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Gesunder Rücken

Kindermatratze 210Von Geburt an

Die ersten Wochen und Monate nach der Geburt ihres Kindes sind für die frischgebackenen Eltern eine Zeit voller Aufregung, Überraschungen und glücklicher Momente. Um diese besondere Zeit möglichst sorgenfrei genießen zu können, sollten Mütter und Väter bereits vor der Geburt einiges für das Baby vorbereiten. Von Kinderbett bis Babyschale – die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. gibt Empfehlungen, worauf Eltern achten sollten.


Mütter und Väter wollen bei ihrem Neugeborenen alles richtig machen. Auf der Suche nach den richtigen Modellen für Babyschale und Kinderbett lesen sie zahlreiche Ratgeber und stöbern stundenlang auf Internetseiten und in Elternblogs. Allerdings fällt es oft schwer, bei der unüberschaubaren Auswahl den Überblick zu behalten. Insbesondere die Rückengesundheit ist ein wichtiges Thema: Da die Wirbelsäule von Babys in den ersten Lebensmonaten noch besonders sensibel und formbar ist, sollte sie von Anfang an in ihrer natürlichen Entwicklung unterstützt werden. Eine Orientierungshilfe bietet das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V., das besonders rückengerechte Produkte auszeichnet.

Sicher und rückenfreundlich unterwegs

Meist kommt sie bereits wenige Stunden bis Tage nach der Geburt zum ersten Mal zum Einsatz: Die Babyschale, in der das Neugeborene vom Krankenhaus nach Hause transportiert wird. Auch während Autofahrten mit dem Baby oder Kleinkind wird sie genutzt – die Sicherheit stellt deswegen das wichtigste Kriterium dar. Grundsätzlich sind Babyschalen im Auto rückwärts gerichtet, um das Risiko von Verletzungen im Hals-Nacken-Bereich bei einem Unfall zu minimieren. Die Konstruktion der Babyschale schützt und stabilisiert Rücken, Hals und Kopf des Kindes. Da Babys und Kleinkinder auch unterwegs viel schlafen, sollten Eltern darauf achten, dass die Babyschale eine ergonomische Liegeposition, eine weiche Bettung und ein optimales Schlafklima ermöglicht. Gurte müssen dem Alter und der Größe des Kindes entsprechend flexibel verstellbar und gut gepolstert sein. Für die Eltern ist es vorteilhaft, wenn sie zudem einfach zu handhaben und im Idealfall auch als Aufsatz für den Kinderwagen nutzbar ist. Nur Babyschalen, die diese Kriterien erfüllen, können mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet werden. Bereits zertifizierte Babyschalen sind die Modelle Evolution Pro 2 und Evoluna i-Size des Herstellers kiddy (www.kiddy.de).

Gesunder Schlaf zuhause mit der richtigen Matratze

Babys schlafen rund 17 Stunden am Tag. Bei Kleinkindern bis zu einem Jahr sind es durchschnittlich immer noch bis zu 14 Stunden. Dabei wird grundsätzlich davon abgeraten, das Baby mit im Elternbett schlafen zu lassen. Stattdessen sollte ein Kinderbett mit Matratze zum Einsatz kommen, die sich selbst bei geringem Gewicht den Körperkonturen des Kindes anpasst. Das Material sollte so beschaffen sein, dass es den Körper unterstützt und ungleichmäßige Druckbelastung verhindert. Als ideales Schlafklima gelten eine Temperatur von 16-18 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 50-65 Prozent. Die Matratze muss atmungsaktiv sein, damit übermäßige Wärme abtransportiert wird und das Schlafklima erhalten bleibt. Auch die Hygiene ist bei der Babymatratze ein wichtiger Aspekt: So sollte der Bezug abnehmbar und waschbar sein. Bei Kleinkindern, die bereits stehen können, kommen zudem verstärkte Anforderungen an die Sicherheit zum Tragen: Ein rundum laufender trittfester Matratzenrahmen und eine Bodenplatte mit Luftlöchern statt eines Lattenrostes beugen der Unfallgefahr durch das Durchrutschen der Füße oder durch brechende Leisten vor. Baby- und Kindermatratzen des Herstellers alvi (www.alvi.de) erfüllen all diese Anforderungen und wurden deshalb mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.

 

Tipp

Weitere Informationen zum Thema Babyschale und Kinderautositze: www.agr-ev.de/autokindersitze

Weitere Informationen zum Thema Babybett: www.agr-ev.de/babybett

 

 

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Komfort für Kind und Eltern

Jule Studio 230Rückengesundheit von Geburt an

Die Geburt eines Kindes bedeutet für die frischgebackenen Eltern eine große Herausforderung. Denn neben der großen Freude über das neue Familienmitglied nimmt auch die Verantwortung zu und es müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Bereits vor der Geburt sollten die wichtigsten Alltagsgegenstände wie Babyschale, Kinderwagen, Babybett und Babytrage besorgt werden. Das Angebot ist groß und die werdenden Eltern sind bei der Auswahl schnell überfordert. Meistens stehen Sicherheit und Komfort im Vordergrund. Allerdings sollten auch ergonomische Aspekte berücksichtigt werden, denn Babytrage, Kinderwagen oder Matratze beeinflussen die Rückengesundheit der Kleinsten von Beginn an. Nicht alle Produkte sind für den Kinderrücken gleichermaßen geeignet und bieten gleichzeitig eine Entlastung für den elterlichen Rücken.

Die menschliche Wirbelsäule ähnelt einem „Doppel-S“. Babys werden jedoch mit einer Wirbelsäule in C-Form geboren. Die Entwicklung hin zur doppelten S-Form erfolgt in verschiedenen Schritten und ist abgeschlossen, wenn das Kind laufen kann. Um die gesunde Entwicklung der Wirbelsäule zu unterstützen, sind ergonomische Produkte von großer Bedeutung. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. gibt Tipps, worauf Sie achten sollten.

Bei Babyschalen und Kinderwagen auf Ergonomie setzenC kiddy agr

Rückengesundheit sollte bereits bei den Kleinsten anfangen, denn unergonomische Kinderwagen und Babyschalen können der kleinen, empfindlichen Wirbelsäule schaden. Immer wieder kritisieren Hebammen und Kinderärzte herkömmliche Babyschalen. Sie warnen davor, Neugeborene und Kleinkinder zu lange in der Babyschale zu lassen. Dennoch ist es für die Eltern wichtig, mobil zu sein. Eine positive Ausnahme bilden flexible Kinderwagen und -schalen, die sich mit nur einem Handgriff in eine ergonomische Liegeposition bringen lassen. Auch bei längeren Fahrten oder im Café und beim Einkaufen liegt das Neugeborene oder Kleinkind entspannt und flach. Bestätigt von zahlreichen Hebammen, Kinderärzten und geprüft von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V erhielten die Babyschalen von kiddy das AGR-Gütesiegel. Ebenfalls praktisch: Die AGR-zertifizierten Babyschalen und Kindersitze lassen sich schnell und einfach auf ein Gestell aufstecken und können so als Kinderwagen genutzt werden. Sowohl Kinderwagen als auch Babyschalen und Kindersitze werden nicht nur den ergonomischen Bedürfnissen des Kindes, sondern auch denen der Eltern gerecht. Deshalb sind die Produkte der Firma kiddy (www.kiddy.de) mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.

Babytragen: Rückenfreundlich für Eltern und Baby

Das Tragen des Kindes im Tragesystem wird von vielen Eltern bevorzugt, denn nichts beruhigt kleine Kinder so sehr wie direkter Körperkontakt und der Herzschlag der Eltern. Jedoch legen Babys sehr schnell an Gewicht zu, was leicht zu Lasten des Elternrückens geht. AGR-zertifizierte Babytragen ermöglichen ein langes und ermüdungsfreies Tragen des Kindes, während das Kind in seiner natürlichen Haltung unterstützt wird. Dabei wird das Gewicht des Kindes auf die Hüfte des Tragenden verlagert und schont so den Schulter- und Rückenbereich sowie die Gelenke. Gleichzeitig wird die körperliche Entwicklung des Kindes gefördert, da die Körperhaltung von Neugeborenen in der anatomisch korrekten Anhock-Spreiz-Haltung die gesunde Hüftentwicklung unterstützt. Der Schnitt der Komforttrage stützt Rücken, Kopf und Nacken des Kindes und erlaubt der Wirbelsäule, eine natürliche Haltung einzunehmen. Um dies zu gewährleisten, hat die AGR Anforderungskriterien an Babytragen entwickelt, die von dem Ergonomie-Spezialisten Ergobaby (www.ergobaby.de) erfüllt werden. Die Komforttragen des Herstellers wurden deshalb mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet.

Rückengerecht im Schlaf

Säuglinge und Kleinkinder schlafen täglich zwischen 12 und 16 Stunden. Die Matratze hat daher eine zentrale Bedeutung für die körperliche Entwicklung des Kindes. Eine zu weiche Matratze bietet keine ausreichende Unterstützung der Wirbelsäule und behindert deren Entwicklung. Eine zu harte Matratze dagegen kann die Bildung eines Hohlkreuzes fördern. Eine Matratze sollte sich deshalb trotz des geringen Gewichts des Kindes an seinen Körper anpassen. Neben der Festigkeit ist auch eine ausreichende Belüftung entscheidend für den Kinderrücken. Viele ALVI-Matratzen (www.alvi.de) erfüllen diese ergonomischen Ansprüche und tragen deshalb das AGR-Gütesiegel.

 

Bildrechte: Alvi, kiddy

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Was Kindern den Rücken stärkt

Moizi Kinder SchreibtischTisch und Stuhl sollten eine Einheit bilden (Foto: AGR/Moizi)Kinder, die den ganzen Tag an der frischen Luft beim Spielen verbringen, sind durch moderne Lebensumstände zur Seltenheit geworden. Der Alltag von Kindern und Jugendlichen wird zunehmend durch Sitzen dominiert – und diese Entwicklung bleibt nicht ganz ohne Folgen.

Kinderärzte und Orthopäden beobachten seit Jahren eine beunruhigende Tendenz: Rückenschmerzpatienten werden immer jünger. Neueren Umfragen zufolge hatte knapp die Hälfte der Grundschüler schon einmal darunter zu leiden und bei den älteren Jugendlichen steigt die Zahl auf bis zu 80 %. Tatsache ist, ein sinkender Altersdurchschnitt lässt sich nicht nur bei Rückenbeschwerden erkennen, sondern auch bei anderen Krankheitsbildern. Heranwachsende, die an Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Gelenkschmerzen oder Bluthochdruck leiden, sind heutzutage keine Ausnahme mehr. Sie werden häufig durch Faktoren wie schlechte Ernährung, mangelnde Bewegung und zu viel Sitzen begünstigt.1


Expertenrat: Das Bewegungsbedürfnis von Kindern fördern
Was kann man gegen verspannte Kinderrücken tun – oder was hilft, damit es gar nicht so weit kommt? Experten sind sich einig: Ausreichende Bewegung und die richtigen Alltagsgegenstände sind zwei entscheidende Komponenten. Der Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung (BAG) e. V., Dr. Dieter Breithecker, rät dazu, dass Kinder sich mindestens drei Stunden täglich bewegen. Ohnehin haben die meisten Kinder einen großen Bewegungsdrang und möchten toben, spielen und rennen. Eltern sollten das fördern, genauso, wenn das Kind sich für Sport begeistert. Abwechslungsreiche Bewegung, die den ganzen Körper involviert, ist dabei besser als eine frühzeitige Spezialisierung auf eine einzige Sportart, denn diese Vielseitigkeit gibt wichtige Impulse für die körperliche, geistige und psychische Entwicklung.

So können Kinder selbst im Sitzen aktiv sein
Die tatsächlichen Lebensumstände sehen jedoch häufig anders aus, denn viele Kinder sitzen täglich stundenlang: in der Schule, bei den Hausaufgaben oder vor Computer, Spielkonsole und Fernseher. Ein weiterer Aspekt: Ergonomie spielt bei Kindermöbeln oft eine eher untergeordnete Rolle – ein Fehler mit gravierenden Folgen, warnt auch Detlef Detjen, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der Verein befasst sich seit Jahren mit dem Thema „Gesunder Kinderrücken" und weiß, wie wichtig die richtigen Alltagsgegenstände für eine gesunde Entwicklung der Kinder sind. Dreidimensional bewegliche Stühle fördern dynamisches Sitzen und unterstützen den natürlichen Bewegungsdrang von Kindern. Positiver Nebeneffekt: Auch die Konzentrationsfähigkeit wird so verbessert.

Die AGR hat einen umfangreichen Kriterienkatalog formuliert, den Kindersitzmöbel erfüllen müssen, um mit dem AGR-Gütesiegel als besonders rückengerechte Produkte ausgezeichnet zu werden. Neben der Anpassungsfähigkeit an verschiedene Haltungen und Sitzpositionen zählen dazu eine Größenverstellbarkeit, Federung sowie ergonomische Sitz- und Lehneigenschaften. AGR-zertifizierte Kindersitzmöbel gibt es beispielsweise von den Herstellern Moizi (www.moizi.de), VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken (www.vs-moebel.de), aeris (www.aeris.de) und moll (www.moll-funktion.de). Sie alle beweisen, dass Sitzen und Bewegung kein Widerspruch sind.

Tisch und Stuhl als zusammenhängendes Systemmoll Maximo WinnerZertifizierte Schreibtische sollten mitwachsen und eine Neigefunktion haben. (Foto: AGR/moll)
Ein guter Stuhl ist ein guter Anfang, doch wichtig ist auch, dass Tisch und Stuhl eine Einheit bilden. Beim Tisch ist es wichtig, dass er eine Neigungsfunktion von mindestens 16° aufweisen sollte. Der Grund: Durch eine starre und flache Tischplatte werden Verspannungen im Nacken begünstigt. Ein AGR-zertifizierter Kinderschreibtisch, etwa von den Herstellern Moizi, VS oder moll, ist darüber hinaus mit einer ausreichend großen Arbeitsfläche ausgestattet und höhenverstellbar.

Die AGR empfiehlt Sitzmöbel und Schreibtische nicht nur für den Hausgebrauch, sondern auch für Schulen. Wie könnte also das ideale Klassenzimmer aussehen? Dr. Breithecker fasst zusammen: Heranwachsende brauchen ein Mobiliar, welches zu ihnen passt. Empfehlenswert sind zudem Stühle mit einer dreidimensional beweglichen Sitzfläche, die verschiedene Positionen ermöglichen. Und dabei soll es nicht bleiben: Am besten ist eine dynamische Unterrichtspädagogik mit der Möglichkeit abwechselnd im Sitzen und Stehen zu lernen.

Schon bei den Kleinsten auf rückengerechte Ausstattung achten
Nicht jeder weiß: Die Ursache von Rückenbeschwerden findet sich oft bereits im Säuglings- und Kleinkindalter, denn schon bei Babyschalen oder Kinderwagen werden oft die falschen Prioritäten gesetzt. Leicht und handlich sollen sie sein, doch was für die Eltern praktisch ist, tut dem Rücken der Kinder nicht unbedingt gut. Produkte des Herstellers kiddy (www.kiddy.de), die von der AGR als besonders rückengerecht zertifiziert wurden, beweisen, dass Handlichkeit nicht auf Kosten der Kindergesundheit gehen muss.

Egal, ob beim Sonntagsspaziergang oder im Urlaub: Bei Unternehmungen mit dem jüngsten Familienmitglied darf der richtige Kinderwagen nicht fehlen. Umso wichtiger, dass der Wagen Eltern und Kind gerecht wird. Dies geht am besten durch diverse Verstellmöglichkeiten, die einen Wechsel aus Liege- und Sitzposition möglich machen, ein geringes Eigengewicht und Anwendungsmöglichkeiten, die sich dem Alter und den Proportionen des Kindes anpassen lassen. Sichtfreiheit, optimale Klimatisierung, Wetterschutz, einfache Faltbarkeit und Erfüllung der geltenden Sicherheitsstandards sind darüber hinaus die Kriterien für einen AGR-zertifizierten Kinderwagen.
kiddy rückenfreundlich BabyschaleDie Kleinsten sind im Auto in der Babyschale am besten aufgehoben. (Foto: AGR/kiddy)
Auch im Auto sind die Kleinsten mit dabei – zunächst in Babyschalen, die rückwärts zur Fahrtrichtung befestigt werden. Das Problem: Bei herkömmlichen Babyschalen sind die Kinder während der Fahrt in einer Position fixiert, bei der die Wirbelsäule gekrümmt ist. Viel besser geeignet ist eine Autobabyschale, die sich in die liegende Position verstellen lässt. Babyschalen von kiddy, die mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet wurden, ermöglichen den Positionswechsel mit nur mit einem Handgriff. Ab einem Alter von 9 Monaten bis zu 12 Jahren sind Kindersitze im Auto unverzichtbar. Modelle von kiddy sind für verschiedene Alters- und Gewichtsklassen erhältlich und tragen ebenfalls das AGR-Gütesiegel.

Gesunder Schlaf für Babys und Kleinkinder: Auf die Matratze kommt es an
Erwachsene verbringen etwa ein Drittel ihres Lebens schlafend, Säuglinge und Kleinkinder schlafen mit etwa 12-16 Stunden pro Tag noch deutlich mehr. Für eine gesunde Entwicklung des Rückens ist die richtige Matratze bei den Kleinsten ein entscheidender Faktor. Matratzen mit AGR-Gütesiegel der ALVI - Alfred Viehhofer GmbH & Co. KG (www.alvi.de) berücksichtigen die Bedürfnisse von Babys und Kleinkindern in besonderem Maße. Die Matratzen dürfen nicht zu weich sein, sollten sich aber trotz des geringen Körpergewichts dem Profil des Kindes anpassen. Praktisch sind Duo-Matratzen mit einer weicheren Baby- und einer festeren Kinder-Seite. Besonders wichtig ist außerdem ein ausgeklügeltes Belüftungssystem der Matratze. Ein trittfester Matratzenrahmen gibt zusätzliche Sicherheit, damit die Kinderfüße nicht zwischen Matratze und Bettgestell eingeklemmt werden können.

Kinderschuhe für gesunde Füße von Anfang an
Falsches Schuhwerk wirkt sich nicht nur auf die Füße und Beine aus, sondern beeinflusst die ganze Haltung und kann sogar Rückenbeschwerden verursachen. Vor allem bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden, muss die Entstehung von Fehlhaltungen jedoch unbedingt vermieden werden. Passendes und bequemes Schuhwerk ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Kinderschuhe des Herstellers chung shi (www.chung-shi.de) wurden von der AGR mit dem Gütesiegel „Geprüft & empfohlen" ausgezeichnet. Sie passen sich dem Fuß nicht nur in seiner Länge, sondern auch in Breite und Höhe an. Darüber hinaus verfügen sie über eine flexible Sohle – dies gewährleistet eine Beweglichkeit des Fußes ohne Auswirkungen auf die Haltung und die Wirbelsäule. Die AGR weist darauf hin, dass Babys und Kleinkinder noch gar keine festen Schuhe benötigen – laufen lernen geht barfuß am besten.

1http://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/uebergewicht-fettsuchtadipositas/auswirkungen/

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