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Aktivschuhe - der clevere Weg zu mehr Fitness

Regelmäßige Bewegung in ausreichender Intensität ist wichtig! Bewegung reichert das Blut mit Sauerstoff an, baut Muskeln auf- und Fettzellen ab, lässt Glückshormone sprudeln und pusht das Immunsystem. Wer jedoch wenig Zeit oder Lust auf Sport und Bewegung hat, kann trotzdem eine ganze Menge für die Gesundheit tun, und zwar mithilfe von Aktivschuhen. Sie unterstützen das natürliche Gangbild und haben sogar einen tollen Trainingseffekt. Wie geht das?

Trainingseffekt durch Material und Form

Damit Aktivschuhe auch so funktionieren, wie sie sollen, sind einige ganz spezielle Voraussetzungen zu erfüllen. Neben einer angewinkelten Sohle im Vorfuß- und Fersenbereich müssen Material und Form die in der Biomechanik erforschte sogenannte muskelaktive Dämpfungsunterstützung gewährleisten. Damit ist eine messbare Muskelaktivierung der Fuß- und Unterschenkelmuskeln während des Stehens und Gehens verbunden. Das Fußgewölbe wird in natürlicher Weise aufgerichtet und über die sogenannte sensomotorische Wirkung eine aufrechte Körperhaltung gefördert. Darüber hinaus wird die Belastung beim Aufsetzen des Fußes reduziert und die Bewegungsumfänge der Sprunggelenke erweitert, was sich ebenfalls positiv auf die Muskulatur auswirkt.

Natürlich müssen auch Aktivschuhe über ein entsprechend gutes Dämpfungssystem verfügen. Denn mehr als ein Drittel unseres Lebens verbringen unsere Füße in Schuhen.

Einen deutlich spürbaren Trainingseffekt haben zum Beispiel alle „Joya Schuhe" sowie „chung shi AuBioRiG" oder „Ganter Aktiv“. Sie können die Funktion eines Muskeltrainingsgerätes übernehmen, sogar bereits beim Stehen. Bei Joya Schuhen ist dieser Effekt auf die besondere Weichheit des Sohlenmaterials zurückzuführen.

Körpereigene Trainingseffekte anregen

Außerdem sollen Aktivschuhe die propriozeptiven Fähigkeiten der Füße anregen. Zur Erklärung: Bei den Propriozeptoren handelt es sich um spezielle Tiefensensoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken. Sie informieren unser Gehirn ständig über Stellung, Spannkraft und Bewegung der einzelnen Körperteile. Aktivschuhe haben deshalb nicht nur positive Auswirkungen auf die Füße, sondern auch auf die Beine und den Rumpf. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer kinematischen Kette.

Ihre Funktion als besonders rückenfreundliche Schuhe können Aktivschuhe nur dann erfüllen, wenn sie eine angemessene Länge und eine ausreichende Weite des Vorfußbereichs haben. Wichtig ist auch die gerade Ausrichtung der Großzehe. Aktivschuhe sollten aus hochwertigen Materialien bestehen: Vegetabiles, also pflanzlich gegerbtes Leder oder Kunstleder oder auch atmungsaktive Textilien sind geeignet. Grundsätzlich ist auf eine ausreichende Wasserdampfdurchlässigkeit zu achten.

Checkliste für rückengerechte Aktivschuhe

  • Neben einer Auftrittsdämpfung durch Material und Form muss eine muskelaktivierende Dämpfungsunterstützung erfolgen und eine Entlastung der Ferse und des Vorfußes gewährleistet sein.
  • Die Sohlenkonstruktion muss über ihre sensomotorische Wirkung Einfluss auf die Verbesserung der gesamten Körperhaltung nehmen.
  • Während des Gehens soll der Aktivschuh den Bewegungsablauf unterstützen. Sprunggelenks- und Kniegelenksbeugungen nehmen deutlich zu und haben so Einfluss auf eine Verbesserung der gesamten Körperwahrnehmung.
  • Während des Stehens und der Abwicklung soll eine messbar verbesserte Muskelaktivierung erfolgen, die eine natürliche Aufrichtung des Fußgewölbes bewirkt und zugleich die Haltungskoordination fördert.
  • Einen deutlich spürbaren Trainingseffekt ergeben Aktivschuhe, die schon beim Stehen die Funktion eines Muskeltrainingsgerätes übernehmen.
  • Der Schuh muss die richtige Länge haben. Sehr oft wird wegen zu geringer Schuhbreite der Schuh zu groß gekauft. Oft sind auch die Füße unterschiedlich lang. Zu lange Schuhe fördern Risiken, wie Ausrutschen, Umknicken, Stolpern und Hautprobleme.
  • Die Schuhform soll sich an der natürlichen Fußform orientieren. Der Schuh darf weder drücken, noch zu groß sein. Damit wird Fehlstellungen vorgebeugt und das Schuhinnenklima günstig beeinflusst. So lassen sich Probleme, die durch falsches Schuhwerk bedingt sind, wie Knick-, Senk-, Spreiz- oder auch Plattfüße, vermeiden. Wichtig ist eine angepasste, entlastende und unterstützende Schuhgestaltung.

Mindestanforderungen

  • Hochwertige Materialien
  • Unterschiedliche Längen bei ausreichender Weite des Vorfußbereichs
  • Gerade Ausrichtung der Großzehe
  • Muskelaktive Dämpfungsunterstützung
  • Konstruktionsbedingte wirksame Fersendämpfung
  • Förderung der Sensomotorik im Stehen und Gehen
  • Erweiterung der Bewegungsumfänge der Sprunggelenke bei muskulärer Sicherung
  • Unterstützung des Fußgewölbes mit der Innensohle
  • Schuhform orientiert sich am Naturformleisten

Außerdem sinnvoll

  • Rutschfeste Sohlen
  • Alterungsbeständiges Sohlenmaterial

PRODUKTE MIT DEM AGR-GÜTESIEGEL

Hersteller

chung shi - ME & Friends AG*
Rudolf-Diesel-Ring 11
83607 Holzkirchen
Tel. 01805/60 89 80°
Fax 01805/60 89 82 0°
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GANTER Shoes GmbH**
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Joya Deutschland***
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21423 Winsen
Tel. 08062/90 868 90
Fax 08062/90 868 94
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joyashoes.swiss

Weitere Informationen

  • Gönnen Sie Ihren Schuhen einen Tag Pause nach jedem Nutzungstag. Das verlängert die Lebensdauer und verbessert die Schuhhygiene.
  • Die Schuhanprobe sollte möglichst nachmittags erfolgen.
  • Dreidimensionale Anprobe: Der Träger soll die Schuhe an der Sohle über die Zehenstellung, den Rist- und Fersenschluss bis zur Knöchel- und Achillessehnenumfassung beurteilen. Der Schuh darf nirgendwo drücken oder zu viel Spiel haben und beim Gehen soll er ein sicheres, stabiles Ganggefühl vermitteln.
  • Eine ausreichende Gehstrecke zur Beurteilung ist daher unbedingt erforderlich.
  • Im Mittelpunkt steht die Fußgesundheit, nicht die Mode! Ihre Füße werden es Ihnen danken!

Bilder

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Gesundheit beginnt bei den Füßen

Aktiv-Schuhe schonen Rücken und Gelenke

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