäule bestimmt wird. Der bio-psycho-soziale Ansatz der Neuen Rückenschule nach der Konföderation der deutschen Rückenschulen drückt diese Sichtweise unmissverständlich klar aus.

Theorie und Praxis im Expertenworkshop

Rund um das Motto „Balance halten – Rücken stärken!“ zum Tag der Rückengesundheit wird am 11. März in Leipzig der aktuelle Wissensstand in Theorie und Praxis vorgestellt werden.

Wie in den vergangenen Jahren gliedert sich der Expertenworkshop in einen Vortrags- und einen Workshopteil. Den Vortragsteil startet der Orthopäde Uwe Rückert. Er erläutert den Beitrag der Orthopädie zur Förderung der Rückengesundheit. Im zweiten Vortrag erfahren die Teilnehmer*innen vom Wirtschaftswissenschaftler Thomas Seliger bewährte Methoden zur mentalen Stärkung.

Insgesamt 10 Workshops sind praxisorientiert und vermitteln wichtige Inhalte für die tägliche Arbeit von Rückenschullehrenden: Zusätzlich zu den Praxisinhalten in den Workshops stellt die Firma Streetstepper ein Zweirad mit Stepper-Antrieb vor.

Das Get-together am Freitagabend findet im ehrwürdig-berühmten Auerbachs Keller in Leipzig statt.

Die Auftaktveranstaltung am 11. März dient als Startsignal für die bundesweite Umsetzung des Mottos in möglichst allen regionalen Rückenschulen. Somit ergeben sich für den Tag der Rückengesundheit am 15. März wertvolle Chancen, neue Teilnehmer*innen für die eigenen Angebote vor Ort zu gewinnen.

Schirmherrin des 16. Tages der Rückengesundheit in Deutschland wird Helga Kühn-Mengel MdB, Präsidentin der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) sein.

Programm

Freitag, 10. März 2017

18.00 Uhr - Mitgliederversammlung des BdR e. V.

in der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig, Jahnallee 59, 04109 Leipzig

ab 20.00 Uhr - Get-together

im Auerbachs Keller, Mädler Passage, Grimmaische Str. 2-4, 04109 Leipzig
Nutzen Sie die Gelegenheit für erste Gespräche.

 Samstag, 11. März 2017

ab 8.30 Uhr - Registrierung der Teilnehmer

in der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig

Teilnehmer wählen ihre Wunsch-Workshops aus

9.15 Uhr - Begrüßung durch die Veranstalter

V01 Uwe Rueckert9.45 Uhr - Fachvortrag:
„Prävention des Rückenschmerzes aus Sicht der Orthopädie“
Uwe Rückert
Facharzt für Orthopädie, Sozialmedizin, Chefarzt der Orthopädie/Unfallchirurgie in der Median Klinik Gyhum, Vorstand BdR e. V.

Mehr Informationen zum Vortrag - klicken und weiterlesen.

Der individuelle Mix bringt die Lösung zur Beschwerdefreiheit

Auch heute noch sind Rückenschmerzen auf den ersten Plätzen der Liste der Arbeitsunfähigkeitszeiten in Deutschland. Jeder Mensch kennt und hat selbst schon Rückenschmerzen gehabt, häufig auch wiederholt. Die Anzahl der Rückenoperationen nimmt kontinuierlich zu , die Bevölkerung wird immer älter, der demographische Wandel und der Eintritt der „Babyboomer“ - Generation in das Rentenalter verstärken diesen Trend. Der gesellschaftliche Schaden steigt und das Leid der Betroffenen ist groß.

Rückenschmerzen kommen in jedem Alter und zu jeder Jahreszeit vor und häufig kommt es zu Chronifizierungen.

Die heutige Veranstaltung - zum ersten Mal in Leipzig - und die zehn Workshops zeigen die große Vielfalt der Prävention auf. Denn eine sinnvolle Prävention ist möglich. Wir Orthopäden sind meistens erst die zweite Anlaufstelle der Patienten, der Erstbehandelnde ist in der Regel der Hausarzt. Daher ist für die Betroffenen eine gute, richtige und zeitnahe Diagnostik immens wichtig. Denn nach der akuten Behandlung der Schmerzen kommt der Prävention eine ganz hohe Bedeutung zu. Hier sind die Zusammenarbeit und die Compliance von Arzt, Patient und Therapeut entscheidend.

Die Entscheidung zur Durchführung von Präventionsmaßnahmen sollte im Sinne einer partizipativen Entscheidungsfindung gemeinsam getroffen werden. Somit werden die positiven Effekte verstärkt und der Patient ist sensibilisiert für den gesamten Prozess.

Diesen gemeinsamen Weg zum Erfolg werde ich Ihnen in Leipzig aufzeigen!


10.15 Uhr - Moderierte Fragerunde

10.30 Uhr - Bewegungspause

V02 Thomas Seliger10.40 Uhr - Fachvortrag:
"Wer Burnout hat, arbeitet nicht genug, sonst hätte er keine Zeit dafür ..."
Dipl-Oec. Thomas Seliger
Coach, Trainer, Consultant, Keynote Speaker, Hannover

Mehr Informationen zum Vortrag - klicken und weiterlesen.

Der Vortrag zeigt auf, wie leicht wir heutzutage in die „Stressfalle“ tappen können und wieso das Thema Burnout heute so allgegenwärtig ist.

Ein nicht unerheblicher Teil der Burnout-Belastungen manifestieren sich in Rückenbeschwerden. Ein weiteres Indiz dafür, dass Rückenerkrankungen oftmals auch mit psychischen Belastungen einhergehen.

Der Vortrag soll dazu ermuntern, das Thema Gesundheit und auch Rücken ganzheitlicher zu betrachten und sich auch mit psychischen Fragestellungen zu beschäftigen und besser zu vernetzen. Burnout ist auf dem Vormarsch und dabei, eine der größten Bedrohungen der neuen Zeit zu werden. Die WHO warnt schon jetzt eindringlich davor. Selbstverantwortlicher Umgang mit Stressoren ist heutzutage wichtiger denn je.

11.10 Uhr - Moderierte Fragerunde

11.25 Uhr - Kaffeepause

11.45 Uhr - 10 Workshops zur Wahl

Schumacher HenrichWorkshop 1 - Beweg dich, Schule!Eine "Prise Bewegung" im täglichen Unterricht nach Dorothea Beigel®

Frank Schuhmacher-Henrich
Grundschule am Heideweg in Kassel

Mehr Informationen zu Frank Schuhmacher-Henrich und seinem Workshop - klicken und weiterlesen.

Frank Schumacher-Henrich ist Grundschullehrer und Dozent für das Hessische Kultusministerium

Zum Workshop:

„Beweg dich Schule!“ Gehirngerechtes Lernen durch Bewegung nach Dorothea Beigel® (Klasse 1-13)

Zunehmend mehr Kinder und Jugendliche fallen durch Entwicklungsdefizite und Lernschwierigkeiten, trotz guter Intelligenz auf.

Die angemessene Anregung des Wahrnehmungs- und Bewegungsbereiches spielt in der menschlichen Entwicklung eine entscheidende Rolle, sie bildet die Grundlage für alle emotionalen, sozialen, sprachlichen und kognitiven Prozesse.

Praktische und umsetzbare Möglichkeiten, Bewegung lernunterstützend in den täglichen Unterricht aller Fächer einzubeziehen, um das Lernen von Schülerinnen/Schüler zu unterstützen, werden erprobt.

Inhalte des Angebots

  • Praxisangebote für die Bewegung im täglichen Unterricht (Mathematik, Deutsch ...)
  • Umsetzbare und erprobte Möglichkeiten, Schülerinnen und Schüler durch und mit Bewegung zu fördern und zu fordern.
  • Bewegungsimpulse als Möglichkeit der Gehirnaktivierung.
  • Bewegung und Entspannung in der Schule.

Das Projekt "Beweg Dich, Schule!" - bereits 2012 Preisträger im Wettbewerb '365 Orte im Land der Ideen' - wird von der AOK in mehreren Bundesländern als eine Weiterbildung für Lehrerinnen/Lehrer aller Schulformen angeboten. Ziel ist, das Thema Bewegung stärker in den täglichen Lernstoff aller Unterrichtsfächer zu integrieren. Die erprobten und praxisnahen Bewegungsanregungen sind ohne zusätzlichen Raum- oder Materialbedarf sofort in den Klassen umsetzbar.

Literatur: Beweg dich, Schule! Eine Prise Bewegung im täglichen Unterricht der Klassen 1 bis 13 (Dorothea Beigel, Borgmann Verlag Dortmund).

W02 Paul UhlirWorkshop 2 - Neue Wege mit dem Balance Pad mini

Paul Uhlir
moving moments, Dachau

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Paul Uhlir ist Physiotherapeut, Fitnessfachwirt, Geschäftsführer moving moments und CEO der YOGA move Academy, Dachau

Zum Workshop:

Neue Wege mit dem Balance Pad mini
Die Teilnehmer erwarten einfache Schrittkombinationen, verbunden mit Kräftigungsübungen mit vermehrter Propriozeptiver Reizsetzung und dem Spiel der Sensomotorik.

Alle Übungen sind für Gruppenkurse und ebenso für das „one to one“ Training zur Prävention, Rehabilitation und für die Physiotherapie optimal geeignet.

Highlight dieses Workshops sind viele neue Übungsvorschläge, die nur das Balance Pad mini ermöglicht!

tdr2016 spreber100Workshop 3 - bellicon – dynamisch und wolkenweichBleiben Sie im Lot mit dem Minitrampolin

Andreas Sperber
Physiotherapeut mit eigener Praxis in Baiersbronn-Klosterreichenbach

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Andreas Sperber ist Physiotherapeut in eigener Praxis und arbeitet seit 15 Jahren mit dem hochelastischen Minitrampolin.

Zum Workshop:

bellicon - dynamisch und wolkenweich, bleiben Sie im Lot mit dem Minitrampolin
Die Teilnehmer erwartet eine schwungvolle, vitalisierende Erfahrung der Schwerkraft zu entfliehen. Wenn auch nur für kurze Zeit, aber ausreichend, um ein Wechselbad von Spannung und Entspannung eindrucksvoll zu erleben.

  • Was passiert im Körper, wenn das 4-fache Körpergewicht in die Schwungmatte gepresst wird, um danach wieder nach oben beschleunigt zu werden?
  • Welche Effekte hat dieser Schwerkraftwechsel auf die unterschiedlichsten Gewebestrukturen und welche funktionellen Fähigkeiten des neuronalen Systems werden beansprucht?
  • Welchen Einfluss hat die konzentrische und exzentrische Muskelaktivität beim Beschleunigungs- und Abbremsvorgang auf die Körperhaltung, Balance und Stabilität?
  • Und letztendlich, wieviel Spaß und Freude macht es, zu schwingen, zu springen und hüpfen, wie wir es aus unseren Kindertagen kennen.
„Probieren geht über Studieren“. Im Workshop werden die vier Level der bellicon Academy vorgestellt und praktisch erprobt:
  1. bellicon Med Schulung konzentriert sich auf die medizinischen und therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten. Zentral ist der Einsatz des Minitrampolin z.B. nach Bandscheibenvorfällen, nach operativen Eingriffen und in der Rehabilitation.
  2. bellicon Move Programm ist ein ganzheitliches und gesundheitsförderndes Training, mit hohem Spaßfaktor. In diesem Konzept wird die Körperwahrnehmung und der Haltungsaufbau bei moderater Belastung priorisiert.
  3. bellicon Bounce Trainingskonzept basiert auf einem Gruppentraining mit vorgegebener Struktur. Dabei werden Ausdauer- und Kraftübungen in wechselnden Blöcken durchgeführt. Musik und Rhythmus unterstützen wesentlich die Dynamik und Frequenz des Trainings. Geeignet für alle sportlich Ambitionierten, die sich auch etwas auspowern möchten.
  4. bellicon Circle geht zur Sache! Ein hochintensives Intervalltraining mit Fokus auf einem funktionellen Training zur Steigerung der Kraft, Schnellkraft, Koordination und Ausdauer und Beweglichkeit.
Das hochelastische bellicon ist eine ideale Erweiterung im Kursangebot. Auch im Bereich des Personal Coaching findet es einen zentralen Platz. Die hochkomplexe Wirkung und vielseitige Anwendung macht es zu einem Allrounder unter den Therapiegeräten.

Rothe Jana100Workshop 4 - Yoga – Der Weg zu äußerer und innerer Balance

Jana Rothe
Gymnastiklehrerin, Rückenschullehrerin (BdR/KddR), Yogalehrerin (BDY/EYU), Braunschweig

Mehr Informationen zu Jana Rothe und ihrem Workshop - klicken und weiterlesen.

Jana Rothe ist staatl. gepr. Gymnastiklehrerin, Yogalehrerin (BDY/EYU) sowie BdR-Rückenschullehrerin.

Zum Workshop:

Yoga - Der Weg zu innerer und äußerer Balance

Yoga ist ein ganzheitlicher, praktischer und individueller Übungsweg, welcher die Elemente Körper, Atem und Geist miteinander verbindet und ausbalanciert. Dabei gehören die Erlangung von äußerer Balance (in Bezug auf die körperliche Ebene) und vor allem die Erlangung von innerer Balance (in Bezug auf die mentale Ebene) zu den zentralen Zielen des Yogaübens. Beide Ebenen werden im Yogakontext immer im Zusammenhang betrachtet und durch verschiedene Körper-, Atem- und Mediationsübungen gleichermaßen angesprochen.Somit kann auch Yoga einen Beitrag zum Thema „Balance halten - Rücken stärken!“ leisten.

In diesem Workshop erwartet die Teilnehmer*innen eine kurze theoretische Einführung in das Thema „Yoga“. Wir gehen der Frage nach, welche Aspekte und Inhalte des Yoga sich in den Rückenschulunterricht übertragen lassen, um die innere und äußere Balance zu fördern.

Im Hauptteil können die Teilnehmer*innen anhand einer praktischen Übungseinheit erleben, wie Balance auf allen Ebenen entwickelt werden kann. Wie werden bekannte Rückenschulübungen dabei zu Yogaübungen?

W05 Daniel GoettelWorkshop 5 - Aquafitness – Bewegungsfreude im WasserDaniel Göttel
Sportwissenschaftler mit Ausbildungsschwerpunkt Aqua, HFA Jena

Mehr Informationen zu Daniel Göttel und seinem Workshop - klicken und weiterlesen.

Daniel Göttel ist M.Sc. Sportmanagement, Referent der Health & Fitness Academy (Bereich Aqua und Rückenschule), Inhaber Movimentum (Aqua-, Rückenschul-, Entspannungskurse in Dresden, Pirna und Radebeul)

Zum Workshop:

Aquafitness – Bewegungsfreude im Wasser
Das Element Wasser verspricht ein ganz besonderes Trainingserlebnis. Bewegungsformen im Wasser bringen nicht nur Freude, sondern sind auch für jedes Leistungslevel und alle Altersgruppen geeignet.

In diesem Workshop erleben Sie eine Modellstunde mit Elementen der Wassergewöhnung, des koordinativen Trainings sowie der Kräftigung mit dem Fokus Rumpf. Damit wird das Leitthema „Balance halten – Rücken stärken!“ konkret mit Trainingsinhalten innerhalb des Mediums Wasser erlebbar gemacht.

Zudem zeigt Ihnen dieser Workshop eine direkt umsetzbare Möglichkeit der Implementierung in Ihren Rückenschulkurs als Variante einer sog. Life time – Sportart. Bio-psycho-soziale  Stundengestaltung sowie interaktives Training stehen im Vordergrund und untermauern den Ansatz der Neuen Rückenschule.

V02 Thomas SeligerWorkshop 6 - In der Entspannung liegt die Kraft – nicht in der Anspannung.Hilfreiche Tipps aus dem Work Life Balance abseits von körperlichen Verspannungen

Dipl-Oec. Thomas Seliger

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Thomas Seliger ist Diplom-Ökonom, Diplom-Mastercoach (DVNLP) sowie Honorardozent an verschiedenen deutschen Universitäten und Fachhochschulen. Seine Steckenpferde sind die Themen gehirngerechte Kommunikation und brainfriendlyStorytelling.

Zum Workshop:

Wer Burnout hat, arbeitet nicht genug, sonst hätte er keine Zeit dafür ...
Die Teilnehmer erwarten:

  • Kleine Alltagshilfen, um Stressoren aufzuspüren und eigenverantwortlicher mit dem Thema Stress umzugehen.
  • Bedeutung des Thema Life-Balance für jeden von uns.
  • 7 goldene Regeln, um seinen Alltag stressfreier und vor allem sinnvoller zu gestalten.
  • Wege, um das Thema Life-Balance besser in den eigenen Alltag zu integrieren
Hintergrund: Eine gesunde Balance von Freizeit, Arbeit, Sinn und Familie sowie Freunden hilft, die ganzheitliche Gesundheit zu fördern und damit auch Rückenproblemen vorzubeugen.

 

Der Workshop erklärt die vier Bereiche des Work-Life-Balance und hilft mit konkreten kleinen Übungen und Fragestellungen, sich seiner Unbalancen bewusst zu werden. Es werden erste Ansätze aufgezeigt, Ungleichgewichten zu begegnen. Mit alltagstauglichen kleinen Übungen kann jeder innerhalb kürzester Zeit Anspannungen des Alltags verringern und somit auch erste Schritte zu einer normalen Grundspannung einleiten.

Selbstverantwortlicher Umgang mit Stressoren ist heutzutage wichtiger denn je.

W07 Frank ZechnerWorkshop 7 - Sturzprophylaxe – ein Programm für jung und alt!Frank Zechner
iTS – Institut für Trainingsplanung und Sportprävention, BdR Stützpunkt Oldenburg

Mehr Informationen zu Frank Zechner und seinem Workshop - klicken und weiterlesen.

Frank Zechner ist Sportpädagoge, BdR-Stützpunktleiter in Oldenburg und Mitglied des Beirates des BdR e. V.

Zum Workshop:

Sturzprophylaxe – ein Programm für jung und alt!
Ziel den Workshops ist die Heranführung an ein Training zur Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungseinheiten. Dabei steht die Verbesserung der Kraft- und Gleichgewichtsfähigkeit zur Reduzierung des Sturzrisikos im Vordergrund.

Methodisch-didaktisch sollen mit den TeilnehmerInnen alltagsnahe Übungen für die Zielgruppen erarbeitet und selbstständig erlebt werden. Dazu zählen u. a. Balancetests im Stehen, Übungen auf einem Stuhl, Kopfbewegungen, Rumpfdrehungen, Fuß- und Kniebewegungen sowie Kraftübungen für unterschiedliche Muskelgruppen.

Die Inhalte können in vielen Rückenschuleinheiten (beispielsweise beim Thema Stand) mit integriert werden, da sie nicht nur für alte Menschen eine Schwierigkeit darstellen, sondern auch für junge Leuten eine große Herausforderung sein können.

Wer seine Balance hält, stärkt seinen Rücken – stärkt sich selbst! Die physische und psychische Leistungsfähigkeit der TeilnehmerInnen kann durch diverse motorische Elemente sowie den Faktor „Spaß“ beim Erleben gestärkt werden. Dieser Workshop stellt zu diesem Thema einen kleinen Beitrag dar!.

W08 Gabriele HenschelWorkshop 8 - BeckenbodentrainingEin funktionsgesunder Beckenboden ist Basis für die Rückenstabilität

Gabriele Henschel
Physiotherapeutin mit Physio Pelvica Qualifikation, Hannover

Mehr Informationen zu Gabriele Henschel und ihrem Workshop - klicken und weiterlesen.

Gabriele Henschel ist staatlich geprüfte Physiotherapeutin mit Zusatzqualifikationen zum Beckenbodentraining (physiopelvica). Ihr Haupttätigkeitsfeld liegt in der Leitung von diversen Beckenboden-Trainingsgruppen in Hannover.

Beckenbodentraining bedeutet, verborgene Muskeln, die den Boden unseres Rumpfes bilden, gezielt zu trainieren und sie gemäß ihrer Funktionen in den Alltag zu integrieren. Ein gesunder Beckenboden dient als Plattform für die Rumpfmuskeln vorne, hinten und oben und ermöglicht Stabilität und Mobilität der Wirbelsäule beim Stehen und bei alltäglichen Tätigkeiten.

Zum Workshop:

Beckenbodentraining – ein funktionsgesunder Beckenboden ist Basis für die Rückenstabilität

In einer kurzen theoretischen Einführung, in der die Anatomie und Physiologie sowie die Funktion des Beckenbodens erläutert wird, wird die Bedeutung eines „funktionsgesunden“ Beckenbodens aufgezeigt. Funktionelle Zusammenhänge verdeutlichen dies.

Bei der praktischen Übungseinheit haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Zugang zu ihrem Beckenboden zu gewinnen, denn „was ich nicht kenne, kann ich nicht trainieren“. Wahrnehmungsübungen sind Voraussetzung für ein gezieltes Training dieser verborgenen Muskeln. Durch Einsatz von geeigneten Kleingeräten(Übungsobjekten) wird diese „Entdeckungsreise“ möglich.

Nur ein gut funktionierender Beckenboden kann seine vielfältigen Aufgaben erfüllen: Entspannungsfähigkeit und Elastizität sind ebenso wichtig wie Kraft und Ausdauer. Der Beckenboden, der wie eine elastische Brücke zwischen Bauch- und Rückenmuskeln agiert, ist Basis für eine gute Aufrichtung und damit verbunden für einen starken Rücken.

Durch die „Trampolin-Aktivität“ eines funktionsgesunden Beckenbodens kommt es bei plötzlichen Druckereignissen zu einer optimalen Druckverteilung, die Senkungsproblemen und Inkontinenzereignissen entgegen wirkt.

Entdecken Sie in diesem Workshop Ihre verborgenen Muskeln und erfahren Sie spannende Zusammenhänge. Ziel ist die Integration dieser Muskelgruppe in die Rückenschulpraxis und Vermeidung von beckenbodenbelastenden Ausgangspositionen, Bewegungsübergängen, bzw. Übungseinheiten. So entsteht eine Balance,die die Lebensqualität der Teilnehmer verbessern kann..

W09 Eduard Kurz 02Workshop 9 - Functional TrainingSo führt Bewegungsqualität zur dynamischen Rumpfkontrolle

Eduard Kurz
Diplomsportwissenschaftler an der Universität Jena

Mehr Informationen zu Eduard Kurz und seinem Workshop - klicken und weiterlesen.

Eduard Kurz ist Diplom-Sportwissenschaftler, Sporttherapeut und Athletiktrainer. Aktuell arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Jena und ist als Dozent und Forschungsleiter am OS Institut in München tätig.

Zum Workshop:

Functional Training – So führt Bewegungsqualität zur dynamischen Rumpfkontrolle
In Training und Therapie stellt - neben auftretenden Schmerzen - die Bewegungsqualität einen limitierenden Faktor dar. Folglich ist die Güte der Übungsausführung eine wichtige Voraussetzung für Progressionen. Die Steuerung der Trainingsbelastung sollte sich an der Bewegungsqualität orientieren.

In diesem Workshop werden den TeilnehmerInnen Stützübungen in verschieden Variationen gezeigt, welche die Rumpfmuskulatur auf eine Belastung vorbereiten. Möglichen Kompensationen wird mit Elementen aus dem reaktiv neuromuskulären Training begegnet. Neben elementaren statischen Übungen steht das Training der dynamischen Rumpfkontrolle mit und ohne Partner im Fokus dieses Workshops..

tdr2016 lehmann100Workshop 10 - Fasziengymnastik – faszinierendes Training

Günter Lehmann
Physiotherapeut mit eigener Praxis in Edertal

Mehr Informationen zu Günter Lehmann und seinem Workshop - klicken und weiterlesen.

Günter Lehmann ist Erzieher und ...
seit 1986 ausgebildeter Krankengymnast/Physiotherapeut,
seit 1990 Praxis für Physiotherapie und Gesundheitsförderung in Edertal,
10 Jahre Leiter der Arbeitsgemeinschaft Prävention im ZVK e.V.,
Gründungsmitglied und aktives Mitglied der KddR,
Referent für verschiedenste Fortbildungen zum Themenbereich Prävention u.a.
- KddR Rückenschule
- KddR Rückengesundheit Kinder
- Prävention in der Arbeitswelt
- sensomotorisches Training für Präventionsgruppen
- Nordic Walking Trainer
- Trainer für Walking und Softjogging

Autorentätigkeiten u. a.:
- Mitherausgeber und Autor „KddR-Manual Neue Rückenschule“, (Elsevier, Urban & Fischer Verlag, 2011)
- Autor zusammen mit Thomas Ludwig: Ich gehe Offline – Meditative Walking Praxis (J. Kamphausen Mediengruppe GmbH, Oktober, 2013)

Zum Workshop:

Fasziengymnastik - faszierendes Training
Lange Zeit galten die Faszien lediglich als Höhl- und Stützgewebe. Osteopathen und Rolfing-Therapeuten haben die tragende Bedeutung von Faszien schon seit vielen Jahrzehnten für sich entdeckt. Die Zahl der wissenschaftlichen Untersuchungen hat in den letzten 5 bis 7 Jahren enorm zugenommen. Dabei wurde auch deutlich, dass die Faszien ein spezielles Training benötigen. Heute sind die Elemente von Faszientraining bei der Gestaltung von Rücken-Präventionsgruppen nicht mehr wegzudenken.

Die Inhalte des Workshops:

- wichtigste Grundlagen zur Anatomie der myofaszialen Strukturen
- Fasziengymnastik als Mobilitätstraining auf Basis der myofaszialen Leitungsbahnen
- Fasziengymnastik als Krafttraining und Training der Speicherkapazität
- Fasziengymnastik zum Abbau von Restriktionen und Aufbau von physiologischen Fasziengewebe
- Fasziengymnastik als sensitives Training
- zur Stärkung der Faszien als Sinnesorgan und Verbesserung der Körperwahrnehmung

In diesem Workshop werden sowohl Einzel- als auch Partnerübungen durchgeführt. Dabei werden auch Kleingeräte, wie der Fitball, der Faszienball oder das CLX-Widerstandsband eingesetzt.

12.45 Uhr - Mittagspause

13.50 Uhr - 10 Workshops zur Wahl (60 Minuten)

15.00 Uhr - 10 Workshops zur Wahl (60 Minuten)

16.00 Uhr - Kaffeepause

16.30 Uhr - 10 Workshops zur Wahl (60 Minuten)

17.45 Uhr - Abschluss

Resümee und Ausblick im Hörsaal.

Ende der Veranstaltung ca. 18.15 Uhr.

 

 

Veranstaltungsort Mitgliederversammlung und Expertenworkshop:
Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig
Jahnallee 59
04109 Leipzig

Veranstaltungsort Get-together:
Auerbachs Keller Mädler Passage
Grimmaische Str. 2-4
04109 Leipzig

 

Übernachtungs Tipp:
Wir haben für Sie bis 27.Januar 2017 unter dem Stichwort „BdR“ ein begrenztes Übernachtungskontingent reserviert.

HOTEL MERSEBURGER HOF
Merseburger Straße 107
04177 Leipzig
Tel. 0341/8 70 96 60
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
www.merseburger-hof.de
65,- Euro EZ/85,- Euro DZ inkl. Frühstück.

RAMADA HOTEL – LEIPZIG
Schongauer Str. 39
04329 Leipzig
www.h-hotels.com
Tel. 0341/9389-100
71,- Euro EZ/81,- Euro DZ inkl. Frühstück

RAMADA HOTEL – LEIPZIG CITY CENTRE
Gutenbergplatz 1-5
04103 Leipzig
www.h-hotels.com
Tel. 0341/9389-199
94,90 Euro EZ/104,90 Euro DZ inkl. Frühstück

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Ein Roboter zittert nicht

IFB Wirbelsäulenroboter2Am Klinikum Osnabrück hat das OP-Team jetzt einen Hightech-Mitarbeiter

Rund 170 000 mal greifen Chirurgen jedes Jahr zum Skalpell, um Rückenpatienten von ihren Schmerzen zu befreien. Bei den hochkomplizierten Eingriffen kommt mit ROSA jetzt erstmals in Deutschland auch ein High-Tech-Roboter zum Einsatz.


Sie sind nicht unumstritten. Immer lauter werden die Stimmen, die davor warnen sich bei Rückenschmerzen allzu schnell unter das Messer zu legen. Vor allem die Bandscheiben sind es, die häufig Probleme machen. Tatsächlich, das zeigen Untersuchungen, wird in Deutschland viel zu oft und vor allem unnötig operiert. Doch wenn die knorpeligen Puffer eine Nervenwurzel einengen, bleibt den Ärzten gar nichts anderes übrig, als einzugreifen. Die Nervenbahnen führen Fasern für das Schmerzgefühl und die Motorik. Und wenn ein Nerv dann in Bedrängnis gerät, führt das zu heftigen Schmerzen: im Rücken, im Bein, im Unterschenkel, sogar in den Füßen. Teile des Rückens können sich taub anfühlen, sogar Lähmungserscheinungen sind möglich. In schlimmen Fällen können Betroffene nicht mal mehr ihre Blase oder ihren Mastdarm kontrollieren und sie leiden unter Inkontinenz. „In diesen Fällen müssen wir auf jeden Fall operieren“, sagt Professor Michael Winking, Neurochirurg am Klinikum Osnabrück.

Der Mediziner und seine Kollegen stehen dabei aber seit einiger Zeit nicht mehr alleine um den OP-Tisch herum. Sie haben technische Hilfe. ROSA heißt der erste in Deutschland im Einsatz befindliche Wirbelsäulenroboter, dem selbst die schwierigsten Handgriffe wie von Zauberhand gelingen. „ROSA hat einige ganz entscheidende Vorteile“, sagt der Osnabrücker. „Sie ermüdet nicht, sie zittert nicht und sie ist stets mit hundertprozentiger Konzentration bei der Sache.“ Angesichts der Tatsache, dass manche Eingriffe an der empfindlichen Rückseite sich über viele Stunden hinziehen können, handelt es sich dabei um ein paar außergewöhnlich wichtige Talente des rosafarbenen „Arztes“. Derzeit kommt sie vor allem bei komplizierten Eingriffen im Bereich der Lendenwirbelsäule zum Einsatz. Das ist bei Instabilitäten, schweren Entzündungen, Tumorerkrankungen oder schweren Unfällen der Fall. „Also immer dann, wenn allerhöchste Präzision gefragt ist“, sagt Professor Winking.

Ganz ohne den Menschen kommt aber auch ROSA nicht aus. „Wir müssen die individuellen Daten der Wirbelsäule, den Zugang, die Instrumentenführung und das eventuelle Einsetzen von Schrauben oder Implantaten in einen Computer einspeisen“, erklärt der Neurochrirurg. „Erst dann kann der zwei Meter große Roboter mit seinen sechs Gelenkarmen anfangen zu arbeiten.“ Patienten liegen dabei in Vollnarkose auf dem Bauch und sind auf speziellen Kissen gelagert, die eine Bewegung verhindern. Nicht verhindern lässt sich natürlich die Atmung des Patienten. „ROSA ist aber in der Lage die Atembewegungen wahrzunehmen und reagiert entsprechend“, sagt der Experte. „Die Bewegungen werden in Echtzeit justiert und korrigiert. Zittrige Hände, wie sie nach einem mehrstündigen Einsatz durchaus mal vorkommen können, kennt sie nicht.“ Doch damit ist ihr Können noch längst nicht am Ende. ROSA erkennt sowohl die Lage des Patienten im Raum als auch die Lage seines Armes. Das wird blitzschnell verrechnet und koordiniert. Experten sprechen deshalb von einem dreidimensionalen Arbeiten.

So können die Ärzte mit Hilfe ihres High-Tech-Kollegen beispielsweise stabilisierende Implantate millimetergenau planen und sie auch bei schwierigen anatomischen Verhältnissen so platzieren, dass Rückenmark oder Nerven nicht verletzt werden. Das OP-Team überwacht und steuert dabei alles von einem Bildschirm aus. Spezielle bildgebende Verfahren liefern dreidimensionale Bilder aus dem Inneren der Körpers. Ein Mausklick reicht aus, um Befehle einzugeben, die dann sofort weitergeleitet und umgesetzt werden.

Aber es nicht nur die ermüdungsfreie Präzision, mit der ROSA punktet. „Statt eines 15 oder 20 Zentimeter langes Schnittes, benötigen wir jetzt nicht noch 1, 5 Zentimeter für einen Zugang“, sagt Professor Winking, der auch Präsident der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft ist. „Es wird also deutlich weniger Muskulatur zerschnitten und die Patienten sind nach dem Eingriff schneller wieder auf den Beinen. Bislang kommt der High-Tech-Mediziner nur in Osnabrück zum Einsatz. „Bei schweren und sehr komplizierten Eingriffen lohnt es sich aber, über eine längere Anreise nachzudenken“, sagt der Experte.

Mehr Infos unter www.klinikum-os.de oder Tel.: 0541-945460.
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Sportgerät-Kombi aus Stepper und Fahrrad erhält AGR-Gütesiegel

Streetstepper 260Die Alternative zum Fahrrad bei Rücken- und Gelenkschmerzen

„Schatz, hast du Lust auf eine Stepper-Tour?“ Was sich im ersten Moment ungewöhnlich anhört, könnte unter Umständen bald ganz normal sein. Mit dem Streetstepper hat kürzlich eine Kombination aus Fahrrad und dem aus dem Fitnessstudio bekannten Stepper das renommierte Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. erhalten. Der Streetstepper vereint die Vorteile von Laufen und Radfahren und bietet eine Menge Spaß.

Trainiert nicht nur den Rücken

Der Streetstepper sieht aus wie ein Fahrrad ohne Sattel, wird also im Stehen gefahren. Die Bewegung kommt nicht von einer Tretkurbel, sondern durch die Auf- und Abbewegung von Pedalen die voneinander unabhängig sind. Dadurch bleibt der Oberkörper beim Fahren aufrecht und ist ständig in Bewegung, um das Gleichgewicht zu halten. So werden die tief liegenden Muskeln im Bereich der Wirbelsäule trainiert, die von großer Bedeutung für einen gesunden, schmerzfreien Rücken sind. Auch Hüfte, Beine und Adduktoren werden beansprucht.

Trainiert die Muskeln, schont dabei Rücken und GelenkeGrafik Streetstepper

Durch die aufrechte Körperhaltung werden Probleme in der Hals- und Lendenwirbelsäule vermieden, mit denen sich viele Sportler herumplagen. Der Streetstepper schont außerdem die Gelenke, allen voran die Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, da es nicht wie beim Joggen zu Stoßbelastungen kommt. Durch eine gleichmäßige, konzentrische Belastung der Muskeln kann auch der Entstehung von Muskelkater vorgebeugt werden.

Nicht nur für begeisterte Outdoor-Sportler, sondern auch für alle, die aufgrund von Rücken- oder Gelenkproblemen nicht Joggen oder Radfahren können, ist der Streetstepper die Ideallösung.

Für Alltag und Abenteuer

Es gibt zwei verschiedene Modelle des Streetstepper, die unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. Der RS 20 ist ein Allrounder und eignet sich sehr gut für den Weg zur Arbeit, ausgedehnte Touren und intensive Trainingseinheiten. Der MTS 26 hingegen ist die robustere Geländevariante für all diejenigen, die hoch hinaus wollen – und zwar quer durch Wald und Wiese bis auf die Berggipfel.

Aufgrund seiner positiven Wirkung für Rücken und Gelenke wurde der Streetstepper nun mit dem AGR-Gütesiegel als besonders rückenfreundliches Sportgerät ausgezeichnet.

Die Mindestanforderungen für das AGR-Siegel im Bereich Streetstepper

• Rutschsichere Trittflächen

• komfortabler Antrieb mit zwei unabhängig bewegbaren Pedalen

• Gangschaltung

• höhenverstellbarer Lenker

• Bremssystem mit Vorder- und Rückradbremsen

• ergonomisch geformter Rahmen, der den aufrechten Stand unterstützt

• Gesamtgewicht von maximal 18 kg

• Zusatzausstattung, wie Licht, Klingel und Reflektoren für die Benutzung auf öffentlichen Straßen muss erhältlich sein

• Fahrradständer

• weiteres Fahrradzubehör muss erhältlich sein, wie z. B. verschiedene Vorbauvarianten und Lenker

Weitere Informationen unter www.agr-ev.de/stepper-fahrrad.
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Immer in Bewegung bleiben: Der rückenfreundliche Büroarbeitsplatz

Bueroarbeitsplatz 260Neben rückengerechten Büromöbeln ist auch eine blendarme, verstellbare Schreibtischleuchte wichtig für ergonomisches Arbeiten. Bild: AGRSitzen ist das neue Rauchen

Immer mehr Arbeitnehmer verbringen ihren Tag im Sitzen: Über 17 Millionen Büroarbeitsplätze gibt es derzeit in Deutschland – das sind 16 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren.* Auch nach der Arbeit dominiert Sitzen den Alltag vieler Menschen. Eine Entwicklung, die nicht ohne Folgen bleibt, denn die sitzende Arbeitshaltung belastet unseren Rücken und gilt als einer der Hauptauslöser für Verspannungen und Rückenschmerzen. Umso wichtiger ist es deswegen, dass Büromöbel die Ergodynamik® fördern und Bewegung in den Arbeitsalltag bringen. Eine sinnvolle Entscheidungshilfe ist hierbei das AGR-Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V., das an besonders rückengerechte Alltagsgegenstände vergeben wird.


Der menschliche Körper ist auf ein Leben in Bewegung ausgerichtet. Mehrere Kilometer zu Fuß gehen, Tag für Tag, das ist für unsere Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenke im Normalfall kein Problem. Tatsächlich sieht unser Alltag heutzutage jedoch oft anders aus: Viele Menschen legen nur kurze Strecken zu Fuß zurück und verbringen den Großteil des Tages im Sitzen. In dieser unnatürlichen Haltung ist es oft nur eine Frage der Zeit, bis erste Beschwerden wie Rücken-, Kopf- Nacken- oder Schulterschmerzen auftreten. Zusätzlich kann Stress bei der Arbeit zu Verspannungen führen, man fühlt sich im wahrsten Sinne des Wortes angespannt, was das Problem zusätzlich verstärken kann.

Sitzen ohne Rückenschmerzen

Die gute Nachricht: Industrie und viele Arbeitgeber haben die folgenschweren Auswirkungen der dauerhaft sitzenden Arbeitshaltung bereits erkannt. Um Rückenbeschwerden vorzubeugen, ist aktives und dynamisches Sitzen, also wechselnde Haltungen, eine gute Lösung. Verbraucher erkennen rückengerechte Bürositzmöbel am Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Dieses Siegel wird an ausgewählte Sitzkonzepte vergeben, die dem strengen und unabhängigen medizinisch-therapeutischen Prüfungsgremium sowie einem Kriterienkatalog gerecht werden:

  • Der Hersteller Sedus (www.sedus.com) überzeugt mit der Similar-Swing-Mechanik bei seinen Bürostühlen, die Bewegung fördert. Die bewegliche Sitzfläche, Lehne und Rückstellfedern passen sich mühelos jeder Sitzposition und selbst seitlichen Hüft- und Beckenbewegungen an.
  • Hinter 3D-Balance verbirgt sich das Bewegungskonzept der AGR-zertifizierten Sitzmöbel des Herstellers Dauphin (www.dauphin.de). Es fördert die natürlichen Bewegungsimpulse, regt zu stetigen Haltungswechseln an und ermöglicht Körperbewegungen nach vorne und hinten sowie zu beiden Seiten.
  • Wer sich ganz natürlich bewegen kann, bewegt sich auch mehr – deshalb sind die Aktiv-Bürostühle der Firma aeris (www.aeris.de) mit der von aeris entwickelten, patentierten 3D-Technologie ausgestattet. Damit gehört starres Sitzen endgültig der Vergangenheit an. Die aeris-Stühle fördern nicht nur Bewegung, sie fordern sie sogar. Und: Bewegung ist nun vor- und rückwärts, seitwärts und auch in die Tiefe möglich.
  • Seit Juni 2016 sind auch Bioswing-Bürostühle von Haider (www.bioswing.de) mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Das Besondere am Bioswing®-Pendelprinzip: Jede minimale Haltungsänderung und selbst die eigene Atmung wird von dem integrierten 3D-Sitzwerk registriert und an den Sitzenden reflektiert. Wer so sitzt, ist ständig in rhythmischer Bewegung und aktiviert gleichzeitig Körper und Geist.
Während man früher noch davon ausging, dass es „die eine“ richtige Sitzhaltung gibt, weiß man heute, dass der Mensch für Bewegung geboren ist und am besten nie Dauerhaltungen einnehmen sollte. Grundsätzlich gilt: Je mehr (kontrollierte) Bewegungen Sitzmöbel zulassen, desto besser ist dies für Wirbelsäule, Bandscheiben und die umliegende Rückenmuskulatur, die durch die Bewegungsimpulse stetig trainiert wird. Positiver Nebeneffekt: Auch die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit profitieren vom dynamischen Sitzen im Büro.

Bewegte Mittagspause

Um den Sitzmarathon im Büro zu unterbrechen, ist Abwechslung gefragt – zum Beispiel durch einen Mittagsspaziergang. Wer in der Pause 20 bis 30 Minuten an der frischen Luft verbringt, tut nicht nur dem Bewegungsapparat etwas Gutes, sondern sorgt auch für frische Lebensgeister. Das Büro in der Mittagspause einmal zu verlassen, um für eine kurze Zeit auf andere Gedanken zukommen und tief durchzuatmen, ist die beste Voraussetzung für einen produktiven Nachmittag. Doch nicht nur in der Pause – auch zwischendurch sollten Büroarbeiter jede Gelegenheit nutzen, um die Sitzroutine zu durchbrechen. Das Motto lautet: Jeder Schritt tut dem Rücken gut – und wenn es nur der Weg zum Drucker, zum Kollegen oder zum Fenster ist.

Aufstehen – dem Rücken zuliebeBueroarbeitsplatz 210Wichtig im rückengerechten Büro: Der Wechsel aus Sitzen, Stehen und Bewegen. Foto: AGR

Sitzen, stehen und bewegen – dieser Dreiklang beschreibt die ideale Büroarbeit. Neben dynamischem Sitzen und Maßnahmen wie der bewegten Mittagspause sollte es also auch die Möglichkeit geben, während der Arbeit öfter einmal aufzustehen. Ideale Voraussetzung dafür ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch, der sowohl im Sitzen als auch als Steharbeitsplatz genutzt werden kann. Alternativ kann auch ein Stehpult für bestimmte Arbeitsprozesse zum Einsatz kommen. Die AGR hat bereits Schreibtische und Stehpulte von officeplus (www.officeplus.de) sowie Schreibtische von Sedus (www.sedus.de) und VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken (www.vs-moebel.de) mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Eine sehr dynamische Ergänzung sind bewegte Untergründe, wie beispielsweise das Balanza Board von Togu (www.togu.de). Damit werden die Stehphasen bewegt und somit gesünder.

Das richtige Zubehör im rückengerechten Büro

Nicht nur in der dunklen Jahreszeit spielt sie in jedem Büro eine wichtige Rolle: Die richtige Schreibtischleuchte. Viele Leuchten blenden und tragen so dazu bei, dass die Augen schneller ermüden. Dazu kommt: Eine unregelmäßige Beleuchtung begünstigt Fehlhaltungen bei Sitzen. Am wichtigsten sind bei der Schreibtischbeleuchtung deswegen, genau wie bei den Sitzmöbeln auch, vielfältige Verstellmöglichkeiten. Sowohl die Lichtintensität als auch Farbtemperaturen und Helligkeit müssen individuell einstellbar sein. Wichtig ist zudem eine gleichmäßige, blend- und schattenarme Ausleuchtung. Die AGR empfiehlt zertifizierte Schreibtischleuchten der Firma Waldmann (www.waldmann.com), die all diese Anforderungen erfüllen und den Büroarbeitsplatz optimal ergänzen.

 

Tipp

Weitere Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie auf unserer Homepage. Jetzt klicken:

Bürostühle
Aktiv-Bürostühle
Schreibtische
Stehpulte
Schreibtischleuchten

 

*http://www.ifhkoeln.de/pressemitteilungen/details/buerowirtschaft-in-berlin-stehen-die-meisten-schreibtische/

 

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Premiumgym: Rückengerechtes Training für den ganzen Körper

Premiumgym 260Funktionsboard erhält AGR-Gütesiegel

Für Menschen, denen normaler Sport Schmerzen und Probleme bereitet, gibt es nun ein neuartiges Trainingsgerät: Das Premiumgym besteht aus einem Grundboard aus massivem Holz und zwei Teleskopstangen mit je einer Holzkugel an ihren Enden. Das Board besitzt sechs halbkugelförmige Einbuchtungen, in welche die Stangen eingesetzt werden können. Dies ermöglicht ein geführtes, gestütztes Ganzkörpertraining, bei dem Elemente der konservativen, klassischen Physiotherapie mit modernen Trainingsmethoden vereint werden. Aufgrund der positiven Wirkung für Körperhaltung, Wirbelsäule und Rückenmuskulatur erhielt das System jüngst das renommierte Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V.


Premiumgym macht sich die Schwerkraft zu Nutze: Die individuell einstellbaren Teleskopstäbe verlagern die Belastung vom Oberkörper in den Boden. Dadurch entsteht eine Funktionseinheit zwischen Körper und Gerät. Bereits kurze Einheiten können Verspannungen und Blockaden lösen.

 

Imitation natürlicher Bewegungsmuster

Durch das Trainingssystem lassen sich verschiedenste Bewegungsmuster, zum Beispiel Schwimm-, Ruder- und Kletterbewegungen, spielerisch imitieren. Das System fördert die natürlichen Bewegungsabläufe, trainiert verschiedene Muskelgruppen und aktiviert die myofaszialen Ketten (Verbindungen zwischen Muskeln und Faszien durch den ganzen Körper).

Der Clou an der Sache: Der Anwender muss kein Schwimmer sein, keine Höhenangst überwinden und minimiert die Verletzungsgefahr.

 

Vielseitigkeit und Mobilität

Neben allgemeinem Fitnesstraining eignet sich Premiumgym besonders für die Prävention, Rehabilitation und Therapie. Das System kommt bei der Erstmobilisation nach Operationen an Gelenken und Becken, bei der Einübung von Bewegungsabläufen sowie beim Bauch- und Rückentraining zum Einsatz.

Dadurch, dass sich der benötigte Kraftaufwand individuell einstellen lässt, werden die Gelenke während des Trainings entlastet. Auch die Beweglichkeit von Gelenksystemen lässt sich so effektiv fördern. Spezielle Muskelgruppen lassen sich gezielt dehnen und kräftigen.

Das Premiumgym erlaubt eine hohe Mobilität beim Workout. Durch das kompakte Design und das im Vergleich zu ähnlichen Geräten geringe Gewicht lässt sich das Training überall durchführen. Die hohe Kompatibilität mit Zubehör wie Fitness-Gummibändern oder Gymnastikbällen sowie die individuellen, stufenlosen Einstellmöglichkeiten erlauben maximale Flexibilität im Training.

 

AGR-GütesiegelPremiumgym 260

Um das AGR-Gütesiegel zu erhalten, musste das Funktionsboard die folgenden Anforderungen erfüllen:

• Einsetzbarkeit in Prävention, Therapie und Rehabilitation
• Steigerung der Beweglichkeit von Gelenksystemen
• Gezielte Kräftigung und Dehnung ausgewählter Muskelgruppen
• Möglichkeit mehrdimensionaler und mehrgelenkiger Ausführungen
• Verwendbarkeit in unterschiedlichen Ausgangsstellungen (z. B. Stehen, Sitzen, Kniestand, Liegen etc.)
• Gewährleistung der Entlastung von Gelenken während des Trainings
• Möglichkeit der geführten Ausführung von Bewegungen
• Variierung und Differenzierung des Kraftaufwandes
• Sicherer Bodenkontakt ohne Verrutschen
• Verständliche, umfangreiche Trainingsanweisung
• Leichte Reinigung möglich

 

Weitere Informationen unter www.agr-ev.de/funktionsboard.

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