Im Kinderbett spielt die Matratze die entscheidende Rolle
Wie auch beim Bett sollte bei der Auswahl der Matratze darauf geachtet werden, Unfallgefahren zu vermindern und gleichzeitig den kleinen Rücken optimal zu stützen.
Abzuraten ist von zu weichen, aber auch von zu harten Matratzen. Gesäß, Schulter und Hüfte sollten leicht einsinken können. Dann passt sich die Unterlage der Wirbelsäule des Babys an und eine gute Körperlagerung wird unterstützt und ausreichend Halt geboten. So wird der kleine Körper vor einer unangenehmen oder gar schlimmen Druckbelastung geschützt. Auch bei geringem Körpergewicht des Kindes muss sich die Matratze dem Profil des Kindes anpassen.
Sobald Kinder größer sind und laufen können, wird das Bett auch gern mal „zweckentfremdet“. Dabei bietet eine zu weiche Matratze zu wenig Halt beim Laufen, Hopsen und Stehen. Die kleinen Füße sinken dann zu tief in die Matratze ein.
Duo-Matratzen mit weicherer Baby- und etwas festerer Kinderseite sowie einem trittfesten Matratzenrahmen beugen dem Einklemmen der kleinen Füßchen zwischen Matratze und Bett bzw. Gitterstäben vor.