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Für mehr Bewegungsfreiheit – Rollatoren bieten Komfort und Sicherheit

Für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit bedeuten Rollatoren ein großes Stück Freiheit. Durch die rollenden Gehhilfen können ältere oder bewegungseingeschränkte Menschen ein autarkes Leben führen und sich selbständig innerhalb und außerhalb der eigenen Wohnung fortbewegen. Auch zum Transport von Einkäufen oder als Sitz für kurze Pausen sind die Gehwagen bestens geeignet. Damit der Rollator eine sichere und gleichzeitig komfortable Fahrt gewährleistet, muss er allerdings verschiedene Anforderungen erfüllen.

Eine entscheidende Rolle spielt das geringe Gewicht des Rollators, da er immer wieder auch gehoben werden muss, z. B. beim Verladen ins Auto oder beim Besteigen von Bahnen und Bussen. Gute Rollatoren wie z. B. der TOPRO Troja 2G wiegen kaum mehr als 7 Kg und lassen sich zudem sehr einfach handhaben: Eine Memoryfunktion ermöglicht es, den Rollator schnell wieder in der richtigen Höhe einzustellen, wenn er sich einmal ganz klein machen musste. Der Faltmechanismus funktioniert ohne Kraftaufwand und der Rollator steht auch zusammengefaltet auf allen vier Rädern sicher. Auch im gefalteten Zustand ist er seinem Besitzer so notfalls eine Stütze.

Ein weiterer Aspekt, der einen Rollator rückengerecht macht, ist seine Ankipphilfe: Möchte der Nutzer ein Hindernis überwinden, hebt er den Rollator mit einem leichten Tritt mit der Fußspitze auf die Ankipphilfe ein wenig an und steigt so mühelos und rückenfreundlich über das Hindernis. Je nach Untergrund sollten die Räder schnell und unkompliziert gewechselt werden können. So ist auch das Fahren auf unebenen Wegen wie Pflaster oder Kies schonend für Hände und Schultern. Ein LED-Licht (mit Alarmfunktion sobald der Rollator umkippt), ein abnehmbarer Korb und eine Klingel sind weitere sinnvolle Details und wichtige Sicherheitsaspekte.

Für eine rückengerechte Haltung und ein leichteres Aufstehen werden zudem ergonomische Handgriffe benötigt. Diese ermöglichen durch ihre Form unterschiedlichste Hand- und Griffpositionen beim Gehen im Rollator. Das entlastet Hände und Schultern und ermöglicht ermüdungsfreies Gehen auch für Menschen mit Handproblemen. Zudem ist der Gang automatisch aufrechter und damit rückengerechter. Beim Sitzen im Rollator dienen die Handgriffe als Armlehnen. Beim Aufstehen vom Stuhl oder Sessel bieten sie durch ihre ergonomische Form besonders viel Halt und Sicherheit. Sinnvolles Zubehör ist ein gepolsterter Rückengurt. Er entlastet den Rücken im Sitzen und verhindert ein Rückwärtskippen.

Für Patienten, die nicht genügend Kraft zum Schieben eines Rollators haben oder Unterstützung beim Aufrichten des Rumpfes benötigen, eignen sich Rollatoren mit Unterarmauflage wie der Troja UA. Dessen Unterarmauflagen bieten den Patienten die Möglichkeit, sich selbstständig fortzubewegen, ohne den Arm einer Hilfsperson.

in der Zusammenfassung

Mindestanforderungen

  • Alle aktuell gültigen sicherheitstechnischen Anforderungen nach den Rollatornormen müssen erfüllt sein. Das GS-Zeichen „Geprüfte Sicherheit“ ist Voraussetzung.
  • Das Aufstehen aus der sitzenden Position muss erleichtert werden. Unterschiedliche Griffhaltungen während des Aufstehens, Gehens und Stehens müssen möglich sein.
  • Der aufrechte Stand und aufrechter Gang müssen über Schultergürtel, Arme und Hände durch individuell in der Höhe (mit Memory-Effekt) anpassbare, ergonomisch geformte Handgriffe zu sichern sein.
  • Das zeitweise, sichere und komfortable Absetzen des Rumpfes zur Entlastung des gesamten Bewegungsapparates muss möglich sein. In dieser Situation muss der Rollator standsicher und voll gebremst sein sowie über eine rutschfeste, kippstabile Sitzfläche verfügen. Es müssen unterschiedliche Sitzhöhen angeboten werden. Eine Maximalbelastung von mindestens ca. 125 kg muss möglich sein.
  • Die Sitzfläche muss mikroklimafreundlich und komfortabel ausgeführt sein
  • Die Bedienelemente müssen leicht zugänglich, funktionell gestaltet und leicht zu bedienen sein.
  • Ein eventuelles Transportieren des Rollators muss durch ein möglichst geringes Gewicht, leichte Falt- und Tragbarkeit des Gerätes erleichtert werden.
  • Höchstgewicht inkl. Räder und Korb maximal ca. 8 - 9 kg.
  • Die Überwindung von Hindernissen und das Befahren unterschiedlicher Böden muss möglich sein (z. B. durch Ankipphilfe und auswechselbare Räder). Wird der Rollator ausschließlich draußen benutzt sind auswechselbare Räder nicht erforderlich.

Ebenfalls sinnvoll

  • Ein gepolsterter, in Höhe, Tiefe und Drehwinkel anpassbarer Rückengurt soll den Rücken entlasten, ein aufrechtes Sitzen fördern und ein Rückwärtskippen des Rumpfes verhindern.
  • Stockhalter (zum Transport von Stock oder Krücke)
  • Tablett (zum sicheren Transport von Getränken und Essen)
  • Getränkehalter (zur ausreichenden Mitnahme von Getränken)
  • Lampe (aktives Leuchten im Dunkeln)
  • LED-Alarm (intelligent dank Lichtsensor und Axometer - passives gesehen werden und Sturzalarm - benutzerfreundlich)
  • Sonnenschirm (zum Schutz vor Witterung)
  • Einarm-Simultanbremse (zur Einarmbedienung bei Handfehlbildung, Rheuma oder Hemiplegie)
  • Indoorräder (laufruhig und griffig; Wechsel über Steckachsen)
  • Outdoorräder (bieten mehr Laufruhe auf grobem Untergrund; Wechsel über Steckachsen)

Mindestanforderungen

  • Alle aktuell gültigen sicherheitstechnischen Anforderungen nach den Rollatornormen müssen erfüllt sein. Das GS-Zeichen „Geprüfte Sicherheit“ ist Voraussetzung.
  • Rückbaumöglichkeit zum Rollator.
  • Stand und Gang müssen über Schultergürtel, Arme und Hände durch individuelle Anpassung der Unterarmstützen in Höhe und Abstützungsfläche, sowie durch anatomische Griffe mit griffnahen Bremsen zu sichern sein.
  • Die Bedienelemente müssen leicht zugänglich, funktionell gestaltet und leicht handzuhaben sein.
  • Ein eventuelles Transportieren des Rollators muss durch ein möglichst geringes Gewicht, leichte Falt- und Tragbarkeit des Gerätes erleichtert werden. Höchstgewicht inklusive Räder und Netz ca. 11 kg.
  • Die Überwindung von Hindernissen muss möglich sein (z. B. durch Ankipphilfe).

Ebenfalls sinnvoll

  • Stockhalter (zum Transport des Stocks oder Krücke)
  • Einhand-Simultanbremse (zur Einarmbedienung bei Handfehlbildung, Rheuma oder Hemiplegie)
  • Getränkehalter (zur ausreichenden Mitnahme von Getränken)
  • Tablett (zum sicheren Transport von Getränken und Essen)
  • Namensschild (beugt Verwechslung vor)
  • Lampe (aktives Leuchten im Dunkeln)
  • LED-Alarm (passives gesehen werden und Sturzalarm)
  • Einfach wechselbare Räder (z.B. von Soft- auf Gripbereifung)

PRODUKTE MIT DEM AGR-GÜTESIEGEL

Hersteller

TOPRO GmbH
Bahnhofstraße 26 d
82256 Fürstenfeldbruck
Tel. 08141/888 93 90
Fax 08141/88 89 39 22
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