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Schlechter Schlaf macht nicht nur müde

3 Faktoren, auf die Sie unbedingt achten sollten!

Schlafen Sie auch immer mal wieder schlecht oder macht der Rücken in der Nacht Probleme? Oft ziehen sich Schmerz und Müdigkeit dann über den gesamten Tag. Am Abend wieder mit der Gewissheit ins Bett zu gehen, dass es am nächsten Morgen vielleicht ähnlich ausgehen könnte, sollte keine Lösung sein, denn ausreichender und besonders erholsamer Schlaf ist für uns alle wichtig. Denn nur so kann sich unser Körper im Schlaf regenerieren. Auch im Gehirn laufen über Nacht wichtige Prozesse ab. So werden das täglich Erlebte und unsere Gefühle verarbeitet. Wir laden also unsere Energietanks für einen neuen, unbeschwerten Tag auf. Ist dieser wichtige Prozess gestört, beeinflusst das unser Leben. Und leider haben Millionen von Menschen jede Nacht mit diesem Problem zu tun. Die Lattoflex Schlafstudie 2019 hat gezeigt, dass ganze 54 Prozent der Befragten mit ihrer Schlafqualität selten oder nie zufrieden sind. Zudem klagen 61 Prozent häufig über Rückenschmerzen nach dem Aufstehen. Wir kennen die Tücken der Nacht und zeigen Ihnen, worauf Sie unbedingt achten sollten.

Schon gewusst? Auch das Kissen kann ein Übeltäter für schlechten Schlaf sein

Hoch und fest oder besser flach und flauschig? Bei der Wahl eines geeigneten Kopfkissens sind viele maßlos überfordert. Damit Nacken- und Schulterverspannungen keine Chance haben, sollten Sie auf folgende Punkte bei der Wahl eines Kopfkissens achten:

  1. Das Kissen sollte die Halswirbelsäule gut abstützen. Wichtig: Nur mit Kopf und Nacken und nicht mit den Schultern auf dem Kissen liegen.
  2. Als ideales Maß gilt eine Größe von 40 x 80 cm. Da jeder Körper anders proportioniert ist, sind Kissen sinnvoll, die sich dem Schlafenden anpassen. Dies ist durch Füllungen und Kammern möglich, die unterschiedliche Einsinktiefen und Formgebungen zulassen.
  3. Achten Sie zudem aus hygienischen Gründen darauf, dass das Kissen waschbar ist. 
  4. Wichtig: Liegen Sie Probe und testen Sie verschiedene Kissenhöhen aus. 

Unter www.agr-ev.de/nackenstuetzkissen finden Sie weitere Informationen.

Nicht zu warm und nicht zu kalt

Um einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen, kommt es nicht nur auf die richtige Matratze oder ein passendes Lattenrost an. Die Bettdecke spielt ebenfalls eine ganz wesentliche Rolle. Sie sorgt nicht nur für Behaglichkeit, sondern entscheidet auch, ob wir frieren oder schwitzen. Sinnvoll an dieser Stelle sind Decken mit Hightech-Fasern, die über temperaturausgleichende Eigenschaften verfügen und für ein konstantes Schlafklima sorgen. So vermeiden Sie Zugluft durch unbewusstes Aufdecken und riskieren keine Verspannungen der Muskulatur. Achten Sie am besten auch darauf, dass die Decke etwa 20 cm länger ist als ihre Körperlänge und sich gut reinigen lässt. Hier erfahren Sie mehr zum Thema: www.agr-ev.de/bettdecken

Achten Sie bei der Wahl des Bettes auf die richtigen Maße: Einzelbetten sollten mindestens 100 cm breit sein. In der Länge sollte das Bett zudem ca. 20 cm länger als das Körpermaß sein. Weitere Informationen finden Sie unter www.agr-ev.de/bettsystem.

Wichtig: Bei der Auswahl von Unterfederung und Matratze sind ausführliches Probeliegen und qualifizierte Beratung entscheidend, denn die Matratze für Jedermann gibt es nicht. Eine Übersicht zu AGR-geschulten Fachberatern und zertifizierten Fachgeschäften finden Sie unter: www.agr-ev.de/fachgeschaefte.

Individuell statt one fits all!

Lange Zeit galt der Lattenrost als fester Bestandteil eines Bettes. Rückenfreundlicher sind heute moderne Schlafsysteme, die aus einer flexiblen Unterfederung und einer dazu passenden Matratze bestehen. Schlafsysteme mit einstellbarer Unterfederung haben einen klaren Vorteil. Sie berücksichtigten Ihre individuellen Bedürfnisse, unterstützen Ihre Wirbelsäule und lassen sich jederzeit individuell anpassen. Das bedeutet: Je nach Gewicht und Körperform können die einzelnen Zonen des Bettes angepasst werden. Eine atmungsaktive Matratze mit verschiedenen Zonen unterstützt auch die unbewussten und erforderlichen nächtlichen Bewegungsabläufe und Lageveränderungen. Das ist unter anderem besonders wichtig, damit sich die Bandscheiben regenerieren und „ernähren“ können.

Achten Sie bei der Wahl des Bettes auf die richtigen Maße: Einzelbetten sollten mindestens 100 cm breit sein. In der Länge sollte das Bett zudem ca. 20 cm länger als das Körpermaß sein. Weitere Informationen finden Sie unter www.agr-ev.de/bettsystem.

Wichtig: Bei der Auswahl von Unterfederung und Matratze sind ausführliches Probeliegen und qualifizierte Beratung entscheidend, denn die Matratze für Jedermann gibt es nicht. Eine Übersicht zu AGR-geschulten Fachberatern und zertifizierten Fachgeschäften finden Sie unter: www.agr-ev.de/fachgeschaefte.

Doch was helfen die besten Produkte, wenn das Verhalten nicht stimmt?

Für einen erholsamen Schlaf sind nicht nur die richtige Matratze mit passender Unterfederung oder die passende Bettdecke mit Kissen verantwortlich. Auch das Verhalten vor dem Zubettgehen trägt enorm zur Schlafqualität bei. Wir haben Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie bestimmt besser schlafen werden!

  1. Verzichten Sie im Bett auf Smartphone, Tablet und Co. Sie strahlen blaues Licht ab, was dafür sorgt, dass Sie später müde werden. Greifen Sie alternativ besser zu einem Buch.
  2. Meiden Sie Genussmittel wie Kaffee, Nikotin oder Alkohol vor dem Zubettgehen. Sie können den Tiefschlaf negativ beeinflussen und so zu einer unruhigen Nacht führen.
  3. Essen Sie ein kleines und leicht verdauliches Abendessen. Der Körper muss dann nicht mehr auf Hochtouren arbeiten und Sie schlafen ruhiger.
  4. Verbringen Sie möglichst viel Zeit an der frischen Luft. So kommt Ihr Tag-Nacht-Rhythmus nicht so schnell durcheinander. Und ganz nebenbei macht ein Spaziergang am Abend auch müde.
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