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So sind Treppen kein unüberwindliches Hindernis mehr

Unter Sportmedizinern gilt Treppensteigen als optimales Training für Senioren. Das regelmäßige Hinauf- und Hinabgehen der 14 bis 20 Zentimeter hohen Stufen stärkt Herz, Muskeln und Gelenke. Doch was tun, wenn Treppensteigen zu einer großen körperlichen Herausforderung wird oder die Gefahr eines Sturzes besteht? Gründe dafür gibt es mehrere und betreffen kann es Menschen jeden Alters, egal ob Senioren, Kinder oder Personen mit Verletzungen, neurologischen Krankheiten oder vor allem bei Arthrose sowie Herz- und Muskelschwäche. Helfen kann dann eine Treppensteighilfe, die nicht nur dazu da ist, Treppen sicher zu nehmen, sondern auch mobil und aktiv zu bleiben.

Stürze vermeiden

Für alle, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, können Treppen ein schier unüberwindliches Hindernis sein. Und wenn das die Alltagsgestaltung und Selbstständigkeit massiv einschränkt, ist es Zeit zu handeln. Denn leider müssen rund 600 000 Menschen jährlich aufgrund von Treppenstürzen medizinisch versorgt werden. Die meisten denken dann zuerst an die viel beworbenen Treppenlifte. Sie sind äußerst komfortabel, haben aber auch Nachteile: Zum einen nehmen sie viel Platz ein, zum anderen reduzieren sie die Bewegungsbudgets auch bei den Menschen, die sich noch relativ gut bewegen können.

Rollator für Stufen

Wer möglichst lange mobil bleiben möchte, sollte sich täglich viel bewegen. Das gilt auch für Menschen, die in ihrer Bewegung schon mehr oder weniger stark eingeschränkt sind. Treppensteigen gilt als hervorragendes Training. Nicht nur für Herz und Muskeln, sondern auch um die im Alter nachlassende Gleichgewichtsfähigkeit zu trainieren. Eine spezielle Steighilfe kann, wie ein Rollator nur für Stufen, helfen, die Treppen zu überwinden und trägt somit zu mehr Selbstständigkeit bei. So sind Sie nicht auf Hilfe angewiesen und eine Treppe ist kein Anlass mehr Ihre Wohnsituation zu verändern. Ein wichtiges Detail hierbei ist ein großer ergonomischer Griff, den die Nutzer sehr leicht hoch- und herunterschieben können. Das hat gleich zwei Vorteile: Man muss weiterhin seine eigene Muskelkraft nutzen, um die Treppen zu überwinden und hat gleichzeitig die Sicherheit das Gleichgewicht halten zu können. Also Training gepaart mit Sicherheit um sich so im eigenen Zuhause frei bewegen zu können.

Technische Voraussetzungen

Doch was macht eine gute, AGR-zertifizierte Treppensteighilfe aus? Zunächst spielt die Handhabbarkeit eine entscheidende Rolle: Einfach, unkompliziert und selbsterklärend sollte sie sein. Ein Lösen und Arretieren des Griffes muss zu jeder Zeit leicht, sicher und intuitiv möglich sein. Sie selbst müssen über die Geschwindigkeit entscheiden können, mit der Sie die Treppe überwinden möchten. Eine selbstständige Arretierung kann dabei auch in kritischen Situationen die Sicherheit bieten, dass Sie alles fest im Griff haben. Praktisch ist es zudem, wenn sich der Haltegriff wegklappen lässt. So haben auch jene ausreichend Platz, die noch keine Hilfe beim Treppensteigen benötigen.

Anpassbar für Groß und Klein

Die Treppensteighilfe sollte sich an die Körperhöhe der Nutzer gut anpassen können. Von Vorteil, insbesondere für die Rückengesundheit, ist eine ergonomische Form des Griffes. Diese hilft dabei einfach und schnell die passende Position zum Greifen zu finden. Sowohl mit einer als auch mit beiden Händen. Um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen und die Möglichkeit Handgriff und Handlauf gleichzeitig zu nutzen, sollte die Treppensteighilfe unbedingt auch eine seitliche Greifmöglichkeit bieten. Das Lösen der selbständigen Arretierung muss dabei leicht aus jeder Griffhaltung und ohne großen Kraftaufwand möglich sein.

Checkliste für rückengerechte Treppensteighilfen

Mindestanforderungen

  • Die Treppensteighilfe muss passend zum Nutzer ausreichend belastbar sein.
  • Ein einfaches und zu jeder Zeit sicheres Lösen und eigenständiges Arretieren des Griffes muss möglich sein.
  • Die Treppensteighilfe muss für unterschiedliche Körperhöhen und Treppenprofile einsetzbar sein.
  • Eine sichere und funktionelle Abstützung der Arme und des Schultergürtels muss gewährleistet sein.
  • Eine präzise Einweisung in die korrekte Handhabung und Nutzung muss angeboten werden.
  • Die Treppensteighilfe muss einfach und intuitiv zu nutzen sein.

Außerdem sinnvoll

  • Eine Möglichkeit des Transports von Taschen etc. sollte gegeben sein.
  • Bei Bedarf muss die Nutzung durch mehrere Anwender nacheinander möglich sein.

Weitere Informationen

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