Eine Befragung des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)1 ergab, dass bereits kleine Kinder über einen schmerzenden Rücken klagen – Tendenz mit zunehmendem Alter steigend. Umso wichtiger ist es, den Kleinsten schon in jungen Jahren den Rücken zu stärken und auf rückenfreundliche Helferlein zu achten. Ob Matratze, Buggy, Trage oder später die ersten Schuhe – wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um den empfindlichen Kinderrücken zu schützen und gleichzeitig zu stärken.
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Was tun, wenn das Kreuz wehtut? Diese Frage stellt sich fast jeder Deutsche im Laufe seines Lebens. Denn Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer eins.
Dennoch kursieren in den Köpfen der Menschen und im Internet viele Fehlinformationen und das hat Folgen. „Patienten mit Rückenbeschwerden sind oft von Ängsten geplagt“, berichtet Prof. Joachim Grifka, ehem. Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach. „Selbst bei banalem Rückenschmerz haben viele Menschen Angst, dass es etwas Schlimmes sein könnte oder sie gar im Rollstuhl landen. Zudem besteht eine große Furcht vor Bandscheibenvorfällen, denn damit verbinden die meisten Menschen die Notwendigkeit einer Operation und haben Schreckensbilder von Komplikationen vor Augen.“ Doch gerade wenn es um den Rücken geht, sind solche Sorgen in den meisten Fällen überflüssig. Oft ist nicht mal ein Arzt nötig, um wieder schmerzfrei zu werden. „Und jeder kann selbst viel dafür tun, dass es erst gar nicht zu Beschwerden kommt“, betont der renommierte Orthopäde.
Fast jeder von uns leidet mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Zu den häufigsten Ursachen gehören Wirbelblockaden, Übergewicht oder das Heben schwerer Lasten. Doch in einigen Fällen können auch ganz andere, ungewöhnlichere Auslöser hinter den Beschwerden stecken. Wir haben die Übeltäter entlarvt!
Dieses blöde Virus. Jetzt bringt es auch unser geliebtes Weihnachtsfest und Silvester komplett durcheinander. Zumindest was Reisen und größere Feste angeht. Trotzdem wollen wir es uns natürlich so gemütlich wie möglich machen. Doch genau das ist der Knackpunkt. „Denn wer sich über die Feiertage hinweg nicht regelmäßig und ausreichend bewegt, erhöht sein Krankheitsrisiko“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan, Leiter Regionale Schmerzzentrum der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin in München-Taufkirchen. „Die Waage zeigt deutlich mehr an, die Muskeln schwinden und auch die Knochendichte nimmt ab. Rückenschmerzen sind da quasi vorprogrammiert.“
Schlafen Sie auch immer mal wieder schlecht oder macht der Rücken in der Nacht Probleme? Oft ziehen sich Schmerz und Müdigkeit dann über den gesamten Tag. Am Abend wieder mit der Gewissheit ins Bett zu gehen, dass es am nächsten Morgen vielleicht ähnlich ausgehen könnte, sollte keine Lösung sein, denn ausreichender und besonders erholsamer Schlaf ist für uns alle wichtig. Denn nur so kann sich unser Körper im Schlaf regenerieren. Auch im Gehirn laufen über Nacht wichtige Prozesse ab. So werden das täglich Erlebte und unsere Gefühle verarbeitet. Wir laden also unsere Energietanks für einen neuen, unbeschwerten Tag auf. Ist dieser wichtige Prozess gestört, beeinflusst das unser Leben. Und leider haben Millionen von Menschen jede Nacht mit diesem Problem zu tun. Die Lattoflex Schlafstudie 2019 hat gezeigt, dass ganze 54 Prozent der Befragten mit ihrer Schlafqualität selten oder nie zufrieden sind. Zudem klagen 61 Prozent häufig über Rückenschmerzen nach dem Aufstehen. Wir kennen die Tücken der Nacht und zeigen Ihnen, worauf Sie unbedingt achten sollten.
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Eine Befragung des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)1 ergab, dass bereits kleine Kinder über einen schmerzenden Rücken klagen – Tendenz mit zunehmendem Alter steigend. Umso wichtiger ist es, den Kleinsten schon in jungen Jahren den Rücken zu stärken und auf rückenfreundliche Helferlein zu achten. Ob Matratze, Buggy, Trage oder später die ersten Schuhe – wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt, um den empfindlichen Kinderrücken zu schützen und gleichzeitig zu stärken.
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Dennoch kursieren in den Köpfen der Menschen und im Internet viele Fehlinformationen und das hat Folgen. „Patienten mit Rückenbeschwerden sind oft von Ängsten geplagt“, berichtet Prof. Joachim Grifka, ehem. Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach. „Selbst bei banalem Rückenschmerz haben viele Menschen Angst, dass es etwas Schlimmes sein könnte oder sie gar im Rollstuhl landen. Zudem besteht eine große Furcht vor Bandscheibenvorfällen, denn damit verbinden die meisten Menschen die Notwendigkeit einer Operation und haben Schreckensbilder von Komplikationen vor Augen.“ Doch gerade wenn es um den Rücken geht, sind solche Sorgen in den meisten Fällen überflüssig. Oft ist nicht mal ein Arzt nötig, um wieder schmerzfrei zu werden. „Und jeder kann selbst viel dafür tun, dass es erst gar nicht zu Beschwerden kommt“, betont der renommierte Orthopäde.
Fast jeder von uns leidet mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Zu den häufigsten Ursachen gehören Wirbelblockaden, Übergewicht oder das Heben schwerer Lasten. Doch in einigen Fällen können auch ganz andere, ungewöhnlichere Auslöser hinter den Beschwerden stecken. Wir haben die Übeltäter entlarvt!
Dieses blöde Virus. Jetzt bringt es auch unser geliebtes Weihnachtsfest und Silvester komplett durcheinander. Zumindest was Reisen und größere Feste angeht. Trotzdem wollen wir es uns natürlich so gemütlich wie möglich machen. Doch genau das ist der Knackpunkt. „Denn wer sich über die Feiertage hinweg nicht regelmäßig und ausreichend bewegt, erhöht sein Krankheitsrisiko“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan, Leiter Regionale Schmerzzentrum der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin in München-Taufkirchen. „Die Waage zeigt deutlich mehr an, die Muskeln schwinden und auch die Knochendichte nimmt ab. Rückenschmerzen sind da quasi vorprogrammiert.“
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