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Podcast für Rückengesundheit:
Tipps gegen Rückenschmerzen & für mehr Bewegung

Rückenschmerzen verstehen und aktiv etwas dagegen tun: Im AGR-Podcast erhalten Sie verständliche Tipps, Expertenwissen und alltagstaugliche Impulse für einen gesunden Rücken. Jetzt reinhören und Schritt für Schritt mehr Bewegung und Wohlbefinden in Ihren Alltag bringen.

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Ob Workshops und Kurse, Mitmach-Aktionen, Testtage oder Vorträge. Hier können Sie Ihre Veranstaltung kostenlos eintragen und
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Rückenfreundliche Lösungen für viele Bereiche Ihres Lebens

Wussten Sie, dass auch die Gestaltung unseres Umfelds und Produkte des täglichen Lebens unmittelbar Einfluss auf unsere Rückengesundheit haben? Entdecken Sie hier alle mit dem AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" ausgezeichneten Produkte. Klicken Sie sich einfach durch - Sie werden überrascht sein!

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AGR-geprüfte Produkte

Entdecken Sie über 1000 geprüfte Produkte aus verschiedenen Themenbereichen

Rückenmuskeln gegen Rückenschmerzen: Beschwerden auf Dauer loswerden

Du leidest mal wieder unter Rückenschmerzen und weißt nicht so recht, was du dagegen unternehmen sollst? Ein wichtiger Faktor, der dir helfen kann, ist das Dehnen. Aber wenn du deine Schmerzen auf Dauer loswerden möchtest, solltest du unbedingt auch deine Rückenmuskeln aufbauen. Warum das so wichtig ist und wie du deine Muskeln im Rücken stärken kannst, das erfährst du hier.

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Intelligente Arbeitsplatz-Ergonomie

Mangelnde Bewegung ist ein großes Problem für die Muskulatur – das ist sicherlich keine neue Information für dich. Die Versuchung im Alltag zu sitzen ist allerdings groß. Ob auf dem Weg zur Arbeit, im Büro, während der Pause oder nach dem wohlverdienten Feierabend: überall warten die unterschiedlichsten Sitz- oder Stützmöglichkeiten auf uns. Doch je mehr Angebote wir annehmen, desto schwächer wird unsere Muskulatur.

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Ergonomisches Jubiläum: 25 Jahre rückenfreundliche Beratung in AGR-zertifizierten Fachgeschäften

Im Produkt-Dschungel sieht man als Verbraucher schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Oft fällt es beim Kauf rückenfreundlicher Produkte daher schwer, einen Überblick zu behalten. Auf welche Kritieren solltest du also achten? Eine Orientierung bietet dir das AGR-Gütesiegel, mit dem besonders ergonomische Produkte nach einem ausführlichen Prüfprozess ausgezeichnet werden. Auch Fachgeschäfte, in denen du rückenfreundliche Betten, Bürostühle und vieles mehr kaufen kannst, haben bereits seit 25 Jahren die Möglichkeit, dieses Qualitätsmerkmal zu tragen. In einem AGR-zertifizierten Fachgeschäft erwarten dich Fachwissen in der Beratung rund um deine Rückengesundheit! 

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Rückenschmerzen bei Kindern: Bewegung in Schulen fördern

Rückenschmerzen sind schon lange nicht mehr nur ein Thema für Erwachsene, sie stellen auch bei Kindern und Jugendlichen ein zunehmendes gesundheitliches Problem dar und sollten ernst genommen werden. Vor allem mit der Einschulung nimmt die tägliche Sitzzeit enorm zu: schon Grundschulkinder sitzen bis zu zehn Stunden am Tag! Erst in der Schule, später bei den Hausaufgaben und oftmals auch in der Freizeit, wenn digitale Medien genutzt werden. Schluss mit Dauersitzen: die „Aktion Orthofit – Haltung zeigen“ unterstützt Schulen für mehr Bewegung!

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Freizeit ist Bewegungszeit: Wie wir unsere Freizeit aktiv und ergonomisch gestalten

Freizeit bedeutet für viele von uns, alle Viere von sich zu strecken, zu chillen und Zeit mit der Familie zu verbringen. Auf den ersten Blick klingt Couch Time verlockend, doch wer im Alltag einer sitzenden Tätigkeit nachgeht oder sich wenig bewegt, sollte stattdessen eher aktiv werden – seiner allgemeinen Gesundheit und vor allem auch seinem Rücken zuliebe.

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Erst Schwingen, dann Springen: gesundes Rückentraining mit dem Mini-Trampolin

Der Frühling ist da und in deutschen Gärten sprießen neben bunten Blumen wieder jede Menge Trampoline, die über den Winter im Keller eingemottet waren. Ein Riesenspaß für Groß und Klein. Aber kann ich auch mit Rückenschmerzen auf dieses Fun-Gerät? Ja, das geht! Die Lösung heißt: „erst Schwingen, dann Springen“ auf einem seilgefederten Mini-Trampolin. 

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Schmerzen in der Schulter: Ursachen und Tipps gegen die Beschwerden

Schulterprobleme sind fast so weit verbreitet wie Rückenschmerzen und können den Alltag betroffener Menschen zur Hölle machen. Die Ursachen lassen sich in den meisten Fällen auf die üblichen Verdächtigen zurückführen: Bewegungsmangel, Fehlhaltungen, einseitige Belastungen. Wir zeigen, wo die Schulterbelastung am Schreibtisch herkommt und was man dagegen tun kann.

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Physiotherapie ohne Rezept – Ganz einfach von Zuhause aus

Mit den Tipps von Physiotherapeutin Gabriele Kiesling ist in bestimmten Fällen auch eine Selbstbehandlung deiner Rückenschmerzen von Zuhause aus möglich. Wichtig ist allerdings ein umfassendes Wissen, das richtige Vorgehen und vor allem, dass deine Schmerzen vorab von einem Arzt kontrolliert wurden. Wie Physiotherapie in den eigenen vier Wänden funktioniert, verrät sie euch in diesem Gastbeitrag.

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Kindern den Rücken stärken: AGR-Sonderschau auf der Fachmesse therapie LEIPZIG

Anfang Mai, genauer gesagt vom 04. bis zum 06. Mai 2023, geht es für das Team der Aktion Gesunder Rücken e. V. nach Leipzig. Die Fachmesse therapie LEIPZIG mit Kongress für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention erwartet uns mit einem ganz besonderen Messeprogramm: eine Sonderschau zum Thema „Aktion Gesunder Kinderrücken“.

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Augenbelastung durch Bildschirmarbeit: Übungen gegen die Beschwerden

Während wir am Bildschirm arbeiten, leisten unsere Augen Schwerstarbeit. Durch das starre Sehen kann es schnell zu einer Überbelastung und somit zu Beschwerden kommen. Die Aktion Gesunder Rücken hat Tipps und Übungen für dich, mit denen du deine Augen ganz einfach etwas entlasten kannst.

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Aktivität zählt: Trotz Rückenschmerzen körperlich fit und aktiv sein

Solltest du dich bei Rückenschmerzen schonen und dich so wenig wie möglich bewegen? Diese Sichtweise ist längst veraltet! Inzwischen ist bekannt: Es ist wichtig, möglichst rasch wieder aktiv zu werden, dann lassen die Schmerzen häufig auch wieder nach. Aber was bedeutet das im Detail? Wie viel Bewegung ist in Ordnung? Welche Übungen solltest du besser meiden? Wie kannst du mit Rückenschmerzen und ihren Ursachen umgehen? Diese und weitere Fragen beantwortet der erfahrene Physiotherapeut Matthias Fenske im AGR-Experten-Podcast.

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Rumpfmuskulatur stärken und Rückenproblemen vorbeugen: so geht's

Bewegungsmangel, schlechte Haltung, nachlassendes Körpergefühl und Rückenschmerzen: Diese Probleme sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet und sie nehmen immer weiter zu. Um ihnen zu begegnen, solltest du deiner Rumpfmuskulatur ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken und sie trainieren. Was das bedeutet und wie das geht, darum geht es in unserem Experteninterview mit Sven Adomat. Mit seinen Tipps und Erklärungen wird es dir ganz leichtfallen, noch heute mit einem Training für deine Rumpfmuskulatur zu beginnen.

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Alles eine Frage der aufrechten Körperhaltung: die richtige Balance für Becken und Kopf

„Der Mensch ist nicht für starres Ausharren gemacht, sondern für die Bewegung.“ Das ist eine der Grundaussagen des Orthopäden und Rücken-Experten Dr. Bernd Reinhardt in unserem Podcast. Er erklärt ganz genau, wie es zur aufrechten Haltung kam, welche Vorteile sie unseren Vorfahren brachte und welche Auswirkungen eine aufrechte Körperhaltung auch heute auf uns hat. Im Podcast erfährst du, warum die Balance zwischen Becken und Kopf so wichtig ist und mit welchen Übungen du für einen gesunden Rücken und eine gute Haltung sorgen kannst.

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Bewegung und Sport gegen Rückenschmerzen: alles, was du wissen musst

Bewegung für den Rücken ist wichtig, um Schmerzen vorzubeugen - das weißt du sicher längst. Aber weißt du auch, welche Sportarten bei Rückenschmerzen besonders gut geeignet sind und welche für Rückenprobleme sorgen können? In unserem Experteninterview sprechen wir mit dem Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und Universitätsdozenten Hendrik Schäfer über genau diese Themen.

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Gibt es eine richtige Körperhaltung zur Vorbeugung von Rückenschmerzen? Vertraue deinem Gefühl!

Wie gut ist eigentlich dein Körpergefühl, oder genauer gesagt dein Rückengefühl? Spürst du, was deine Muskeln und Gelenke gerade brauchen? Achtest du im Sitzen und Stehen auf deine Haltung? Und weißt du, welchen Einfluss deine Gefühle auf deine Körperhaltung und Körpersprache haben? Um genau diese Themen geht es im aktuellen Experten-Podcast. Ulrich Kuhnt ist Sportpädagoge und Leiter der Rückenschule Hannover, er erklärt den Zusammenhang zwischen Psyche und körperlichem Befinden, was eine gesunde Körperhaltung ausmacht und warum wir zum Wohle unserer Gesundheit in unseren Körper hineinspüren sollten.

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Gemeinsam gegen Rückenschmerzen: Experten geben Tipps für einen gesunden Rücken

Rückenschmerzen sind weit verbreitet, fast jeder leidet mindestens einmal im Leben unter den Beschwerden. Trotzdem bedarf es noch immer Aufklärung über die Ursachen und mögliche Maßnahmen zur Linderung und Vorbeugung, denn es gibt viele Missverständnisse und Fehlannahmen rund um das Thema Rückengesundheit. Dieses Problem möchte die Aktion Gesunder Rücken lösen. Unser unabhängiger Verein hat das Ziel, dass Menschen ihren Alltag so rückenfreundlich wie möglich gestalten können. Anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März haben wir deshalb eine besondere Podcast-Episode für dich aufgenommen: In dieser Expertenrunde erhältst du jede Menge Tipps und Hintergrundinformationen, mit denen wir dich auf deinem ganz individuellen Weg zu einem gesunden Rücken unterstützen möchten.

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Der Gymnastikball: ein Trainingspartner für mehr Beweglichkeit

Kennst du schon die Vorteile von Gymnastikbällen? Gymnastikbälle gehören zu den beliebtesten Trainingsgeräten für zu Hause, da sie jede Menge Bewegungs- und Trainingsmöglichkeiten für Menschen jeden Alters und Trainingszustands bieten. Ob in Kursen für Senioren oder in der Schwangerschaft, beim Pilates oder beim Workout im Fitnessstudio – Gymnastikbälle sind eine effektive Bereicherung für das Training und auch als Sitzball sehr beliebt. Für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit oder erhöhtem Sicherheitsbedürfnis sind dagegen Pendelbälle eine echte Alternative. Ein Problem kann jedoch bei allen Bällen auftreten: manche von ihnen sind in der Anwendung nicht sicher genug. In diesem Beitrag erfährst du, worauf du beim Kauf achten solltest und wie du Gymnastikbälle für deine Gesundheit einsetzen kann.

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Wärmeumschläge und -auflagen

Wärmeumschläge und -auflagen

Tiefenwärme lindert Schmerzen

Es zieht im Nacken, in der Schulter oder im Rücken, jede Bewegung schmerzt und wird zur Qual. Meist entstehen schmerzhafte Verspannungen durch eine falsche Belastung oder Körperhaltung. Die Folge: Die Muskulatur verhärtet, die Durchblutung gerät ins Stocken. Ganz instinktiv legen wir uns dann gerne etwas Warmes auf die betroffene Stelle. Wärme verbessert die Durchblutung, entspannt die verkrampfte Muskulatur und die Nervenbahnen. Zudem überlagert der Wärmereiz den Schmerzreiz und reduziert damit die Schmerzempfindung. Neben Wärmflaschen, Heizkissen, heißen Duschen und Infrarotlampen gibt es mittlerweile auch örtlich anwendbare und therapeutisch wirksame Wärmeauflagen, die bei Rückenschmerzen helfen können.

wärmeumschläge und wärmeauflagen

Schmerzen mit Wärme und Bewegung gezielt behandeln

Mithilfe kontrollierter Oxidation sind diese Produkte in der Lage, Wärme auf natürliche Weise zu erzeugen und gezielt an den Stellen abzugeben, wo sie benötigt wird. Die Muskulatur wird langsam erwärmt und die Körperkerntemperatur steigt trotzdem nicht an. Die ideale therapeutische Temperatur liegt bei circa 40 °C.

Um effektiv gegen Rücken- und Nackenschmerzen zu wirken, ist die Tiefenwirkung der Wärme nötig. Mit anderen Worten: Nicht nur die Haut, sondern auch die darunter liegenden Muskelschichten und das Bindegewebe müssen davon profitieren. Warum Wärme so gut funktioniert, hat die Wissenschaft mittlerweile entschlüsselt: Wärme weitet die Blutgefäße, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln. Das befreit schmerzleitende Nervenbahnen von Druckreizen.

Wärme stärkt die Abwehrkräfte

Weiterhin leiten die in der Haut liegenden wärmeempfindlichen Nervenenden die Wärmereize über die Schaltstellen im Rückenmark und im Gehirn an das Schmerzzentrum weiter. Dort werden chemische Prozesse ausgelöst, die das Schmerzempfinden zusätzlich dämpfen. Außerdem profitieren Hormonsystem und Zellstoffwechsel. Wärme stärkt die Abwehrkräfte, hilft bei der Entsäuerung und Entschlackung. Nicht zu unterschätzen ist auch die Wirkung auf das allgemeine Wohlbefinden.

Bei der Auswahl von Wärmeumschlägen sollten Sie unbedingt auch auf den Tragekomfort achten, denn Sie sollen sich weiterhin bewegen können und in ihren körperlichen Aktivitäten nicht eingeschränkt sein. Auch physiotherapeutische Maßnahmen und/oder die Teilnahme an einer Rückenschule sollten Ihnen weiterhin möglich sein. Denn diese Maßnahmen werden bei Rückenschmerzen empfohlen. Ab einem Alter von 55 Jahren empfiehlt es sich, die Auflagen über dünner Kleidung zu tragen und nicht nachts anzuwenden.

Nicht immer ist eine Wärmebehandlung angezeigt

Unter bestimmten Umständen ist die Anwendung von Wärmeumschlägen nicht zu empfehlen. Bei akuten Entzündungen beispielsweise ist Wärme kontraindiziert, sodass Sie darauf verzichten sollten. Für Diabetiker, Menschen mit Durchblutungsstörungen, Patienten mit Herzerkrankungen und Frauen, die schwanger sind, gilt eine eingeschränkte Anwendungsempfehlung. Im Zweifel ist es daher ratsam, vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker zu sprechen.

Checkliste für rückengerechte Wärmeumschläge und -auflagen

Mindestanforderungen

  • Der Einsatz sollte in Verbindung mit bewegungstherapeutischen Maßnahmen und/oder der Teilnahme an einer Rückenschule kombiniert werden.
  • Die Wärmeauflagen sollten klinisch getestet sein.
  • Die Anwendung muss für den Wirkungsbereich unbedenklich und unschädlich sein.
  • Die Wärmeauflage sollte für den schwerpunktmäßigen Einsatz im Bereich Lendenwirbelsäule (LWS) und Halswirbelsäule (HWS) sowie der großen Extremitäten optimiert sein.
  • Die Wärmeauflage sollte nachweislich für eine Erwärmung der Muskeln und des Bindegewebes sorgen.
  • Die erzeugte Tiefenwärme sollte in der Fläche begrenzt sein.
  • Die Wärmeauflage sollte den Zielbereich langsam und schonend erwärmen und die Körperkerntemperatur möglichst wenig beeinflussen.
  • Die Wärmeauflage sollte bequemen Tragekomfort aufweisen.
  • Die Entsorgung im normalen Hausmüll sollte möglich sein.

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Produkte mit AGR-Gütesiegel

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grafik optimale wärmezufuhr mit wärmeumschläge und -auflagen

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Treppensteighilfen

Treppensteighilfen

So sind Treppen kein unüberwindliches Hindernis mehr

Unter Sportmedizinern gilt Treppensteigen als optimales Training für Senioren. Das regelmäßige Hinauf- und Hinabgehen der 14 bis 20 Zentimeter hohen Stufen stärkt Herz, Muskeln und Gelenke. Doch was tun, wenn Treppensteigen zu einer großen körperlichen Herausforderung wird oder die Gefahr eines Sturzes besteht? Gründe dafür gibt es mehrere und betreffen kann es Menschen jeden Alters, egal ob Senioren, Kinder oder Personen mit Verletzungen, neurologischen Krankheiten oder vor allem bei Arthrose sowie Herz- und Muskelschwäche. Helfen kann dann eine Treppensteighilfe, die nicht nur dazu da ist, Treppen sicher zu nehmen, sondern auch mobil und aktiv zu bleiben.

treppensteighilfen

Stürze vermeiden

Für alle, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, können Treppen ein schier unüberwindliches Hindernis sein. Und wenn das die Alltagsgestaltung und Selbstständigkeit massiv einschränkt, ist es Zeit zu handeln. Denn leider müssen rund 600 000 Menschen jährlich aufgrund von Treppenstürzen medizinisch versorgt werden. Die meisten denken dann zuerst an die viel beworbenen Treppenlifte. Sie sind äußerst komfortabel, haben aber auch Nachteile: Zum einen nehmen sie viel Platz ein, zum anderen reduzieren sie die Bewegungsbudgets auch bei den Menschen, die sich noch relativ gut bewegen können.

Rollator für Stufen

Wer möglichst lange mobil bleiben möchte, sollte sich täglich viel bewegen. Das gilt auch für Menschen, die in ihrer Bewegung schon mehr oder weniger stark eingeschränkt sind. Treppensteigen gilt als hervorragendes Training. Nicht nur für Herz und Muskeln, sondern auch um die im Alter nachlassende Gleichgewichtsfähigkeit zu trainieren. Eine spezielle Steighilfe kann, wie ein Rollator nur für Stufen, helfen, die Treppen zu überwinden und trägt somit zu mehr Selbstständigkeit bei. So sind Sie nicht auf Hilfe angewiesen und eine Treppe ist kein Anlass mehr Ihre Wohnsituation zu verändern. Ein wichtiges Detail hierbei ist ein großer ergonomischer Griff, den die Nutzer sehr leicht hoch- und herunterschieben können. Das hat gleich zwei Vorteile: Man muss weiterhin seine eigene Muskelkraft nutzen, um die Treppen zu überwinden und hat gleichzeitig die Sicherheit das Gleichgewicht halten zu können. Also Training gepaart mit Sicherheit um sich so im eigenen Zuhause frei bewegen zu können.

Technische Voraussetzungen

Doch was macht eine gute, AGR-zertifizierte Treppensteighilfe aus? Zunächst spielt die Handhabbarkeit eine entscheidende Rolle: Einfach, unkompliziert und selbsterklärend sollte sie sein. Ein Lösen und Arretieren des Griffes muss zu jeder Zeit leicht, sicher und intuitiv möglich sein. Sie selbst müssen über die Geschwindigkeit entscheiden können, mit der Sie die Treppe überwinden möchten. Eine selbstständige Arretierung kann dabei auch in kritischen Situationen die Sicherheit bieten, dass Sie alles fest im Griff haben. Praktisch ist es zudem, wenn sich der Haltegriff wegklappen lässt. So haben auch jene ausreichend Platz, die noch keine Hilfe beim Treppensteigen benötigen.

Anpassbar für Groß und Klein

Die Treppensteighilfe sollte sich an die Körperhöhe der Nutzer gut anpassen können. Von Vorteil, insbesondere für die Rückengesundheit, ist eine ergonomische Form des Griffes. Diese hilft dabei einfach und schnell die passende Position zum Greifen zu finden. Sowohl mit einer als auch mit beiden Händen. Um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen und die Möglichkeit Handgriff und Handlauf gleichzeitig zu nutzen, sollte die Treppensteighilfe unbedingt auch eine seitliche Greifmöglichkeit bieten. Das Lösen der selbständigen Arretierung muss dabei leicht aus jeder Griffhaltung und ohne großen Kraftaufwand möglich sein.

Checkliste für rückengerechte Treppensteighilfen

Mindestanforderungen

  • Die Treppensteighilfe muss passend zum Nutzer ausreichend belastbar sein.
  • Ein einfaches und zu jeder Zeit sicheres Lösen und eigenständiges Arretieren des Griffes muss möglich sein.
  • Die Treppensteighilfe muss für unterschiedliche Körperhöhen und Treppenprofile einsetzbar sein.
  • Eine sichere und funktionelle Abstützung der Arme und des Schultergürtels muss gewährleistet sein.
  • Eine präzise Einweisung in die korrekte Handhabung und Nutzung muss angeboten werden.
  • Die Treppensteighilfe muss einfach und intuitiv zu nutzen sein.

Außerdem sinnvoll

  • Eine Möglichkeit des Transports von Taschen etc. sollte gegeben sein.
  • Bei Bedarf muss die Nutzung durch mehrere Anwender nacheinander möglich sein.

agr guetesiegel

Produkte mit AGR-Gütesiegel

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Topro

 

topro

TOPRO GmbH
Torellstr. 1
10243 Berlin
Tel. 08141/88 89 39-0
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www.toprostep.com

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Produktvideo TOPRO Step - Die Treppensteighilfe

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Steh- und Gehhilfen (Gehwagen) Klinikbereich

Steh- und Gehhilfen (Gehwagen) - Klinikbereich

Gehwagen im klinischen Einsatz

Nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma, bei Parkinson, Multipler Sklerose oder Gleichgewichtsproblemen, sowie zur Entlastung nach Operationen zum Beispiel von Oberkörper, Rücken oder Knien müssen Patienten in der Klinik therapiert werden. Dafür werden meist spezielle Gehhilfen benötigt, die eine sichere Unterstützung bieten.

Auch bei Gangeinschränkungen und Gangunsicherheiten in Kombination mit einer eingeschränkten Rumpfstabilität helfen entsprechende Geräte beim Neuerlernen des Gehens. Darüber hinaus können sie beim Aufstehen aus dem Bett oder vom Stuhl eingesetzt werden.

mann mit stehhilfe. link zu steh- und gehhilfen.

Individuell einstellbar

Optimale Gehwagen sind durch ihre hydraulische oder elektrische Höhenverstellung für jeden Nutzer individuell und einfach in Höhe und Breite einstellbar. Eine spezielle Höhenskala ermöglicht es zudem, dass eine einmal für korrekt befundene Stützhöhe auf der Skala abgelesen und jederzeit wieder eingestellt werden kann.

Optimierte Räder und Zubehör

Mit verstellbaren Unterarmauflagen, speziellen für den therapeutischen Einsatz optimierten Rädern und einer großen Palette pflegerischen Zubehörs (Halterung für Drainagebeutel, Sauerstoffversorgung etc.) wurden die Gehwagen speziell für die moderne Bewegungstherapie entwickelt.

Checkliste für rückengerechte Steh- und Gehhilfen (Gehwagen)

  • Das Gerät muss Entlastung und dosierte Belastung von Rumpf und Extremitäten ermöglichen
  • Die Armstütze muss stufenlos, individuell in Höhe und Breite einstellbar sein.
  • Die Handgriffe müssen sich auf die anatomischen Bedürfnisse des Nutzers einstellen lassen.
  • Um wechselnden Nutzern (Patient und Therapeut) die Gerätenutzung zu erleichtern, muss die individuelle Höhe schnell, einfach einstellbar sein, z. B. elektrisch oder manuell per Gasdruckwippe.
  • Ein großer Verstell-Bereich erhöht die Einsatzmöglichkeiten.
  • Eine leichte Handhabung durch den Therapeuten muss möglich sein.
  • Objektive und subjektive Stabilität beim Stehen und Gehen muss Voraussetzung sein für die Nutzung. Das Gerät muss bis mindestens 150 kg (Nutzergewicht) belastbar sein.
  • Eine ausreichende Beinfreiheit zur Gewährleistung der Körperbalance muss gewährleistet sein.
  • Eine leichte Bedienbarkeit ist gefordert. Alle Anpassungen müssen schnell und ohne Werkzeug möglich sein.
  • Um als Aufstehhilfe aus sitzenden Positionen zu dienen, muss das Gerät auch niedrige Betten und Toilettensitzen unterfahren können.
  • Sinnvolle Ergänzungen sind z. B. eine Einarmbremse, ein Tablett (zum sicheren Transport von Getränken und Essen), ein Korb (zum Transport von Kleinteilen wie Geldbeutel), ein Träger für eine
  • Sauerstoffflasche (wichtig für COPD-Patienten), eine Transportplatte (erleichtert den Transfer von Nutzern), eine Fernbedienung der Höheneinstellung (Erleichterung für Pflegepersonal) sowie ein Infusionsstativ.

Mindestanforderungen

  • Entlastung und dosierte Belastung von Rumpf und Extremitäten
  • Armstütze stufenlos und individuell in Höhe und Breite einstellbar
  • Handgriffe einstellbar
  • Leichte Höheneinstellung
  • Leichte Handhabung durch Therapeuten möglich
  • Stabilität beim Stehen und Gehen – belastbar bis mindestens 150 kg
  • Ausreichende Beinfreiheit
  • Leichte Bedienbarkeit – Anpassungen schnell und ohne Werkzeug
  • Aufstehhilfe/Unterfahrbarkeit

Außerdem sinnvoll

  • Einarmbremse
  • Tablett (zum sicheren Transport von Getränken und Essen)
  • Korb (zum Transport von Kleinteilen wie Geldbeutel)
  • Träger für Sauerstoffflasche (wichtig für COPD Patienten)
  • Transportplatte (erleichtert den Transfer von Nutzern)
  • Fernbedienung der Höheneinstellung (Erleichterung für Pflegepersonal)
  • Infusionsstativ

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Torellstr. 1
10243 Berlin
Tel. 08141/888 93 90
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www.topro.de

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Bewegung und Sport gegen Rückenschmerzen: alles, was du wissen musst

Bewegung für den Rücken ist wichtig, um Schmerzen vorzubeugen - das weißt du sicher längst. Aber weißt du auch, welche Sportarten bei Rückenschmerzen besonders gut geeignet sind und welche für Rückenprobleme sorgen können? In unserem Experteninterview sprechen wir mit dem Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und Universitätsdozenten Hendrik Schäfer über genau diese Themen.

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Wie gut ist eigentlich dein Körpergefühl, oder genauer gesagt dein Rückengefühl? Spürst du, was deine Muskeln und Gelenke gerade brauchen? Achtest du im Sitzen und Stehen auf deine Haltung? Und weißt du, welchen Einfluss deine Gefühle auf deine Körperhaltung und Körpersprache haben? Um genau diese Themen geht es im aktuellen Experten-Podcast. Ulrich Kuhnt ist Sportpädagoge und Leiter der Rückenschule Hannover, er erklärt den Zusammenhang zwischen Psyche und körperlichem Befinden, was eine gesunde Körperhaltung ausmacht und warum wir zum Wohle unserer Gesundheit in unseren Körper hineinspüren sollten.

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Schmerzen mit Wärme und Bewegung gezielt behandeln

Mithilfe kontrollierter Oxidation sind diese Produkte in der Lage, Wärme auf natürliche Weise zu erzeugen und gezielt an den Stellen abzugeben, wo sie benötigt wird. Die Muskulatur wird langsam erwärmt und die Körperkerntemperatur steigt trotzdem nicht an. Die ideale therapeutische Temperatur liegt bei circa 40 °C.

Um effektiv gegen Rücken- und Nackenschmerzen zu wirken, ist die Tiefenwirkung der Wärme nötig. Mit anderen Worten: Nicht nur die Haut, sondern auch die darunter liegenden Muskelschichten und das Bindegewebe müssen davon profitieren. Warum Wärme so gut funktioniert, hat die Wissenschaft mittlerweile entschlüsselt: Wärme weitet die Blutgefäße, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln. Das befreit schmerzleitende Nervenbahnen von Druckreizen.

Wärme stärkt die Abwehrkräfte

Weiterhin leiten die in der Haut liegenden wärmeempfindlichen Nervenenden die Wärmereize über die Schaltstellen im Rückenmark und im Gehirn an das Schmerzzentrum weiter. Dort werden chemische Prozesse ausgelöst, die das Schmerzempfinden zusätzlich dämpfen. Außerdem profitieren Hormonsystem und Zellstoffwechsel. Wärme stärkt die Abwehrkräfte, hilft bei der Entsäuerung und Entschlackung. Nicht zu unterschätzen ist auch die Wirkung auf das allgemeine Wohlbefinden.

Bei der Auswahl von Wärmeumschlägen sollten Sie unbedingt auch auf den Tragekomfort achten, denn Sie sollen sich weiterhin bewegen können und in ihren körperlichen Aktivitäten nicht eingeschränkt sein. Auch physiotherapeutische Maßnahmen und/oder die Teilnahme an einer Rückenschule sollten Ihnen weiterhin möglich sein. Denn diese Maßnahmen werden bei Rückenschmerzen empfohlen. Ab einem Alter von 55 Jahren empfiehlt es sich, die Auflagen über dünner Kleidung zu tragen und nicht nachts anzuwenden.

Nicht immer ist eine Wärmebehandlung angezeigt

Unter bestimmten Umständen ist die Anwendung von Wärmeumschlägen nicht zu empfehlen. Bei akuten Entzündungen beispielsweise ist Wärme kontraindiziert, sodass Sie darauf verzichten sollten. Für Diabetiker, Menschen mit Durchblutungsstörungen, Patienten mit Herzerkrankungen und Frauen, die schwanger sind, gilt eine eingeschränkte Anwendungsempfehlung. Im Zweifel ist es daher ratsam, vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker zu sprechen.

Checkliste für rückengerechte Wärmeumschläge und -auflagen

Mindestanforderungen

  • Der Einsatz sollte in Verbindung mit bewegungstherapeutischen Maßnahmen und/oder der Teilnahme an einer Rückenschule kombiniert werden.
  • Die Wärmeauflagen sollten klinisch getestet sein.
  • Die Anwendung muss für den Wirkungsbereich unbedenklich und unschädlich sein.
  • Die Wärmeauflage sollte für den schwerpunktmäßigen Einsatz im Bereich Lendenwirbelsäule (LWS) und Halswirbelsäule (HWS) sowie der großen Extremitäten optimiert sein.
  • Die Wärmeauflage sollte nachweislich für eine Erwärmung der Muskeln und des Bindegewebes sorgen.
  • Die erzeugte Tiefenwärme sollte in der Fläche begrenzt sein.
  • Die Wärmeauflage sollte den Zielbereich langsam und schonend erwärmen und die Körperkerntemperatur möglichst wenig beeinflussen.
  • Die Wärmeauflage sollte bequemen Tragekomfort aufweisen.
  • Die Entsorgung im normalen Hausmüll sollte möglich sein.

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Treppensteighilfen

Treppensteighilfen

So sind Treppen kein unüberwindliches Hindernis mehr

Unter Sportmedizinern gilt Treppensteigen als optimales Training für Senioren. Das regelmäßige Hinauf- und Hinabgehen der 14 bis 20 Zentimeter hohen Stufen stärkt Herz, Muskeln und Gelenke. Doch was tun, wenn Treppensteigen zu einer großen körperlichen Herausforderung wird oder die Gefahr eines Sturzes besteht? Gründe dafür gibt es mehrere und betreffen kann es Menschen jeden Alters, egal ob Senioren, Kinder oder Personen mit Verletzungen, neurologischen Krankheiten oder vor allem bei Arthrose sowie Herz- und Muskelschwäche. Helfen kann dann eine Treppensteighilfe, die nicht nur dazu da ist, Treppen sicher zu nehmen, sondern auch mobil und aktiv zu bleiben.

treppensteighilfen

Stürze vermeiden

Für alle, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, können Treppen ein schier unüberwindliches Hindernis sein. Und wenn das die Alltagsgestaltung und Selbstständigkeit massiv einschränkt, ist es Zeit zu handeln. Denn leider müssen rund 600 000 Menschen jährlich aufgrund von Treppenstürzen medizinisch versorgt werden. Die meisten denken dann zuerst an die viel beworbenen Treppenlifte. Sie sind äußerst komfortabel, haben aber auch Nachteile: Zum einen nehmen sie viel Platz ein, zum anderen reduzieren sie die Bewegungsbudgets auch bei den Menschen, die sich noch relativ gut bewegen können.

Rollator für Stufen

Wer möglichst lange mobil bleiben möchte, sollte sich täglich viel bewegen. Das gilt auch für Menschen, die in ihrer Bewegung schon mehr oder weniger stark eingeschränkt sind. Treppensteigen gilt als hervorragendes Training. Nicht nur für Herz und Muskeln, sondern auch um die im Alter nachlassende Gleichgewichtsfähigkeit zu trainieren. Eine spezielle Steighilfe kann, wie ein Rollator nur für Stufen, helfen, die Treppen zu überwinden und trägt somit zu mehr Selbstständigkeit bei. So sind Sie nicht auf Hilfe angewiesen und eine Treppe ist kein Anlass mehr Ihre Wohnsituation zu verändern. Ein wichtiges Detail hierbei ist ein großer ergonomischer Griff, den die Nutzer sehr leicht hoch- und herunterschieben können. Das hat gleich zwei Vorteile: Man muss weiterhin seine eigene Muskelkraft nutzen, um die Treppen zu überwinden und hat gleichzeitig die Sicherheit das Gleichgewicht halten zu können. Also Training gepaart mit Sicherheit um sich so im eigenen Zuhause frei bewegen zu können.

Technische Voraussetzungen

Doch was macht eine gute, AGR-zertifizierte Treppensteighilfe aus? Zunächst spielt die Handhabbarkeit eine entscheidende Rolle: Einfach, unkompliziert und selbsterklärend sollte sie sein. Ein Lösen und Arretieren des Griffes muss zu jeder Zeit leicht, sicher und intuitiv möglich sein. Sie selbst müssen über die Geschwindigkeit entscheiden können, mit der Sie die Treppe überwinden möchten. Eine selbstständige Arretierung kann dabei auch in kritischen Situationen die Sicherheit bieten, dass Sie alles fest im Griff haben. Praktisch ist es zudem, wenn sich der Haltegriff wegklappen lässt. So haben auch jene ausreichend Platz, die noch keine Hilfe beim Treppensteigen benötigen.

Anpassbar für Groß und Klein

Die Treppensteighilfe sollte sich an die Körperhöhe der Nutzer gut anpassen können. Von Vorteil, insbesondere für die Rückengesundheit, ist eine ergonomische Form des Griffes. Diese hilft dabei einfach und schnell die passende Position zum Greifen zu finden. Sowohl mit einer als auch mit beiden Händen. Um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen und die Möglichkeit Handgriff und Handlauf gleichzeitig zu nutzen, sollte die Treppensteighilfe unbedingt auch eine seitliche Greifmöglichkeit bieten. Das Lösen der selbständigen Arretierung muss dabei leicht aus jeder Griffhaltung und ohne großen Kraftaufwand möglich sein.

Checkliste für rückengerechte Treppensteighilfen

Mindestanforderungen

  • Die Treppensteighilfe muss passend zum Nutzer ausreichend belastbar sein.
  • Ein einfaches und zu jeder Zeit sicheres Lösen und eigenständiges Arretieren des Griffes muss möglich sein.
  • Die Treppensteighilfe muss für unterschiedliche Körperhöhen und Treppenprofile einsetzbar sein.
  • Eine sichere und funktionelle Abstützung der Arme und des Schultergürtels muss gewährleistet sein.
  • Eine präzise Einweisung in die korrekte Handhabung und Nutzung muss angeboten werden.
  • Die Treppensteighilfe muss einfach und intuitiv zu nutzen sein.

Außerdem sinnvoll

  • Eine Möglichkeit des Transports von Taschen etc. sollte gegeben sein.
  • Bei Bedarf muss die Nutzung durch mehrere Anwender nacheinander möglich sein.

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Steh- und Gehhilfen (Gehwagen) Klinikbereich

Steh- und Gehhilfen (Gehwagen) - Klinikbereich

Gehwagen im klinischen Einsatz

Nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma, bei Parkinson, Multipler Sklerose oder Gleichgewichtsproblemen, sowie zur Entlastung nach Operationen zum Beispiel von Oberkörper, Rücken oder Knien müssen Patienten in der Klinik therapiert werden. Dafür werden meist spezielle Gehhilfen benötigt, die eine sichere Unterstützung bieten.

Auch bei Gangeinschränkungen und Gangunsicherheiten in Kombination mit einer eingeschränkten Rumpfstabilität helfen entsprechende Geräte beim Neuerlernen des Gehens. Darüber hinaus können sie beim Aufstehen aus dem Bett oder vom Stuhl eingesetzt werden.

mann mit stehhilfe. link zu steh- und gehhilfen.

Individuell einstellbar

Optimale Gehwagen sind durch ihre hydraulische oder elektrische Höhenverstellung für jeden Nutzer individuell und einfach in Höhe und Breite einstellbar. Eine spezielle Höhenskala ermöglicht es zudem, dass eine einmal für korrekt befundene Stützhöhe auf der Skala abgelesen und jederzeit wieder eingestellt werden kann.

Optimierte Räder und Zubehör

Mit verstellbaren Unterarmauflagen, speziellen für den therapeutischen Einsatz optimierten Rädern und einer großen Palette pflegerischen Zubehörs (Halterung für Drainagebeutel, Sauerstoffversorgung etc.) wurden die Gehwagen speziell für die moderne Bewegungstherapie entwickelt.

Checkliste für rückengerechte Steh- und Gehhilfen (Gehwagen)

  • Das Gerät muss Entlastung und dosierte Belastung von Rumpf und Extremitäten ermöglichen
  • Die Armstütze muss stufenlos, individuell in Höhe und Breite einstellbar sein.
  • Die Handgriffe müssen sich auf die anatomischen Bedürfnisse des Nutzers einstellen lassen.
  • Um wechselnden Nutzern (Patient und Therapeut) die Gerätenutzung zu erleichtern, muss die individuelle Höhe schnell, einfach einstellbar sein, z. B. elektrisch oder manuell per Gasdruckwippe.
  • Ein großer Verstell-Bereich erhöht die Einsatzmöglichkeiten.
  • Eine leichte Handhabung durch den Therapeuten muss möglich sein.
  • Objektive und subjektive Stabilität beim Stehen und Gehen muss Voraussetzung sein für die Nutzung. Das Gerät muss bis mindestens 150 kg (Nutzergewicht) belastbar sein.
  • Eine ausreichende Beinfreiheit zur Gewährleistung der Körperbalance muss gewährleistet sein.
  • Eine leichte Bedienbarkeit ist gefordert. Alle Anpassungen müssen schnell und ohne Werkzeug möglich sein.
  • Um als Aufstehhilfe aus sitzenden Positionen zu dienen, muss das Gerät auch niedrige Betten und Toilettensitzen unterfahren können.
  • Sinnvolle Ergänzungen sind z. B. eine Einarmbremse, ein Tablett (zum sicheren Transport von Getränken und Essen), ein Korb (zum Transport von Kleinteilen wie Geldbeutel), ein Träger für eine
  • Sauerstoffflasche (wichtig für COPD-Patienten), eine Transportplatte (erleichtert den Transfer von Nutzern), eine Fernbedienung der Höheneinstellung (Erleichterung für Pflegepersonal) sowie ein Infusionsstativ.

Mindestanforderungen

  • Entlastung und dosierte Belastung von Rumpf und Extremitäten
  • Armstütze stufenlos und individuell in Höhe und Breite einstellbar
  • Handgriffe einstellbar
  • Leichte Höheneinstellung
  • Leichte Handhabung durch Therapeuten möglich
  • Stabilität beim Stehen und Gehen – belastbar bis mindestens 150 kg
  • Ausreichende Beinfreiheit
  • Leichte Bedienbarkeit – Anpassungen schnell und ohne Werkzeug
  • Aufstehhilfe/Unterfahrbarkeit

Außerdem sinnvoll

  • Einarmbremse
  • Tablett (zum sicheren Transport von Getränken und Essen)
  • Korb (zum Transport von Kleinteilen wie Geldbeutel)
  • Träger für Sauerstoffflasche (wichtig für COPD Patienten)
  • Transportplatte (erleichtert den Transfer von Nutzern)
  • Fernbedienung der Höheneinstellung (Erleichterung für Pflegepersonal)
  • Infusionsstativ

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Umkreis
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Pilates und Energy Dance®
12 März 2026;
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30 März 2026;
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Biodanza für Einsteiger/-innen
12 März 2026;
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