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Lupenbrillen mit dem „Knick in der Optik“ schützen vor Nackenverspannungen und Rückenschmerzen

Was haben Zahnarzt, Chirurg, Feinmechaniker und Uhrmacher gemeinsam? Ganz einfach: Für ein perfektes Arbeitsergebnis müssen alle oft kleinste Details erkennen können. Das Problem: Sie nehmen dafür häufig eine ungünstige Körperposition ein, indem sie den Kopf und/oder den Oberkörper stark nach vorn beugen. Diese Zwangshaltung führt auf Dauer unweigerlich zu starken Verspannungen im Nackenbereich und schließlich auch zu Rückenschmerzen.

Der Kopf wiegt schwer

Gehören Sie ebenfalls zu diesen Menschen, deren präzise Tätigkeit eine vorgebeugte Arbeitshaltung erfordert? Nutzen Sie dabei bereits eine Lupenbrille? Dann haben Sie bei Ihrer Körperhaltung bereits einen kleinen Vorteil zu denen, die sie nicht nutzen. Allerdings ist es für Ihren Körper immer noch eine echte Herausforderung. Denn auch mit einer normalen Lupenbrillen lässt sich eine Vorneigung des Kopfes nicht ganz vermeiden. Diese liegt durchschnittlich bei circa 45 Grad. Das Gewicht des Kopfes (durchschnittlich circa 5 Kilo) wiegt da schwer, denn bei einer entsprechenden Vorneigung erhöht sich so die Belastung auf Ihre Muskulatur auf circa 22 Kilo. Das entspricht dem Gewicht eines vollgepackten Urlaubskoffers. Die Folgen: Verspannungen und Rückenschmerzen. Insbesondere wenn diese Haltung über Stunden oder gar den ganzen Arbeitstag eingenommen wird. Abhilfe schaffen ergonomische Lupenbrillen.

Clevere Lösung mit großem Effekt: Die Lupenbrille mit dem Knick

Die größte Herausforderung bei der Gestaltung einer ergonomischen Lupenbrille ist somit eine Verbesserung der Körperhaltung zu erzielen. Denn jede Reduzierung der Vorneigung kann die Belastung minimieren.

Die Lösung für dieses Problem ist beispielsweise eine Lupenbrille mit einer Blickumlenkung. Der entscheidende Vorteil: Wer eine so gestaltete Lupenbrille trägt, kann den Kopf nahezu gerade halten - also den Blick quasi geradeaus richten. Sie müssen sich weder vorneigen, noch krumm machen und können das Arbeitsfeld trotzdem optimal überblicken. Sie schauen entspannt geradeaus und über eine spezielle Konstruktion mit einem so genannten keplerschen System wird Ihr Blick auf das unter Ihnen liegende Arbeitsfeld gelenkt. Für optimales Sehen müssen Sie darüber hinaus zwischen verschiedenen Vergrößerungsstufen wählen können.

So reduziert sich die körperliche Belastung auf ein Minimum. Zudem werden einseitigen Beanspruchungen der Muskulatur sowie der Bandscheiben im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule weitestgehend vermieden.

Für entspanntes Sehen mit Überblick

Unterschiedliche Sehstärken müssen durch die Lupenbrille ausgeglichen werden. So haben Sie weiterhin alle Ihre Instrumente und Ihr Arbeitsumfeld gut im Blick.

Wenn Sie durch die Lupe sehen, sollte Ihr Augenmuskel (Ziliarmuskel) entspannt bleiben, so als würden Sie in die Ferne schauen. Dies ist für das Auge angenehmer und weniger anstrengend, denn es muss sich nicht an verschiedene Sehabstände anpassen (keine Akkommodation).

Die optimale Lupenbrille lässt einen möglichst großen Arbeitsabstand zu. Das unterstützt die aufrechte Körperhaltung. Darüber hinaus muss sie ein relativ großes Arbeitsfeld abbilden können und last but not least über eine exakte Farbwiedergabe verfügen.

Hilfreiche Anwendungstipps

Nicht nur wegen der lästigen Druckstellen auf dem Nasenrücken, sondern auch um die muskuläre Belastung niedrig zu halten, achten Sie darauf, dass Ihre Brille möglichst wenig wiegt. Schon ein paar Gramm können hier den Unterschied machen.

Weitere Vorteile bietet eine kabellose Beleuchtung. So verschaffen Sie sich auch bei ungünstigen Sichtverhältnissen einen guten Überblick und selbst kleinste Details lassen sich gut erkennen. Nicht zuletzt muss sich eine ergonomische Lupenbrille, wie jede gute Brille, individuell an den Träger anpassen lassen.

Checkliste für rückengerechte Lupenbrillen

  • Wie der Name schon sagt, müssen Lupenbrillen für eine Vergrößerung des Arbeitsfeldes sorgen. Diese muss sich einstellen lassen, so dass der Träger eine der Arbeitsaufgabe angepasste Vergrößerung wählen kann.
  • Eine Vorneigung des Kopfes oder gar des Oberkörpers muss mit einer ergonomischen Lupenbrille möglichst komplett vermieden werden. So wird die Belastung auf die Muskulatur und die Bandscheiben in der Halswirbelsäule weitestgehend reduziert und Verspannungen und Schmerzen vorgebeugt.
  • Das Auge muss entspannt sein, d. h. egal ob Sie durch die Gläser oder die Lupe schauen, das Auge oder besser gesagt der Ziliarmuskel sollte so entspannt sein, als würden Sie in die Ferne schauen. So muss sich das Auge beim Blick durch die Lupe nicht auf das Nah sehen einstellen (Akkommodation).
  • Selbstverständlich muss sich die Brille an den Träger anpassen lassen. Das gilt gleichermaßen für das Gestell, die Gläser und den Arbeitsabstand, der für eine gesunde Körperhaltung erforderlich ist.
  • Die Lupe muss eine exakte Wiedergabe eines relativ großen Arbeitsbereiches sowie der Farbwiedergabe gewährleisten. Eine zusätzliche Unterstützung kann hier ein Lichtsystem sein, welches für eine optimale Ausleuchtung des Arbeitsbereiches sorgt.

Mindestanforderungen

  • Mehrfachvergrößerung
  • Entspanntes in die Ferne sehen
  • Nah sehen ohne Akkommodationsleistung
  • Neutralstellung des Kopfes während der Arbeit
  • Große Tiefenschärfe (Arbeitsabstand)
  • Großes Arbeitsfeld
  • Farbtreue sowie hohe Abbildungsqualität
  • Optimale Abstimmung von Vergrößerung und Arbeitsabstand
  • Möglichst leicht
  • Individuell anpassbares Brillengestell
  • Kompatibel mit Lichtsystem

PRODUKTE MIT DEM AGR-GÜTESIEGEL

Hersteller

Bajohr OPTECmed GmbH
Hansestr. 6
37574 Einbeck
GERMANY
Phone 05561/319 999 0
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www.lupenbrillen.de

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