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Das richtige Arbeitstischsystem erhöht die Produktivität

Mehr Wirtschaftlichkeit durch Ergonomie. Das ist nicht nur eine Phrase, sondern eine nachgewiesene Tatsache. Schließlich arbeitet ein Mensch in seinem Berufsleben durchschnittlich 10.000 Tage oder rund 80.000 Stunden an seinem Arbeitsplatz. Wenn die ergonomischen Voraussetzungen nicht stimmen, hat das gravierende Folgen für die Gesundheit: Fehlhaltungen und falsche Belastungen führen vor allem zu Rücken- und Gelenkschmerzen. Und das hat natürlich Auswirkungen auf den Krankenstand und die Produktivität. Mit anderen Worten: Ein ergonomisch durchdachter gewerblicher Arbeitsplatz ist eine ziemlich clevere Kapitalanlage. Er vermeidet arbeitsbedingte Erkrankungen, reduziert die Fehlzeiten und erhöht Leistungsfähigkeit sowie Motivation der Mitarbeiter.

Wenn der Tisch so konzipiert ist, dass er dem daran arbeitenden Menschen sowohl eine sitzende als auch stehende Arbeitspositionen ermöglicht, fördert das erwiesenermaßen die Arbeitsgesundheit. Leichtes, schnelles und vor allem sicheres Anpassen an die jeweilige Arbeitssituation ist ein zusätzliches Plus. Wichtig ist auch der so genannte Greifraum. Alle benötigten Teile, Werkzeuge und sämtliches Zubehör lassen sich so anordnen, dass sie sich in unmittelbarer Reichweite des Mitarbeiters befinden. Unnötige und belastende Bewegungen sind dabei zu vermeiden. Dies lässt sich idealerweise durch Zubehörkomponenten, die individuell an dem Arbeitstisch angebracht werden können, realisieren. Ideal sind beispielsweise auch Abstützungen, die zur Entlastung beitragen, wie eine Ellenbogenauflagen für feinmotorische Arbeiten. Weiterhin zu beachten ist eine leichte Handhabungsmöglichkeit schwerer Gegenstände und deren passende Arbeitshöhe. Verdrehungen des Körpers, Überstreckungen und extreme Positionen können so vermieden werden. Nicht zu unterschätzen sind reflexionsarme Tischoberflächen. Wer schon einmal an einem Tisch gearbeitet hat, der dieses Plus nicht hat, weiß wie nervend und anstrengend das sein kann. Und natürlich sollte am Tisch die Anbringung einer homogenen Beleuchtung möglich sein.

Grundsätzlich muss am industriellen Arbeitsplatz nicht nur das Tischsystem passen. Ein Arbeitsplatz setzt sich immer aus mehreren Komponenten, wie z. B. Licht , Stuhl und Arbeitstisch, zusammen. Jede Komponente für sich muss allen ergonomischen Erfordernissen genügen. Nur dann besteht die Möglichkeit daraus ein optimales Gesamt-Arbeitsplatzkonzept zu entwickeln. Nur ein solches Gesamtkonzept kann letztlich der Gesundheit des Nutzers zugutekommen, Krankheitstage reduzieren, die Produktivität erhöhen und gleichzeitig die Kosten senken.

in der Zusammenfassung

Mindestanforderungen

  • Leicht höheneinstellbar, bedienerfreundliche Verstellung, großer Einstellbereich, Speicherfunktion
  • Hohe Standfestigkeit und Traglast
  • Unterschiedlich große, reflexionsarme Tischplatten
  • Der Beanspruchungsart entsprechende Tischplattenmaterialien
  • Fuß- und Beinfreiheit
  • Homogene Beleuchtung möglich
  • Individuelle, ergonomische, modulare Erweiterungsmöglichkeiten möglich
  • Gesetzliche Sicherheitsbestimmungen erfüllt
  • Anbieter bietet optimale Beratung und ggf. Modifizierungen nach dem Kauf

Außerdem sinnvoll

  • Tischaufbau, passend
  • Tischausleger, stufenlos einstellbar
  • Werkzeuglaufwagen, leicht laufend verfahrbar
  • Regalböden, unterschiedlich groß in Winkellage und Abstand justierbar
  • Kabelwanne
  • Module für Fertigungsinseln und Eckanwendungen
  • Schubladenschränke
  • Armauflage, ergonomisch und antistatisch
  • Fußstütze, stufenlos in Höhe einstellbar
  • Optimale Medienversorgung (Strom, Druckluft)

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